Die Wechselgebete werden im Wechsel zwischen Sprecher oder Sprecherin (V) und der ganzen Gemeinde (A) gebetet. Strukturell sind sie alle ähnlich konzipiert: Dem V ist der reflektierende, meditierende oder bekennende Anteil zugedacht, während A lobpreisend, bittend oder dankend antwortet.
Die fünfzig Wechselgebete erstrecken sich über alle Zeiten des Kirchenjahres und Themen des Gesangbuches. Als gesprochene Wechselgebete lassen sich mitunter auch die Psalmen, Cantica und Hymnen verwenden.