KG thematisch

Das KG thematisch erschlossen

Inhalt und Aufbau

Das KG ist das Rollenbuch der Gemeinde.

Es führt ein in den Sinngehalt der gottesdienstlichen Feiern und bietet alle gesanglichen und textlichen Elemente, die die Gemeinde benötigt. Modelle und Aufbauschemata erleichtern die sachgemässe Gestaltung unterschiedlichster Feiern.

Das KG ist ein Glaubensbuch

Es erschliesst die Tiefen unsres Christseins und zeigt Wege zur Gestaltung des Alltags. Es greift so über den gottesdienstlichen Rahmen der Gemeinde hinaus und bietet sich an für das Beten und Feiern in der Familie, in Kleingruppen und in Hauskreisen.

Das KG steht im Dienst der Ökumene

Knapp die Hälfte des Liedgutes wird mit dem Buchstaben ö als ökumenisch gekennzeichnet, d.h. diese Gesänge stimmen in Text und Melodie überein mit den Fassungen, die von der interkonfessionellen und internationalen Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut (AÖL) erarbeitet wurden. Dies führte zu vermehrter Gemeinsamkeit mit andern Gesangbüchern. Das Symbol + bezeichnet Gesänge, die mit den Gesangbüchern der Evangelisch-reformierten Kirche (RG) und mit der Christkatholischen Kirche (CG) der Schweiz identisch sind. Eine Klammer (+) besagt, dass für diese Gesänge bezüglich Text oder Melodie geringfügige Abweichungen bestehen. Über Differenzen zum RG gibt eine Liste am Schluss des KG Auskunft.

Der Gesamtaufbau

Er folgt einem lebenstheologischen Ansatz. Er geht aus vom Geheimnis unserer Lebensgemeinschaft mit dem Dreieinen Gott (erster Teil), zeigt deren Entfaltung im menschlichen Leben (zweiter Teil) und verweist auf unsern Auftrag als Christen in dieser Welt (dritter Teil).

Die Gliederung von Gesängen und Gebeten

Ihr liegen thematische und funktionale Kriterien zugrunde. Text- und Liedteil sind nicht getrennt, vielmehr werden alle gesanglichen und textlichen Elemente, die eine Feier oder eine liturgische Zeit betreffen, als geschlossene Einheiten dargeboten. Dies soll die Zuordnung von Gesängen und Texten erleichtern und zur gestalterischen Vielfalt anregen. Die Messgesänge sind nach ihrer liturgischen Funktion aufgeführt.

Gesänge

Das Strophenlied

Das Sreophenlied bildet den grössten Gesangsanteil. Akzente setzen das glaubensstarke Gemeinschaftslied des 16. und 17.Jahrhunderts und mit erheblichem Zuwachs das Liedgut unseres Jahrhunderts. Neben der biblischen Verwurzelung der alten Lieder (111 Psalmlieder, Psalmzitate oder Psalmparaphrasen) kommt nun vermehrt auch das Lob der Schöpfung und das Engagement für Frieden und Gerechtigkeit zum Zug. Hinweise wie V (Vorsänger, Vorsängerin) und A (alle) regen zum dialogalen Wechsel und zum differenzierten Eingehen auf die Eigenart von Melodie und Text an.

Die Herkunftsangaben  

Angefügt unter den Gesängen weisen sie auf die Verfasserschaft und Erstveröffentlichung bzw. älteste Quelle hin. Eine Jahreszahl in Klammern bedeutet, dass das Lied wahrscheinlich in diesem Jahr entstanden ist. Eine Reihe von Liedern stammt von mehreren Autoren oder aus verschiedenen Zeiten und Orten. Die Aufzählung solcher Angaben spiegelt den Weg der Überlieferung, den ein Lied durchlaufen hat.

Tempo und Grundschlag

Sie richten sich nach verschiedenen Gegebenheiten: Charakter von Text und Melodie, Grösse und Art des Raums, Anzahl der Singenden, Anlass, Absicht. Das Grundmass ist die über die Taktbezeichnung gesetzte Grundschlagangabe.

Die Sprache der Lieder

Die Sprache der Lieder wurde sorgfältig geprüft, insbesondere auch im Blick auf den Sprachwandel und das unterschiedliche Empfinden gegenüber altertümlichen Formulierungen. Die ursprüngliche Stimme der Autorinnen und Autoren wird so weit wie möglich respektiert und ihre ausgeprägte und meist bibelnahe Bildsprache nicht angetastet. Zeitgenössische Autorinnen und Autoren wurden gebeten, eine Sprache zu wählen, die sich für eine Vielfalt von Gottesbildern offen hält und niemanden ausschliesst. Damit Kinder ihren Platz in der normalen Gottesdienstgemeinde leichter finden, sind einige wenige Dialektlieder aufgenommen worden. Es empfiehlt sich, diese Texte in die ortsgebundene Sprache zu übertragen.

Die Gemeindepsalmodie

48 Psalmen sind für den Gemeindegesang eingerichtet und bereichern damit das gottesdienstliche Beten und Feiern. Sie basiert auf den acht resp. neun traditionellen mittelalterlichen Tönen, auf welche die sprachliche Aufbereitung der Psalmen eigens Rücksicht genommen hat. Die Singweise erfolgt in zwei Chorhälften oder Gruppen (angezeigt mit I und II), kann aber auch im Wechsel zwischen einem Vorsänger oder einer Vorsängerin und einer Gruppe (Gemeinde) stattfinden. Die Psallierweise wird über dem Psalm angegeben. Jedes der neun Modelle – zu Beginn jeweils mit einer römischen Ziffer bezeichnet – ist gleich aufgebaut: Es beginnt mit einer aufsteigenden Tonfolge (Initium, fehlt im VII. Ton), verharrt dann über mehreren Silben auf gleicher Tonhöhe (Ténor), markiert mit einer einfachen Tonformel die Versmitte (Mediante, im Text mit einem Asteriscus * bezeichnet), um dann nach der Wiederaufnahme des Ténors mit einer meist fallenden Schlussformel (Finalis) zu schliessen. Das Initium wird in den Psalmen nur im ersten Vers, in den Lobgesängen (z.B. im Magnificat)  zu jedem Vers gesungen. Eine längere erste Vershälfte wird mit einer Tonbeuge (Flexa) gegliedert. Diese wird im Notenbild mit einer kleinen eingeklammerten Note bezeichnet, im Text mit einem Schrägstrich (/) am Zeilenende vermerkt. Eingeklammerte Noten können bei Bedarf entfallen. Die Unterstreichung im Text markiert die Abweichung vom Ténor. Eine Klammer besagt, dass mehrere Silben auf dem gleichen Ton zu singen sind. Ein längerer Gedankenstrich im Text (–) bezeichnet die Stropheneinteilung. Der Übergang von Vers I zu Vers II erfolgt pausenlos in ruhigem Fluss, während der Asteriscus eine Pause markiert, in der das Gesungene nachschwingt und der Atem sich ganz natürlich erneuert.

Während die Texte der singbaren Psalmen der Einheitsübersetzung der Bibel entnommen sind, eignen sich zwölf weitere  Psalmen (Nr. 638–649) besonders als Lesetexte. Ihre sprachliche Fassung begünstigt das gemeinsame Sprechen. Auch diese Psalmen werden von einem Leitvers umrahmt, der nach Möglichkeit zu singen ist. Ihre für solistischen Vortrag konzipierte Melodiefassung findet sich im Cantionale zum Kirchengesangbuch. Sie werden vor allem als Antwortpsalm oder in Verbindung mit den Gemeindeversen vorgetragen.

Der Leitvers (Lv)

Der Leitverse hebt als Rahmenverse einen Leitgedanken des Psalmes hervor. Nachdem er zu Beginn solistisch oder von einer Gruppe vorgetragen wird, repetiert ihn die Gemeinde. Am Schluss stimmt die Gemeinde unverzüglich in den Lv ein. Unter dem Notensystem werden die Psalmtöne vermerkt, zu denen der Lv musikalisch passt. Die römische Ziffer muss mit jener vor dem Psalmton übereinstimmen. Der darauf folgende Buchstabe bezeichnet den Ténor.

Die Gemeindeverse

Gemeindeverse bezeichnen die Funktion von Leitversen. Nach einer alten Tradition begleitet Psalmengesang einzelne Handlungen wie die Prozessionen beim Einzug, zur Gabenbereitung und zur Kommunion. Die vorgeschlagene Gemeindevers (Lv) passt zu einem bestimmten liturgischen Anlass oder zum Kirchenjahr. Die Wahl eines passenden Psalmes ist frei. Es eignen sich dazu die einfache Psalmodie des KG, die anspruchsvolleren Formen des Cantionale oder anderer Sammlungen. Der wichtigste Psalm der Messfeier ist der Antwortpsalm. In diesem wesentlichen Element des Wortgottesdienstes macht sich die Gemeinde das in der Lesung verkündete Wort Gottes zu Eigen: Dabei antwortet sie mit dem Leitvers auf den solistisch vorgetragenen Psalm.

Der Kehrvers (Kv)

Der Kehrvers hat eine mit dem Leitvers vergleichbare Funktion. Auch er wird zu Beginn solistisch oder von einer Gruppe vorgesungen und danach von der Gemeinde repetiert. Am Schluss, gelegentlich auch innerhalb des Stücks, wird er beim Zeichen Kv von der Gemeinde erneut aufgenommen.

Der Kanon (Ka)

Der Kanon ist ein zunächst einstimmiges Musikstück,  das sich zur Mehrstimmigkeit entfaltet, wenn mehrere Gruppen in bestimmten Abständen nacheinander einsetzen. Die kleinen Ziffern über dem Notensystem zeigen an, wo die Gruppen einzusetzen haben; die Fermaten (‚Auge über der Note’) markieren den gemeinsamen Schluss. In der Regel wird der Kanon zunächst von allen einstimmig gesungen, dann folgen die  Kanoneinsätze. Es ist sinnvoll, zu Beginn die Anzahl der Durchgänge anzusagen. Kanonstimmen können durch Instrumente gestützt oder ersetzt werden. Einfache Formen (z.B. Nr. 556) lassen sich rufartig mit andern Elementen (Liedern, Psalmen, Texten) verbinden, aufwendigere Formen (z.B. Nr.552) sind selbständige Gestaltungselemente und meist nur von Kleingruppen oder Chören zu leisten

Der Gregorianische Gesang

Er gehört zum ältesten Schatz liturgischen Singens. Die drei vorliegenden Messen und Einzelstücke entstammen der „Editio Vaticana“ des Graduale Romanum. Die Notation im Vierliniensystem hat ihre spezifische Stärke im Eingehen auf die differenzierte Wort-Ton-Beziehung, die dieser Gesangsart eigen ist und sie von der mensurierten und taktgebundenen Musik wesentlich unterscheidet. Dabei leisten die Gliederungszeichen wichtige Interpretationshilfen. Es sind dies der Viertelstrich, der Halbstrich, der Ganzstrich und der Doppelstrich. Je nach Grösse der Zeichens bewirken sie in der Regel eine kleinere oder grössere Verbreiterung der vorausgehenden musikalischen Einheit, einer Einzelnote oder eines Motivs. Der Kontext entscheidet, ob eine musikalische Kadenz (ein Schluss oder Halbschluss) gemeint und eine kleine Atemzäsur zulässig ist. Beim Halbstrich kann Atem geschöpft werden ohne allerdings den rhythmischen Fluss zu unterbrechen. Beim Ganzstrich fügt man in der Regel eine Zäsur vom ungefähren Wert einer Note ein. Der Doppelstrich findet sich am Ende eines Stücks oder er deutet innerhalb eines Gesangs den Wechsel zwischen zwei Chorhälften an. Das letzte Zeichen (Custos) einer Notenlinie macht auf den ersten Ton der nächstfolgenden Linie aufmerksam. Das waagrechte Strichlein (Episem)  über einer Note oder Notengruppe bewirkt eine geringfügige Verbreiterung, über deren Gewicht der musikalische Kontext entscheidet. Die römische Ziffer über dem Ende der ersten Notenlinie gibt das ungefähre Alter der Melodie an.

Halslose Noten

Sie deuten an, dass sie nicht in ein Taktschema eingebunden sind und ihre Dauer nicht metrisch bestimmt ist. Melodien in dieser Notation verlangen ein durch den Sprechrhythmus bestimmtes Singen, d.h. die Tonlängen entsprechen ungefähr den gesprochenen Silben (Kantillation). Die musikalische Gliederung erfolgt mit den gleichen vier Phrasierungszeichen, die auch der Gregorianische Gesang verwendet. Sie haben eine gleiche sprachrhythmische Funktion bezüglich der Verbreiterung von Tönen, dem Herbeiführen von Schlüssen oder Halbschlüssen und der gegenseitigen Zuordnung von Satz- und Wortteilen. Das Episem dient auch hier einer kontextbedingten Verbreiterung des Tones. Als zusätzliches Zeichen wird ein Komma auf der ersten Notenlinie verwendet. Es bewirkt eine spannungsgeladene kurze Pause auf meist kurzen Silben, die gewissermassen Energien anstaut und auf ein Weitergehen hindrängt («Herr,’ öffne meine Lippen»). Eine ähnliche Funktion hat das Episem auf einer kurzen Silbe (Gott, Geist): Ein kurzes rhythmisches Verweilen führt den Spannbogen auf die nächste Silbe hin.

Notationsbehelfe

Es sind dies Zeichen, welche die Zuordnung von Noten auf bestimmte Silben regeln: Der Bogen unter einzelnen Buchstaben oder Textsilben besagt, dass auf dieser Silbe ausnahmsweise mehrere Noten zu singen sind (im Notenbild werden diese Noten mit einem punktierten Bogen verbunden). Die Klammer unter mehreren Silben bedeutet, dass diese entweder auf dem gleichen Ton zu singen sind (vgl. Psalmodie) oder dass diese Silben unter eine einzige Melodienote zu liegen kommen, die in zwei Werte gleicher Länge aufgespalten wird.

Urheberrechtlich geschützte Stücke

Sie werden am Schluss des KG in einem Quellennachweis (geordnet nach Rechtsträgern) aufgeführt.

In der Rubrik Verzeichnisse findet sich eine nach Nummern geordnete Liste aller Rechteinhaber von Gesängen. Eine Vervielfältigung geschützter Gesänge oder Texte bedarf grundsätzlich der Genehmigung der Rechtsinhaber.

Das Cantionale

Das Cantinale ist neben den Orgelbüchern eine unverzichtbare Ergänzung zum KG. Es bietet alle Gesangselemente, die den Vorsängern und Vorsängerinnen zustehen. Dazu zählen Wesensbestandteile der Liturgie wie der Antwortpsalm, aber auch die solistische Psalmodie insgesamt. Darüber hinaus finden Chöre im Cantionale mehrstimmige Liedsätze, die im dialogischen Wechsel mit der Gemeinde die aktive Teilnahme aller ermöglichen und die Erfahrung gemeinsamen Feierns vertiefen.

Texte

Die Einführungen im Kleindruck

Sie verfolgen das Ziel, einzelne Feiern, Festkreise und Vorkommnisse in Gemeinde und Familie als Ereignisse in unserer Lebensgemeinschaft mit Gott zu verstehen und das Gefeierte tiefer zu verstehen. Mehrheitlich handelt es sich um liturgische Einführungen, die den Gehalt einer Feier erschliessen und Gottesdienstgestaltern und -gestalterinnen Hilfestellung für einen sachgemässen Vollzug geben. Die den Feiern vorangestellten Aufbau-Modelle lassen mit einem Blick deren Struktur erfassen und erleichtern damit die Vorbereitung und den Mitvollzug. Gelegentlich mag es hilfreich sein, eine kurze Erklärung vorauszuschicken oder erläuternde Kommentare diskret einzuflechten.

Die sakramentlichen Feiern

Sie umranken das Leben des Christen von der Geburt bis zum Sterben. In den verschiedenen Lebenssituationen und Lebensphasen sind sie wiederkehrende Heilszusagen Gottes, die uns zu einer tieferen Verankerung unseres Daseins in seinem Geheimnis führen. In den Segnungen kann jeder Christ diese Zusage auch weitergeben. Es werden im Buch alle im Gemeindeleben wesentlichen sakramentlichen Feiern und deren Texte und Gesänge vorgelegt. Viele hier abgedruckte Anweisungen und Texte sakramentlicher Riten sind als Vorschläge zu verstehen, für die in der jeweiligen Situation eigene Formulierungen gebraucht werden können. Feiern wie die Segnungen im Familienkreis oder in Gruppen regen an, Gottes Nähe auch im Alltag wahrzunehmen und mit seiner Gegenwart zu rechnen.

Das Stundengebet

Das Stunden- oder Tagzeitengebet der Kirche soll vermehrt wieder in den Gemeinden Eingang finden (SC Nr.100). Neben den strukturell festgeprägten Formen der Laudes, der Vesper und der Komplet sind vereinfachte Gebetsformen möglich, die bei verschiedenen Anlässen und Tagzeiten mit Liedern, Psalmen und Schriftlesungen von Kleingruppen gefeiert werden können. Materialien dazu bieten u.a. die Wechselgebete und die persönlichen Gebete. (vgl. Kleines Tagzeitengebet)

Die Wechselgebete

Sie werden im Wechsel zwischen Sprecher oder Sprecherin (V) und der ganzen Gemeinde (A) gebetet. Strukturell sind sie alle ähnlich konzipiert: Dem V ist der reflektierende, meditierende oder bekennende Anteil zugedacht, während A lobpreisend, bittend oder dankend antwortet. Die 43 Wechselgebete erstrecken sich über alle Zeiten des Kirchenjahres und Themen des Gesangbuches. Als gesprochene Wechselgebete lassen sich mitunter auch die Psalmen, Cantica und Hymnen einsetzen.

Gebete und Texte

Gebete und Texte sind eine in allen Kapiteln des Buches wiederkehrende Textgruppe. Es handelt sich um  Gebete für unterschiedlichste Situationen oder Anlässe, teilweise aber auch Denkanstösse, die ein Thema vertiefen. Viele eignen sich für gottesdienstliche Anlässe, andere möchten mehr zum persönliche Gebet anregen. Sie sollen helfen, im Alltag, in frohen und schweren Lebenslagen vor Gott eine Sprache zu finden. 

Walter Wiesli

KG inhaltlich

     

    Christliches Leben aus der Gemeinschaft mit Gott

    1

    Tauflieder

    10

    Grundlegung in Taufe, Firmung und Eucharistie

     

    Die Taufe

    11

    Einführung

    12

    Die Eingliederung Erwachsener in die Kirche

    13

    Die Eingliederung von Kindern im Schulalter in die Kirche

    14

    Die Kindertaufe

    15

    Segensfeier als Eröffnung des Weges zur Taufe

    16

    Die Eingliederung in Lebensgefahr

    17

    Tauferneuerung und Taufgedächtnis

     

    Die Firmung

    18

    Einführung und Feier

     

    Die Erstkommunion

    19

    Einführung und Hinweise zur Gestaltung

    20

    Erneuerung in Umkehr und Versöhnung

     

    Die Feier der Versöhnung für Einzelne

    21

    Aufbau und Feier

    22

    Versöhnungsfeier für Kinder

    23

    Versöhnungsfeier für Schüler

     

    Gemeinschaftliche Versöhnungsfeier

    24

    Aufbau und Feier

    25

    Hilfen zur Gewissenserforschung 

    27

    Gebete zur Gewissenserforschung

    28

    Gebete und Texte

    29

    Die Mitte des Gemeindelebens: Die Messfeier

    29

    Aufbau der Messfeier

    30

    Die Feier der Messe

    31

    Wortgottesdienst

    32

    Eucharistiefeier

    34

    Eucharistisches Hochgebet: Jesus, unser Weg

     

    Messgesänge

    35

    Zum Taufgedächtnis

    38

    Zur Eröffnung

    50

    Kyrie-Gesänge

    73

    Gloria-Gesänge

    85

    Antwortgesänge

    88

    Halleluja-Rufe

    94

    Credo-Gesänge

    99

    Zur Gabenbereitung

    104

    Sanctus-Gesänge

    120

    Akklamationen

    122

    Amen-Rufe zur Grossen Doxologie

    123

    Vaterunser

    125

    Zur Brotbrechung

    133

    Zur Kommunion

    141

    Danksagung

    147

    Zur Entlassung

    153

    Messgesänge für Kinder

    158

    Gregorianischer Choral

    174

    Gemeinschaft mit Gott

     

    Gott, unser Vater

    174

    Gesänge

    190

    Wechselgebet

    191

    Gebete und Texte

     

    Jesus Christus, unser Bruder und Herr

    192

    Gesänge

    223

    Wechselgebete

    227

    Gebete und Texte

     

    Gottes Geist in unserer Mitte

    228

    Gesänge

    234

    Wechselgebet

    235

    Gebete und Texte

     

    Der dreifaltig-eine Gott

    236

    Gesänge

    244

    Wechselgebet

    245

    Glaubensbekenntnisse

    246

    Glaubenszeugnisse

     

    Christliches Leben im Jahreslauf

    247

    Die Feier des Sonntags

    248

    Die Messfeier

    249

    Das Sonntägliche Taufgedächtnis

    250

    Der Wortgottesdienst am Sonntag

    251

    Der Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung

    252

    Zum Wortgottesdienst: Neutestamentliche Hymnen

    257

    Zum Wortgottesdienst: Gebete

    258

    Das Stundengebet

    259

    Aufbau der Laudes und der Vesper

    260

    Laudes am Sonntag

    268

    Vesper am Sonntag

    283

    Komplet am Sonntag

    291

    Die Andacht

    293

    Die Segnungen

    294

    Geprägte Zeiten

     

    Der Advent

    295

    Einführung

    296

    Gesänge

    316

    Wortgottesdienst im Advent

    317

    Laudes im Advent

    318

    Vesper im Advent

    323

    Wechselgebete

    328

    Gebete und Texte

    Die Weihnachtszeit

    329

    Einführung

    330

    Gesänge

    360

    Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung

    361

    Laudes in der Weihnachtszeit

    362

    Vesper in der Weihnachtszeit

    368

    Wechselgebete

    373

    Haus- und Wohnungssegnung an Epiphanie (6.Januar)

    374

    Gebete und Texte

    Die Fastenzeit – Österliche Bußzeit

    375

    Einführung

    376

    Gesänge in der Fastenzeit

    386

    Gesänge zur Passion

    397

    Laudes in der Fastenzeit

    398

    Vesper in der Fastenzeit

    403

    Wechselgebete

    408

    Erster Kreuzweg

    409

    Zweiter Kreuzweg

    410

    Gebete und Texte

    411

    Heilige Woche – Karwoche

    412

    Palmsonntag

    Die Drei Österlichen Tage

    416

    Einführung

    417

    Hoher Donnerstag: Die Messe vom Letzten Abendmahl

    419

    Karfreitag

    420

    Trauermette

    422

    Die Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi

    426

    Karsamstag

    427

    Hochfest der Auferstehung des Herrn: Die Feier der Osternacht

    432

    Ostersonntag

     

    Die Osterzeit

    434

    Einführung

    435

    Gesänge

    459

    Laudes in der Osterzeit

    460

    Vesper in der Osterzeit

    466

    Wechselgebete

    470

    Gebete und Texte

    471

    Christi Himmelfahrt

    472

    Gesänge

    479

    Pfingsten

    480

    Gesänge

    487

    Vesper an Pfingsten

    492

    Wechselgebet

    493

    Gebete und Texte

    494

    Die Zeit im Jahreskreis

     

    Dreifaltigkeitssonntag: Hinweise auf Gesänge

    495.1

    Die letzten Sonntage im Jahreskreis: Hinweise auf Gesänge

    495.3

    Christkönigssonntag: Hinweise auf Gesänge

    495.4

    Bitt- und Quatembertage: Hinweise auf Gesänge

    496

    Christusfeste im Jahreskreis

    497

    Darstellung des Herrn (2.Februar)

    498

    Gesänge

    499

    Hochfest Fronleichnam

    500

    Gesänge

    501

    Hochfest vom Herzen Jesu

    502

    Gesänge

     

    Als Christen leben in dieser Welt

    503

    Die Kirche: Das pilgernde Gottesvolk

     

    Kirche am Ort und in weltweiter Gemeinschaft

    504

    Gesänge

    513

    Wechselgebete

    515

    Kirchweihfeste

    516

    Gebete und Texte

     

    Lob, Dank und Anbetung

    517

    Gesänge

    539

    Wechselgebet

    540

    Gebete und Texte

    Vertrauen und Bitte

    541

    Gesänge

    568

    Wechselgebet

    569

    Gebete und Texte

     

    Verantwortung für Gottes Schöpfung

    570

    Gesänge

    586

    Wechselgebet

    587

    Gebete und Texte

     

    Suche nach Gerechtigkeit und Frieden

    588

    Gesänge

    603

    Wechselgebet

    604

    Gebete und Texte

     

    Gebete und Lieder der Bibel

    605

    Einführung

    606

    Psalmen

    651

    Neue Psalmdichtungen

    653

    Cantica und Hymnen: Verzeichnisse

    654

    Ämter und besondere Dienste in der Kirche

    655

    Die Diakonenweihe und die Priesterweihe

    656

    Die Einführung eines Pfarrers, Diakons, Seelsorgers, einer Seelsorgerin

    657

    Die Beauftragung zu den besonderen Diensten in der Gemeinde

    658

    Gebete und Texte

    659

    Die Formen des christlichen Lebens

     

    In ehelicher Gemeinschaft

    660

    Einführung

    661

    Die Verlobung

    662

    Die Trauung

    663

    Die ökumenische Feier der Trauung

    664

    Gebete und Texte

     

    In andern Lebensformen

    665

    Einführung

    666

    Gebete und Texte

     

    Leben nach den evangelischen Räten

    667

    Einführung

    668

    Gebete und Texte

    669

    Gottesbegegnung im Alltag, in Beruf und Familie

     

    Im Lauf des Tages

    670

    Morgenlieder

    679

    Abendlieder

    691

    Tischgesänge

    695

    Heute beten

    696

    Grundgebete

    697

    Gebete im Lauf des Tages

    698

    Am Morgen

    699

    Während des Tages

    700

    Am Abend

    701

    Tischgebete

    702

    Kindergebete

     

    Im Lauf unsres Leben

    705

    Gesänge

    712

    Beten in der Familie

    713

    Gebete im Lauf des Lebens

    715

    Kindergebete

    716

    Gebetsrufe

    717

    Kindersegnung

    718

    Reisesegen

     

    In Krankheit

    720

    Die Krankenkommunion

    721

    Die Krankensegnung

    722

    Die Krankensalbung

    723

    Gebete und Texte

    Im Alter

    725

    Die Segnung betagter Menschen

    726

    Gebete und Texte

     

    Im Angesicht des Todes

    727

    Gesänge

    734

    Wegzehrung – Die Kommunion in der Sterbestunde

    736

    Gebete im Angesicht des Todes

    737

    Die Totenwache

    738

    Die Begräbnisfeier – Die Beisetzung

    Totengedenken

    739

    Einführung

    740

    Gedenkfeier für die Verstorbenen

    741

    Segnung der Gräber an Allerheiligen – Allerseelen

    742

    Gebete für die Verstorbenen

    743

    In Gemeinschaft mit den Vollendeten

    Maria

    744

    Gesänge

    769

    Vesper an Marienfesten

    774

    Wechselgebete

    778

    Schwester der Menschen (Litanei)

    779

    Gebete und Texte

    780

    Kräutersegnung  am 15.August

    Engel

    781

    Gesänge

    783

    Wechselgebet

    784

    Gebete und Texte

    Heilige

    785

    Gesänge

    792

    Vesper an Heiligenfesten

    797

    Wechselgebete

    800

    Gebete und Texte

    801

    Litaneien

    802

    Allerheiligen-Litanei

    803

    Namen-Gottes-Litanei

    804

    Litanei von der Gegenwart Gottes

    805

    Lobpreis vom Heilswirken Gottes

    806

    Jesu-Litanei

    807

    Lauretanische Litanei

    808

    Litanei für Verstorbene

     

    Verzeichnisse

    Quellenverzeichnisse

    Ökumenische Gesänge

    Gebete und Texte

    Wechselgebete

    Kindergesänge

    Kanons

    Psalmen

    Liturgische Feste, Zeiten und Feiern

    Alphabetisches Verzeichnis der Gesänge

    Gebete im Wechsel

    Abfolge nach Nummern

     

     

    Gott, unser Vater

    190

    Geborgen in Gott

    191.1

    Vaterunser-Meditation

     

     

    Jesus Christus, unser Bruder und Herr

     

    223

    Gott in Jesus

    224

    Jesus Christus, Bruder aller Menschen

    225

    Herz Jesu

    226

    Brot für das Leben der Welt

     

     

    Gottes Geist in unserer Mitte

     

    234

    Komm, Schöpfer Geist

     

     

    Der dreifaltig-eine Gott

    244

    Gott nah und doch nicht fassbar

    246.3

    Wir glauben an Gott

     

     

    Der Advent

    323

    Wege bereiten

    324

    Gottes neue Welt

    325

    «Bist du es, der kommen soll?» (Johannes der Täufer)

    326

    «Du wirst einen Sohn gebären.» (Maria)

    327

    Die messianische Erwartung (O-Antiphonen)

    328.4

    Wachen

     

     

    Die Weihnachtszeit

    368

    Das große Heute

    369

    Jesus, das Heil der Welt

    370

    Jesus, Licht für die Völker

    371

    Zum Jahresschluss

    372

    Taufe Jesu

     

     

    Die Fastenzeit – Österliche Bußzeit

    403

    Umkehr – Weg zum Leben

    404

    Versuchung

    405

    Hineingenommen in das Lebensschicksal Jesu

    406

    Freude am Leben, das Gott uns in Fülle schenkt

    407

    Solidarität – Sorge füreinander

    408

    Erster Kreuzweg

    409

    Zweiter Kreuzweg

     

     

    Die Osterzeit

    466

    Die Auferstehung Jesu und unsere Auferstehung

    467

    Neues Leben

    468

    Der Auferstandene mitten unter uns

    469

    Der Geist des Auferstandenen unter uns

    492

    Gott hat uns seinen Heiligen Geist geschenkt

    493.1

    Pfingstsequenz

     

     

    Kirche am Ort und in weltweiter Gemeinschaft

    513

    Kirche als weltweite Gemeinschaft

    514

    Missionarischer Auftrag der Kirche

     

     

    Lob, Dank und Anbetung

    539

    Es ist gut Gott zu loben

    540

    Lobgesang der drei jungen Männer

     

     

    Vertrauen und Bitte

    568

    Gott ist treu

     

     

    Verantwortung für Gottes Schöpfung

    586

    Gottes gute Schöpfung

    587.3

    Sonnengesang

     

     

    Suche nach Gerechtigkeit und Frieden

    603

    Kein Friede ohne Gerechtigkeit

    604.9

    Ich glaube an Gottes Verheißung

     

     

    Im Angesicht des Todes

    740

    Gedenkfeier für die Verstorbenen

    741

    Segnung der Gräber an Allerheiligen/Allerseelen

     

     

    Maria

    774

    Maria, die Glaubende

    775

    «Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter»

    776

    Gott erhöht die Niedrigen

    777

    Der Weg Marias – unser Weg

     

     

    Engel

    783

    Engel – Boten der Liebe

     

     

    Heilige

    797

    Gottes Spur in den Heiligen

    798

    Bruder Klaus, Mystiker und Politiker

    799

    Bruder Klaus, über seine Kraft gefordert


    Cantionale numerisch

    Inhaltsverzeichnis

    Die Ziffern entsprechen den CN-Nummern

    1. Antwortgesänge / Psalmen


    Antwortgesänge

    01

    Advent I

    02

    Advent II

    03

    Weihnachtszeit I

    04

    Weihnachtszeit II

    05

    Erscheinung des

    06

    Fastenzeit I

    07

    Fastenzeit II

    08

    Fastenzeit III

    09

    Passion/Karwoche I

    010

    Passion/Karwoche II

    011

    Osternacht

    012

    Osterzeit I

    013

    Osterzeit II

    014

    Himmelfahrt

    015

    Pfingsten

    016

    Jahreskreis I

    017

    Jahreskreis II

    018

    Jahreskreis III

    019

    Jahreskreis IV

    020

    Jahreskreis V

    021

    Jahreskreis VI

    022

    Jahreskreis VII

    023

    Jahreskreis VIII

    024

    Jahreskreis IX

    025

    Jahreskreis X

    026

    Letzte Sonntage

    027

    Letzte Sonntage

    028

    Marien-Feste I

    029

    Marien-Feste II

    030

    Marien-Feste III

    031

    Apostel, Evangelist

    032

    Märtyrer, Bekenner

    033

    Heilige Männer

    034

    Heilige Frauen

    035

    Allerheiligen

    036

    Allerseelen

    037

    Verstorbene

    038

    Kirchweihe I

    039

    Kirchweihe II


     Psalmen

     

    040

    Psalm 25

    Zu dir erhebe ich meine Seele

    041

    Psalm 34

    Preisen will ich allzeit den Herrn

    042

    Psalm 34

    Preisen will ich allzeit den Herrn

    043

    Psalm 40

    Ich hoffte und hoffte

    044

    Psalm 40

    Ich hoffte und hoffte

    045

    Psalm 42

    Wie ein Hirsch nach .…

    046

    Psalm 47

    Ihr Völker alle, klatscht   …

    047

    Psalm 66

    Frohlocket Gott, alle Lande

    048

    Psalm 66

    Frohlocket Gott, alle Lande

    049

    Psalm 72

    Übergib dein Richten, o Gott

    050

    Psalm 72

    Übergib dein Richten, o Gott

    051

    Psalm 80

    Du Hirte Israels, höre

    052

    Psalm 96

    Singet dem Herrn ein neues Lied

    053

    Psalm 104

    Lobpreise, meine Seele, …

    054

    Psalm 147

    Lobpreiset den Herrn

    055

    Psalm 150

    Lobt unsern Gott

     

     Lobgesänge / Cantica

    056

    Lobgesang des Jeremia

    057

    Lobgesang des Simeon

    058

    Lobgesang des Zacharias (Benedíctus)

    059

    Lobgesang der Judit

    060

    Lobgesang Mariens (Magníficat)

    061

    Lobgesang Mariens  (Magníficat)

    2. Kantorengesänge

     

    NT-Hymnen

    252

    Hymnus nach Kol 1,15-20

    253

    Hymnus nach 1 Joh

    254

    Hymnus aus Eph 1,3-10

    255

    Hymnus Phil 2,6-11

    256

    Hymnus nach 1 Petr 1,3-7


     Lateinische Gesänge

     

    118

    Sanctus (Ka)

     

    300

    Roráte caeli désuper

     

    418

    Ubi cáritas et amor

     

    424

    Ecce lignum crucis

     

    481

    Veni Creátor Spíritus

     

    498

    Nunc dimíttis

    Canticum Simionis

    519

    Psalm 117  (5.Ton)

     


    KG-Psalmen

    638

    Psalm 15  Wer darf Gast sein …

    639

    Psalm 19  Die Himmel erzählen …

    640

    Psalm 22A  Mein Gott, warum …

    640

    Psalm 22B .Ich will deinen Namen künden

    641

    Psalm 23  Der Herr ist mein Hirt

    642

    Psalm 33  Jauchzt, ihr Gerechten, zu Gott

    643

    Psalm  Erbarme dich meiner, o Gott

    644

    Psalm 91  Du wohnst geborgen

    645

    Psalm 95  Kommt, lasst uns jauchzen

    646

    Psalm 100  Jubelt dem Herrn, alle Lande

    647

    Psalm 103  Lobpreise, meine Seele, den …

    648

    Psalm 122  Ich freute mich, da sie mir …

    649

    Psalm 143  Vernimm, o Herr, mein Flehen


    3. KG-Lieder mehrstimmig

    37

    Du öffnest, Herr, die Türen

     

     

    38

    Liebster Jesu, wir sind hier

     

     

    40

    Nun jauchzt dem Herren, alle Welt

     

     

    73

    Gott in der Höh sei Preis und Ehr

     

     

    75

    Allein Gott in der Höh sei Ehr

     

     

    105

    Heilig bist du, großer Gott

     

     

    108

    Heilig… Herr, Gott der Mächte (Steinau)

     

     

    143

    Dank sei dir, Vater, für das ewge Leben

     

     

    175

    Großer Gott, wir loben dich

     

     

    199

    Herr Jesu Christ, dich zu uns wend

     

     

    200

    In dir ist Freude

     

     

    206

    Mein schönste Zier und Kleinod

     

     

    213

    Der Herr bricht ein um Mitternacht

     

     

    232

    Der Geist des Herrn erfüllt das All

     

     

    236

    Nun danket alle Gott

     

     

    240

    Dreifaltiger verborgner Gott

     

     

    298

    Macht hoch die Tür

     

     

    334

    Es ist ein Ros entsprungen

     

     

    335

    Herbei, o ihr Gläub’gen

     

     

    336

    Lobt Gott, ihr Christen alle gleich

     

     

    341

    Stille Nacht, heilige Nacht

     

     

    343

    O du fröhliche

     

     

    353

    Ein Kind geborn zu Betlehem

     

     

    355

    Der du die Zeit in Händen hast

     

     

    356

    Lobpreiset all zu dieser Zeit

     

     

    357

    Die Herrlichkeit des Herrn erscheint

    389

    O Haupt voll Blut und Wunden

     

     

    391

    Herzliebster Jesu

     

     

    440

    Nun saget Dank und lobt den Herren

     

     

    447

    Wir wollen alle fröhlich sein

     

     

    453

    Christus und alle, Christus und alle Welt

     

     

    472

    Gen Himmel aufgefahren ist

     

     

    484

    Komm, o Tröster, Heilger Geist

     

     

    512

    O Jesu Christe, wahres Licht

     

     

    518

    Nun danket all und bringet Ehr

     

     

    520

    Nun danket Gott, erhebt und preiset

     

     

    524

    Lobe den Herren, den mächtigen König

     

     

    531

    Mein ganzes Herz erhebet dich

     

     

    541

    Wer nur den lieben Gott lässt walten

     

     

    549

    Was Gott tut, das ist wohl getan

     

     

    551

    Wohl denen, die da wandeln

     

     

    554

    Von guten Mächten wunderbar geborgen

     

     

    555

    Der Herr ist mein getreuer Hirt

     

     

    562

    Beschirm uns, Gott, bleib unser Hort

     

     

    563

    Trittst im Morgenrot daher

     

     

    572

    Herr, dich loben die Geschöpfe

     

     

    577

    Herr, gib uns unser täglich Brot

     

     

    674

    Lobet den Herren alle, die ihn ehren

     

     

    728

    Christus, der ist mein Leben

     

     

    753

    Lasst uns erfreuen herzlich sehr

     

     

    760

    Den Herren will ich loben

     

     


    4. RG-Gesänge mehrstimmig 

    0100

    Der Heiland ist geboren

    0101

    Kommet, ihr Hirten

    0102

    Gottes Geschöpfe, kommt zu Hauf

    0103

    Großer Gott, wir loben dich (Greyerz)

    0104

    Lobet den Herrn, alle Völker

    0105

    Alles Leben strömt aus dir

    0106

    Tochter Zion, freue dich

    0107

    Seht, das Brot, das wir hier teilen

    0108

    Aller Augen warten auf dich, Herre

    0109

    So nimm denn meine Hände

    0110

    Ich lobe meinen Gott

    0111

    O ma joie / Meine Hoffnung

    0112

    Jésus le Christ

    0113

    Laudáte Dóminum

    0114

    Veni Sancte Spíritus


    Falsobordone-Psalmodie

    0120

    Im Advent

    Psalm 24 (1.Ton)

    0121

    Weihnachtszeit

    Psalm 96 (7.Ton)

    0122

    Fastenzeit

    Psalm 91 (3.Ton)

    0123

    Passion/Karwoche

    Psalm 31 (2.Ton)

    0124

    Hoher Donnerstag

    Psalm 116 (4.Ton)

    0125

    Ostern/Osterzeit

    Psalm 118 (6.Ton)

    0126

    Christi Himmelfahrt

    Psalm 47 (6.Ton)

    0127

    Pfingsten

    Psalm 104 (5.Ton)

    0128

    Dreifaltigkeit / Laudes

    aus Dan 3 (1.Ton)

    0129

    Kirchweih

    Psalm 84 (5.Ton)

    0130

    Verstorbene

    Psalm 130 (6.Ton)

    0131

    Benedíctus

    Lk 1,68–79 (8.Ton)

    0132

    Magníficat

    Lk 1,46–55 (9.Ton)


    Halleluja-Coda

    0140

    Halleluja

    Antonio Lotti (SATB)

    0141

    Halleluja

    Giovanni F.Anerio (SATB)

    0142

    Halleluja

    Jakob von Berchem (SATB)

    0143

    Halleluja

    Clemens non Papa (Ka)

    0144

    Halleluja

    Tomaso L.Vittoria (SSAT))

    0145

    Halleluja

    Jakobus Gallus (gl.St.)

    0146

    Halleluja

    Iso Rechsteiner (SATB)

    0147

    Halleluja

    Iso Rechsteiner (SATB)

    0148

    Halleluja

    Iso Rechsteiner (SATB)

    0149

    Halleluja

    Iso Rechsteiner (SATB)

    Verzeichnisse

    Sachlich aufgelistete Verzeichnisse erleichtern die Übersicht zu den KG-Inhalten und ermöglichen ein Auffinden unter verschiedensten Rücksichten. Häufig vorkommende Begriffe werden erläutert. Biographische und rechtsrelevante Informationen ergänzen im KG fehlende oder schwierig zugängliche Hinweise. Grundsätzlich sind alle Informationen auch über «suchen» auffindbar.

    

    Gebete thematisch

    Überall mit Gott rechnen

    Thematisches Register der Gebete

    In Gott geborgen

    Gott ist mir nah

     

    191.2

    Leben aus deiner Hand

     

    191.3

    Gib mir einen reinen Sinn

     

    191.4

    Sehnsucht

     

    191.5

    Bruderklausen-Gebet

     

    800.3

    Führe du das Steuer

     

    800.4

    Von Freude durchströmt

     

    800.8

    Du Narr aus Liebe

     

    191.1

    Vaterunser-Meditation

    Gott richtet mich auf

     

    27.1

    Du nimmst mich an

     

    27.2

    Richte uns auf

     

    27.3

    Gott ist größer

     

    27.4

    Du vergibst uns

     

    28.1

    Heile mich

     

    28.2

    Ändere du mich

     

    28.3

    Wir vertrauen zu wenig

     

    28.4

    Scherben

     

    28.5

    Jesus nachfolgen

     

    516.3

    Fang bei mir an

    Gott rühmen

     

    713.1

    Gebet zur Sammlung

     

    540

    Lobgesang der drei jungen Männer

     

    651.1

    Preislied nach Psalm 148

     

    652.1

    Loblied nach Psalm 150

    Gott vertrauen

     

    569.1

    In mir ist es finster

     

    569.2

    Du bist stärker

     

    569.3

    Bitte um Gelassenheit

     

    569.4

    Nada te turbe

     

    569.5

    Sag mir, was dich trägt

    Gott darf ich glauben

     

    31.3

    Apostolisches Glaubensbekenntnis

     

    245

    Das Große Glaubensbekenntnis

     

    246.1

    Unser Glaube

     

    246.2

    Wenn wir die Spur verlieren

     

    246.3

    Wir glauben an Gott

     

    604.9

    Ich glaube an Gottes Verheissung

     

    696

    Grundgebete

    Atme in mir, Heiliger Geist

     

    235.1

    Komm, du Geist des Lebens

     

    235.2

    Ich glaube an den Heiligen Geist

     

    235.3

    Gebet um den Heiligen Geist

     

    493.1

    Pfingstsequenz

     

    493.2

    Ungreifbar und unfassbar

     

    493.3

    Atme in mir, du Heiliger Geist

    Jesus auf der Spur

    Jesus – Gott bei uns (Weihnachten)

     

    374.1

    Heute

     

    374.2

    Einer sagte Ja

     

    328.3

    Weihnachtsasyl

     

    374.3

    Lass deinen Stern aufgehen

     

    374.4

    Traum der Hirten

     

    374.5

    Zum Jahresschluss

    Jesus, einer von uns

     

    227.1

    Jesus, einer von uns

     

    227.3

    Wir haben dich gern

     

    227.4

    Wir brauchen dich

     

    227.5

    Kein andrer

     

    257.1

    Sohn Gottes – ein Mensch wie wir

     

    257.4

    Christus in unsrer Mitte

     

    410.2

    Ecce homo!

    Jesus auf der Spur

     

    227.2

    Nachfolge

     

    227.6

    Weiterkommen

     

    227.8

    Frauen im Gefolge Jesu

     

    257.2

    Christus zur Rechten Gottes

     

    257.3

    Brot und Leben für die Welt

     

    410.1

    Die Frauen am Kreuzweg

     

    800.6

    Nachfolge

     

    227.7

    Was wäre ich ohne dich

     

    227.9

    Seele Christi, heilige mich

     

    328.4

    Wachen

     

    470.1

    Dem Grab den Rücken kehren

     

    470.2

    Ein Feuer, das nie mehr verlischt

    Kirche sind wir

    Kirche, Gottes Volk unterwegs

     

    17

    Dank für die Taufe

     

    257

    Gedenke deiner Kirche

     

    516.3

    Fang bei mir an

     

    516.4

    Kirche auf dem Weg

     

    516.5

    Für die Einheit der Kirche

     

    516.6

    Für die Weltmission

    Kirche, geschwisterlich im Dienst verbunden

     

    516.1

    Für die Pfarrei

     

    516.2

    Bei Zusammenkünften

     

    658.1

    Für den Pfarrer und andre Seelsorger und Seelsorgerinnen

     

    658.2

    Für den Pfarreibeauftragten bzw. die Pfarreibeauftragte

     

    658.3

    Für die Priester

     

    658.4

    Für den Bischof

     

    658.5

    Für den Papst

     

    658.6

    Um kirchliche Berufe

     

    658.7

    Um Offenheit für Gottes Anruf

     

    668.1

    Für die Ordensleute

     

    668.2

    Zeichen die Nähe des Gottes Reiches

     

    668.3

    Die Erde erneuern

    Miteinander unterwegs

    In der Ehe verbunden

     

    664.1

    Gebet von Partnern

     

    664.2

    In schweren Stunden der Ehe

     

    664.3

    Zerstörte Liebe

     

    664.4

    Kinderlos

     

    742.7

    Für verstorbene Ehepartner

    Freundschaft und Liebe

     

    666.1

    Auf der Suche nach dem Du

     

    666.2

    Liebende

     

    666.3

    Allein auf dem Weg

     

    666.4

    Allein geblieben

    Einander zugetan

     

    714.2

    Herr, schenk mir Geduld

     

    714.4

    Ein Geschenk des Himmels

     

    714.5

    Wirst du für mich der Engel sein?

     

    714.6

    Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein

     

    714.7

    Um Humor

    Überfordert

     

    328.2

    Ausgebrannt

     

    699.1

    Den heutigen Tag bestehen

     

    713.9

    Überfordert

     

    714.3

    Wenn alles versandet

     

    742.4

    Nach dem Sterben eines Kindes

     

    742.9

    Gebet in Verzweiflung und Unvermögen

     

    800.7

    Nacht der Seele

    Der Welt verpflichtet

    Mut zum Handeln

     

    328.1

    Jetzt

     

    604.2

    Mut zum Handeln

     

    604.3

    Öffne uns die Augen

     

    604.4

    Wecke uns auf

     

    714.1

    Zum Dienst an der Welt berufen

     

    800.5

    Was immer du willst

     

    604.8

    Option für die Armen

    Arbeit und Beruf

     

    713.8

    Arbeit und Beruf

     

    713.9

    Überfordert

     

    714

    Bei Arbeitslosigkeit

    Schöpfung

     

    587.1

    Gebet für die Schöpfung

     

    587.2

    Ein kleiner Stern im Weltall

     

    587.3

    Sonnengesang

     

    698.1

    Freude an der Schöpfung

    Friede und Gerechtigkeit

     

    604.1

    Für die Verfolgten

     

    604.7

    Vancouver-Litanei

     

    604.9

    Ich glaube an Gottes Verheissung

     

    569.6

    Gebet für die Heimat

    Konflikte lösen

     

    604.5

    Konflikte gerecht lösen

     

    604.6

    Gebet für die Völker

    Geschenk der Zeit

    Am Morgen

     

    698.1

    Freude an der Schöpfung

     

    698.2

    Alles freut sich an der Sonne

     

    698.3

    Dank für die Ruhe der Nacht

     

    698.4

    Zum neuen Tag

    Während des Tages

     

    699.1

    Den heutigen Tag bestehen

     

    699.2

    Zur Tagesmitte

     

    701

    Tischgebete

     

    714.8

    Herr meiner Stunden

    Am Abend

     

    700.1

    Tiefer als die Nacht

     

    700.2

    In Frieden schlafen

     

    700.3

    Bleibe bei uns

     

    700.4

    Behüte uns in dieser Nacht

     

    700.5

    Der Tag geht zu Ende

     

    700.6

    Ich mache mir Sorgen

    Kindergebete am Morgen

     

    703.1

    Danke

     

    703.2

    Ich darf mit dir reden

     

    703.3

    Ganz in Gottes Hand

     

    703.4

    Gebet zum Schutzengel

    Kindergebete während des Tages

     

    715.1

    Hunger

     

    715.2

    Hellhörig werden

     

    715.3

    Dank für die Schöpfung

     

    715.4

    In meiner Klasse

     

    715.5

    Elternstreit

     

    715.6

    Ich bin krank

    Kindergebete am Abend

     

    704.1

    Beten bei Müdigkeit

     

    704.2

    Schlecht gelaunt

     

    704.3

    In Gott geborgen

     

    704.4

    Wir hatten Streit

    Kinder begleiten

     

    713.2

    Gebet für das werdende Kind

     

    713.3

    Gebet der Eltern für das Kind

     

    713.4

    Schulanfang

     

    713.5

    Beim Heranwachsen der Kinder

     

    713.6

    Unser Kind kann nicht mehr glauben

     

    713.7

    Reichtum der Jugend

     

    784.2

    Zu den Engeln der erwachsenen Kinder

    Reifen

    In Krankheit

     

    723.1

    Du bist ein Gott des Lebens

     

    723.2

    Dein Wille geschehe

     

    723.3

    Höre unser Schreien

    Im Alter

     

    726.1

    Gott meiner Tage

     

    726.2

    Lobpreis eines alten Menschen

     

    726.3

    Dankbar zurückschauen

     

    726.4

    Meine Kraft lässt nach

     

    726.5

    Bitter ist das Brot des Alters

    Im Sterben

     

    736

    Bittrufe mit Sterbenden

     

    736.1

    Nimm mich in deine Hand

     

    736.2

    Segensgebet über Sterbende

     

    736.3

    Gebet nach dem Heimgang

    Das Ziel vor Augen

    Den Verstorbenen verbunden

     

    742.1

    Abschied von geliebten Menschen

     

    742.2

    Für die Verstorbenen der Pfarrei

     

    742.3

    Für die Opfer von Gewalt, Unfällen und Katastrophen

     

    742.4

    Nach dem Sterben eines Kindes

     

    742.5

    Für plötzlich Verstorbene

     

    742.6

    Für nach langer Krankheit Verstorbene

     

    742.7

    Für verstorbene Ehepartner

     

    742.8

    Für verstorbene Eltern

     

    742.9

    Gebet in Verzweiflung und Unvermögen

     

    742.10

    Gebet von Hinterbliebenen

    Maria, Schwester im Glauben 

     

    778

    Schwester der Menschen

     

    779.1

    Salve Regina

     

    779.4

    Der Engel des Herrn

     

    779.5

    Unter deinen Schutz und Schirm

     

    779.6

    Konsequent wie Maria

     

    779.7

    Sei gegrüßt

     

    779.8

    Maria, Schwester im Glauben

    Engel

     

    784.1

    Anrufungen an die Engel

     

    784.2

    Zu den Engeln der erwachsenen Kinder

    Heilige

     

    800.1

    Den Weg vollendet

     

    800.2

    Wunderbar in den Heiligen

     

    800.7

    Nacht der Seele

     

    800.8

    Du Narr aus Liebe

    Rechteverzeichnis für KG-Gesänge (Teil 1)

    Stand 24.04.2009

    KG-Gemeindebücher / Orgelbücher

    1.0

    TVZ (T), ISK (M), VKG (S)

    2.0

    VKG (IS)

    3.0

    ChV (T), VKG ()

    4.0

    Cari (T), VKG (S)

    5.0

    Fid (TMS)

    6.0

    V&R (T), VKG (I)

    7.0

    VKG (IS)

    8.0

    TVZ (TM), VKG (I), VRG (S)

    9.0

    bot (T), Stru (MS)

    30.1

    ChV (MS)

    30.4

    ChV™, VKG (S)

    30.5

    ChV (MS)

    31.1

    ChV (MS)

    31.2

    VKG (MS)

    31.7

    Alt (MS)

    32.3

    ag/ww (M)

    33.0

    VKG (S)

    33.1

    VKG (S)

    33.3

    ww (M)

    35.0

    VSG (TMS), VKG (I)

    36.0

    Bär (M-Vers), VKG (S)

    37.0

    CV (T), VKG (I)

    38.0

    VKG (IS)

    39.0

    VKG (TMS)

    40.0

    VKG (IS)

    41.0

    Stru (M), VKG (IS)

    42.0

    ChV (TMS)

    43.0

    GB (T), Bon (S), VKG (I)

    44.0

    VKG (I)

    45.0

    Stru (TMS)

    46.0

    VDD (T), VKG (IS)

    47.0

    Ave (T)

    48.0

    Alt (M), ChV (S)

    48.1

    ChV (MS)

    48.2

    VDD (MS)

    49.0

    VKG (IS)

    50.0

    ChV (TMS)

    51.0

    ChV (MS), VKG (I)

    52.0

    CV (MS), VRG (I)

    53.0

    Ver (MS), VKG (I)

    54.0

    VKG (MS)

    55.0

    ChV (MS), VKG (I)

    56.0

    VKG (IS)

    57.0

    VKG (MIS)

    58.0

    VKG (IS)

    59.0

    CV (MS)

    60.0

    ChV (TMS)

    61.0

    ChV (TMS), VKG (I)

    62.0

    ChV (TIS)

    63.0

    ChV (TMS), VKG (I)

    64.0

    Sch (TMS)

    65.0

    VKG™

    66.0

    Stru (T), VSG (MS), VKG (I)

    67.0

    VSG (TMS), VKG (I)

    68.0

    SUL (TMS)

    69.0

    VKG (IS)

    71.0

    APT (MS)

    72.0

    schib (T), rüt (M), VKG (S)

    73.0

    VDD (T), VKG (IS)

    74.0

    ChV (TMS), VKG (I)

    75.0

    VKG (I)

    76.0

    ChV (TMS), VKG (I)

    77.0

    Stru (TMS)

    78.0

    VKG (IS)

    79.0

    VKG (IS)

    80.0

    ChV (T), VKG (IS)

    81.0

    CV (MS)

    82.0

    VKG (MS)

    83.0

    Ave (T)

    84.0

    Stru (MS)

    85.0

    Alt (MS)

    85.1

    ChV (MS)

    85.2

    ChV (MS)

    85.3

    ChV (MS)

    85.4

    Uni (MS)

    85.5

    VKG (MS)

    85.6

    Alt (MS)

    85.7

    ChV (M)

    85.8

    VKG (MS)

    86.0

    SUL (T), off (MIS)

    87.0

    Bär (M-Vers), VKG (S)

    88.0

    ChV (MS)

    88.1

    VKG (MS)

    88.2

    VKG (MS)

    88.3

    VDD (S)

    88.4

    VKG (MS)

    88.5

    VKG (MS)

    88.6

    VDD (S)

    88.7

    ChV (MS)

    89.0

    VKG (IS)

    91.0

    EL (M)

    91.1

    EL (M)

    92.0

    APT (MS)

    93.0

    CC (M), VRG (S)

    94.0

    ChV (MS)

    95.0

    spa (T), VRG (S), VKG (I)

    96.0

    VKG (MS)

    97.0

    ChV (T), VKG (I)

    98.0

    VKG (IS)

    99.0

    VDD (T), VRG (S), VKG (I)

    100.0

    ChV (TMS)

    100.1

    VKG (MS)

    100.2

    VKG (MS)

    101.0

    VKG (IS)

    102.0

    ChV (TS), VKG (I)

    103.0

    Cari (T), VKG (I)

    104.0

    VKG (IS)

    105.0

    VKG (IS)

    106.0

    VKG (MS)

    107.0

    ChV (T), VKG (IS)

    108.0

    VDD (TMS), VKG (I)

    109.0

    ChV (MS), VKG (I)

    110.0

    Ave (T)

    111.0

    CV (MS)

    112.0

    Ver (MS), VKG (I)

    113.0

    ChV (MS), VKG (I)

    114.0

    VKG (MIS)

    115.0

    VKG (I)

    116.0

    PJ (TMS)

    117.0

    ChV (MS), VKG (I)

    118.0

    VKG (MS)

    119.0

    VKG (MS)

    120.0

    VDD

    121.0

    VKG (MS)

    121.1

    heu (MS)

    121.2

    ChV (MS)

    122.0

    VKG (MS)

    122.1

    VKG (MS)

    122.2

    VKG (MS)

    122.3

    VKG (MS)

    122.4

    VKG (MS)

    122.5

    VKG (MS)

    123.0

    GB (S)

    125.0

    VKG (IS)

    126.0

    ChV (TMS)

    127.0

    ChV (MS)

    128.0

    VKG (IS)

    129.0

    Ave (T)

    130.0

    VKG (I)

    131.0

    Ver (MS)

    132.0

    VKG (IS)

    133.0

    ChV (T), VKG (IS)

    134.0

    VDD (T), VKG (I)

    135.0

    Alt (TMS)

    135.1

    ChV (MS)

    136.0

    Cari (T), ChV (MS), VKG (I)

    137.0

    zen (T), lau (M), VKG (S)

    138.0

    VKG (I)

    139.0

    ChV (TMIS)

    140.0

    VKG (TMIS)

    141.0

    VKG (IS)

    142.0

    Stru (TMS)

    143.0

    ChV (T), VKG (I)

    144.0

    ChV (T), VKG (IS)

    145.0

    JD (T), Stru (M), VRG (IS)

    146.0

    MS (TMS)

    147.0

    Stru (TMS), VKG (I)

    148.0

    VKG (IS)

    149.0

    Stru (TMS)

    150.0

    Stru (TM), VKG (S)

    151.0

    TVZ (TIS)

    152.0

    TVZ (TIS)

    153.0

    Pan (TM), VKG (IS)

    154.0

    Pan (TM), VKG (IS)

    155.0

    Pan (IS)

    156.0

    Pan, VKG (IS)

    157.0

    VKG (IS)

    158.0

    VKG (S)

    159.0

    VKG (S)

    160.0

    VKG (S)

    161.0

    VKG (S)

    162.0

    VKG (S)

    163.0

    VKG (S)

    164.0

    VKG (S)

    165.0

    VKG (S)

    166.0

    VKG (S)

    167.0

    VKG (S)

    168.0

    VKG (S)

    169.0

    VKG (S)

    170.0

    VKG (S)

    171.0

    VKG (S)

    172.0

    VKG (S)

    174.0

    TVZ (TMS)

    175.0

    VKG (I)

    177.0

    CE (T it.)

    179.0

    hei, VKG (IS)

    180.0

    ChV (TMIS)

    181.0

    Mer (T), VKG (I)

    182.0

    Stru (T), SUL (MIS)

    183.0

    Tvd (T), ESM (M), VKG (IS)

    184.0

    mar/juh (T), GB (S), VKG (I)

    185.0

    ChV (TMS), VKG (I)

    186.0

    VDD (T), VKG (I)

    187.0

    GB (TMIS)

    188.0

    APT (TMIS)

    189.0

    Stru (TM), VKG (S)

    192.0

    VKG (IS)

    193.0

    TVZ (t), ElU (MS), VKG (I)

    194.0

    VKG (I)

    195.0

    APT (MS)

    196.0

    VKG (IS)

    197.0

    VKG) (IS)

    198.0

    VKG (IS)

    199.0

    VKG (I)

    200.0

    VKG (I)

    201.0

    VSG (T), VKG (I)

    202.0

    ChV (T), VKG (IS)

    203.0

    val (T), off (MIS)

    204.0

    VKG (IS)

    205.0

    VKG (TMIS)

    206.0

    VKG (I)

    207.0

    rot (TM), VKG (IS)

    208.0

    GB (TMS)

    209.0

    ChV (MS)

    210.0

    VKG (I)

    211.0

    VRG (T), VKG (I)

    212.0

    Cari (T), VKG (IS)

    213.0

    VKG (I)

    215.0

    VKG (IS)

    216.0

    TVZ (T)

    217.0

    VKG (IS)

    218.0

    schib (T), rüt (MIS)

    219.0

    VKG (IS)

    220.0

    VKG (IS)

    221.0

    VKG (IS)

    222.0

    VKG (IS)

    228.0

    VKG (IS)

    229.0

    DWG (TM), VKG (S)

    230.0

    VKG (IS)

    231.0

    ChV (T), wik (M), VKG (IS)

    232.0

    ChV (T), VKG (I)

    233.0

    hen (T), AB (MS), VKG (I)

    236.0

    VKG (I)

    237.0

    FEP (T fr.)

    238.0

    CEA (T it.)

    240.0

    Cari (T), VKG (I)

    241.0

    VSG (M), VKG (IS)

    242.0

    MoV (TM), VKG (IS)

    243.0

    Mös (MIS), VKG (S)

    252.0

    ChV (MS)

    253.0

    VKG (MS)

    254.0

    VKG (MS)

    255.0

    VKG (MS)

    256.0

    VKG (MS)

    261.0

    VKG (S)

    262.0

    VDD (T), VKG (IS)

    263.0

    ChV (MS)

    263.1

    KB (T), VKG (S)

    264.0

    VDD (MS)

    264.1

    KB (T), VKG (S)

    265.0

    hel (MS)

    265.1

    KB (T), VKG (S)

    266.0

    VDD (M), VKG (S)

    267.0

    ChV (MS)

    267.1

    KB (T), VKG (S)

    270.0

    VDD (S)

    270.1

    KB (T), VKG (S)

    271.0

    ChV (MS)

    271.1

    KB (T), VKG (S)

    272.0

    ChV (M), VKG (S)

    273.0

    VKG (S)

    274.0

    VDD (T), ChV (MS)

    274.1

    KB (T), VKG (S)

    275.0

    VKG (M)

    276.0

    VKG (TMS)

    277.0

    VKG (S)

    279.0

    VKG (MS)

    279.1

    KB (T), VKG (S)

    280.0

    ChV (MS)

    280.1

    KB (T), VKG (S)

    281.0

    ChV (MS)

    281.1

    ChV (M), VKG (S)

    282.0

    VKG (MS)

    284.0

    Cari (T), VKG (IS)

    285.0

    ChV (MS)

    285.1

    KB (T), VKG (S)

    286.0

    KB (T), VKG (S)

    287.0

    ChV (MS)

    287.1

    KB (T), VKG (S)

    288.0

    VKG (S)

    289.0

    VKG (S)

    290.0

    ChV (MS)

    290.1

    KB (T), VKG (S)

    296.0

    ChV (TMS)

    297.0

    Stru (M), VKG (S)

    298.0

    VKG (IS)

    299.0

    ChV (TMS), VKG (I)

    300.0

    VKG (IS)

    301.0

    Stru (TMS), VKG (I)

    302.0

    VKG (IS)

    303.0

    VKG (IS)

    304.0

    VDD (T), VKG (IS)

    305.0

    VKG (IS)

    306.0

    Stru (T), TVZ (M), VKG (IS)

    307.0

    TVZ (T), VKG (I)

    308.0

    VKG (IS)

    309.0

    VKG (IS)

    310.0

    Bär (TMS), VKG (I)

    311.0

    TVZ (M), VKG (IS)

    312.0

    VKG (T), ChV (MIS)

    313.0

    Cari (T), VKG (IS)

    314.0

    VKG (IS)

    315.0

    ChV (MS)

    315.1

    VKG (MS)

    315.2

    VKG (MS)

    315.3

    VKG (MS)

    315.4

    VKG (MS)

    315.5

    VKG (MS)

    315.6

    VKG (MS)

    315.7

    Alt (MS)

    319.0

    Uni (MS)

    319.1

    KB (T), VKG (S)

    320.0

    har (M), VDD (S)

    320.1

    KB (T), VKG (S)

    321.0

    VKG (S)

    322.0

    ChV (MS)

    322.1

    KB (T), VKG (S)

    330.0

    ChV (TMS)

    331.0

    VKG (I)

    332.0

    VKG (I)

    333.0

    VKG (IS)

    334.0

    VKG (I)

    335.0

    VKG (IS)

    336.0

    VKG (IS)

    337.0

    VKG (IS)

    339.0

    MBZ (TMS)

    340.0

    TVZ (TM), VKG (IS)

    341.0

    VKG (IS)

    342.0

    sil (T)

    343.0

    VKG (IS)

    344.0

    ChV (T), VKG (IS)

    345.0

    Bär (T: Str.), VRG (T: Chr.Rfr.)

    346.0

    VKG (I)

    347.0

    VDD (T), VKG (I)

    348.0

    VKG (IS)

    349.0

    Mös (TMS)

    350.0

    Mer (T), VKG (IS)

    Rechtsträger

    Verlage und Institutionen

    AB

     

    AB Nordiska Musikförlaget, S-Stockholm

    AKL

     

    Apostolaat voor Kerkelijk Leven, B-Tongerlo

    Alt

     

    Verlag Haus Altenberg, D-Düsseldorf

    APT

     

    Ateliers et Presses de Taizé, F-Taizé-Communauté

    Ave

     

    Aventinus Verlag, D-München

    BAK

     

    Benediktiner-Abtei Königsmünster, D-Meschede

    Bär

     

    Bärenreiter Verlag, D-Kassel

    Bon

     

    Bonifatius-Verlag, D-Paderborn

    Bos

     

    Don Bosco Verlag, D-München

    Cab

     

    G.F.Callenbach Verlag, NL-Nijkerk

    Cari

     

    Caritasverband, D-Eichstätt

    CC

     

    Copy Care Deutschland, D-Neuhausen-Stuttgart

    CE

     

    Claudiana Editrice, I-Turin

    CEA

     

    Colloquio Engadina alta-Bregaglia-Poschiavo, Chur

    ChK

     

    Chr. Kaiser Verlag, D-Gütersloh

    ChV

     

    Christophorus-Verlag, D-Freiburg i.Br.

    Col

     

    Collata Verlag, D-Viersen

    Cop

     

    Verlag Alfred Coppenrath, D-Altötting

    Cro

     

    Edition Cron, Luzern

    CV

     

    Carus Verlag, D-Stuttgart

    DVM

     

    Deutscher Verlag für Musik, D-Leipzig

    DWG

     

    Deutsches Weltgebetskomitee, D-Stein

    EL

     

    Editions Musicales du Levain, F-Paris

    ElU

     

    Evang.-luth.Kirche in Ungarn, H-Budapest

    ES

     

    Evangelischer Sängerbund, D-Wuppertal

    ESM

     

    Editions Musicales Studio SM, F-Paris

    EvM

     

    Evang.-luth.Mission, D-Erlangen

    FEP

     

    Fondation des Eglises Protestantes Romandes, Lausanne

    Fid

     

    Fidula-Verlag, D-Boppard

    FP

     

    Verlag Friedrich Pustet, D-Regensburg

    GB

     

    Gustav Bosse Verlag, D-Kassel

    Han

     

    Carl Hanser Verlag, D-München

    Hän

     

    Hänssler-Verlag, D-Neuhausen-Stuttgart

    ISK

     

    Interkerkelijke Stichting voor het Kerklied, NL-Leidschendam

    JD

     

    Johannis Druckerei, D-Lahr

    KB

     

    Katholisches Bibelwerk, D-Stuttgart

    Lan

     

    Lahn-Verlag, D-Limburg

    MBZ

     

    Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, Zürich

    Mer

     

    Merseburger Verlag, D-Kassel

    Mös

     

    Möseler Verlag, D-Wolfenbüttel

    MS

     

    Mechthild Schwarz Verlag, D-Fassberg

    Pan

     

    Pan Musik AG, Baden

    PJ

     

    Peter Janssens Musik Verlag, D-Telgte/Westfalen

    Rad

     

    Radius-Verlag, D-Stuttgart

    Sch

     

    Schwann-Verlag, D-Düsseldorf

    Stru

     

    Strube Verlag, D-München

    SUL

     

    Studio Union im Lahn-Verlag, D-Limburg

    TVZ

     

    Theologischer Verlag Zürich, Zürich

    Tvd

     

    tvd-Verlag, D-Düsseldorf

    Uni

     

    Verlag Uni-Druck, D-München

    V&R

     

    Vandenhoeck & Ruprecht, D-Göttingen

    VDD

     

    Verband der Diözesen Deutschlands, D-Bonn

    Ver

     

    Veritas Verlag, A-Linz

    VRG

     

    Verein zur Herausgabe des Gesangbuches der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutsch-sprachigen Schweiz, Zürich

    VKG

     

    Verein für die Herausgabe des Katholischen Kirchengesangbuches der Schweiz, Zug

    VJG

     

    Verlag Junge Gemeinde, D-Leinfelden-Echterdingen

    VSG

     

    Verlag Singende Gemeinde, D-Wuppertal

    Private Rechtsträger

    aen

     

    Johannes Aengenvoort † 1979

    ag

     

    Luigi Agustoni † 2003

    bier

     

    Wolfgang Biersack

    bot

     

    Rosemarie Bottländer-Habert, D-Odenthal-Glöbusch

    daf

     

    Franz-Reinhard Daffner, D-Augsburg

    dav

     

    Linus David, Luzern † 2004

    frei

     

    Heinz Gert Freimuth † 2009

    gaf

     

    Fritz Gafner, Zürich

    got

     

    Friedemann Gottschick, D-Lüneburg

    har

     

    Philipp Harnoncourt, A-Graz

    hei

     

    Angelika Maria Heim, D-Hegne

    hel

     

    Robert Maximilian Helmschrott, D-München

    hen

     

    Jürgen Henkys, D-Petershagen

    heu

     

    Winfried Heurich, D-Frankfurt

    hof

     

    Ernst Hofmann † 1999

    jpe

     

    Johannes Petzold † 1985

    juh

     

    Arnim Juhre, D-Hamburg

    kra

     

    Sigisbert Kraft † 2006

    kro

     

    Gerhard Kronberg † 2001

    kun

     

    Michael Kuntz † 1992

    lau

     

    Johann Lauermann, A-Theresienfeld

    lip

     

    Walther Lipphardt † 1981

    lpe

     

    Lothar Petzold, D-Leipzig

    mar

     

    Kurt Marti, Bern

    men

     

    Wolfram Menschick, D-Eichstätt

    mis

     

    Conrad Misch, D-Frankfurt

    mül

     

    Gregor Müller † 1997

    off

     

    Winfried Offele, D-Essen

    ros

     

    Kurt Rose † 1999

    rot

     

    Theophil Rothenberg † 2004

    rüt

     

    Carl Rütti, Unterägeri

    schib

     

    Bernhard Schibli, Aesch

    schil

     

    Gottfried Schille, D-Borsdorf

    schle

     

    Manfred Schlenker, D-Stolpe Dorf

    schm

     

    Karl Norbert Schmid † 1995

    sil

     

    Silja Walter, Kloster Fahr, Unterengstringen

    spa

     

    Peter Spangenberg, D-Achtrup

    ste

     

    Hildegard Stern, D-Uhingen

    steb

     

    Vinzenz Stebler † 1997

    sut

     

    Ignace de Sutter † 1988

    tho

     

    Rudolf Thomas † 1987

    val

     

    Gerhard Valentin † 1975

    vid

     

    Albe Vidakovic † 1964

    wes

     

    Anton Wesely † 1983

    war

     

    Walter Rein † 1955

    wie

     

    Rudolf Otto Wiemer † 1998

    wik

     

    Erhard Wikfeldt † 2000

    ww

     

    Walter Wiesli, Immensee

    zen

     

    Lothar Zenetti, D-Frankfurt/M.

    KG-Rechte: Gesänge und Orgelsätze

    1.0

    TVZ(T),ISK(MS)

    2.0

    VKG (IS)

    3.0

    ChV(T)

    4.0

    Cari(T),VKG(S)

    5.0

    Fid(TMS)

    6.0

    V&R(T),VKG(I)

    7.0

    VKG(IS)

    8.0

    TVZ(TM)VKG(I),VRG(S)

    9.0

    bot(T),Stru(MS)

    30.1

    ChV(MS)

    30.4

    ChV(TMS)

    30.5

    ChV(MS)

    31.1

    ChV(MS)

    31.2

    VKG(MS)

    31.7

    Alt(MS)

    32.3

    ag/ww(M)

    33.0

    VKG(S)

    33.1

    VKG(S)

    33.3

    ww(M)

    35.0

    VSG(TMS),VKG(I)

    37.0

    CV(T),VKG(I)

    38.0

    VKG(IS)

    39.0

    VKG(TMS)

    40.0

    VKG(IS)

    41.0

    Iris(MS)

    42.0

    ChV(TMS)

    43.0

    GB(T),CV(S),VKG(I)

    44.0

    VKG(I)

    45.0

    Stru(TMS)

    46.0

    VGL(T),VKG(IS)

    47.0

    Ave(T)

    48.0

    Alt(M),ChV(S)

    48.1

    ChV(MS)

    48.2

    VGL(MS)

    49.0

    VKG(IS)

    50.0

    ChV(TMS)

    51.0

    ChV(MS),VKG(I)

    52.0

    Bro(MS),VRG(I)

    53.0

    Ver(MS),VKG(I)

    54.0

    VKG(MS)

    55.0

    ChV(MS),VKG(I)

    56.0

    VKG(IS)

    57.0

    VKG(MIS)

    58.0

    VKG(IS)

    59.0

    Bro(MS)

    60.0

    ChV(TMS)

    61.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    62.0

    ChV(TIS)

    63.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    64.0

    Sch(TMS)

    65.0

    VKG(TM)

    66.0

    Stru(T),VSG(MS),VKG(I)

    67.0

    VSG(TMS),VKG(I)

    68.0

    SUL(TMS)

    69.0

    VKG(IS)

    71.0

    APT(MS)

    72.0

    schib(T),rüt(M),VKG(S)

    73.0

    VGL(T),VKG(IS)

    74.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    75.0

    VKG(I)

    76.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    77.0

    Stru(TMS)

    78.0

    VKG(IS)

    79.0

    VKG(IS)

    80.0

    ChV(T),VKG(IS)

    81.0

    Bro(MS)

    82.0

    VKG(MS)

    83.0

    Ave(T)

    84.0

    Stru(MS)

    85.0

    Alt(MS)

    85.1

    ChV(MS)

    85.2

    ChV(MS)

    85.3

    ChV(MS)

    85.4

    Uni(MS)

    85.5

    VKG(MS)

    85.6

    Alt(MS)

    85.7

    ChV(M)

    85.8

    VKG(MS)

    86.0

    SUL(T),off(MS)

    88.0

    ChV(MS)

    88.1

    VKG(MS)

    88.2

    VKG(MS)

    88.3

    VGL(S)

    88.4

    VKG(MS)

    88.5

    VKG(MS)

    88.6

    VGL(S)

    88.7

    ChV(MS)

    89.0

    VKG(IS)

    91.0

    EL(M)

    91.1

    EL(M)

    92.0

    APT(MS)

    93.0

    CC(M),VRG(S)

    94.0

    ChV(MS)

    95.0

    spa(T),VRG(S),VKG(I)

    96.0

    VKG(MS)

    97.0

    ChV(T),VKG(I)

    98.0

    VKG(IS)

    99.0

    VGL(T),VRG(S),VKG(I)

    100.0

    ChV(TMS)

    100.1

    VKG(MS)

    100.2

    VKG(MS)

    101.0

    VKG(S)

    102.0

    ChV(TS),VKG(I)

    103.0

    Cari(T),VKG(I)

    104.0

    VKG(IS)

    105.0

    VKG(IS)

    106.0

    VKG(MS)

    107.0

    ChV(T),VKG(IS)

    108.0

    VGL(TMS),VKG(I)

    109.0

    ChV(MS),VKG(I)

    110.0

    Ave(T)

    111.0

    Bro(MS)

    112.0

    Ver(MS),VKG(I)

    113.0

    ChV(MS),VKG(I)

    114.0

    VKG(MIS)

    115.0

    VKG(I)

    116.0

    PJ(TMS)

    117.0

    ChV(MS),VKG(I)

    118.0

    VKG(MS)

    119.0

    VKG(MS)

    120.0

    VGL

    121.0

    VKG(MS)

    121.1

    heu(MS)

    121.2

    ChV(MS)

    122.0

    VKG(MS)

    122.1

    VKG(MS)

    122.2

    VKG(MS)

    122.3

    VKG(MS)

    122.4

    VKG(MS)

    122.5

    VKG(MS)

    123.0

    GB(S)

    125.0

    VKG(IS)

    126.0

    ChV(TMS)

    127.0

    ChV(MS)

    128.0

    VKG(IS)

    129.0

    Ave(T)

    131.0

    Ver(MS)

    132.0

    VKG(IS)

    133.0

    ChV(T),VKG(IS)

    134.0

    VGL(T),VKG(I)

    135.0

    Alt(TMS)

    135.1

    ChV(MS)

    136.0

    Cari(T),ChV(MS)VKG(I)

    137.0

    zen(T),lau(M),VKG(S)

    138.0

    VKG(I)

    139.0

    ChV(TMIS)

    140.0

    VKG(TMIS)

    141.0

    VKG(IS)

    142.0

    Stru(TMS)

    143.0

    ChV(T),VKG(I)

    144.0

    ChV(T),VKG(IS)

    145.0

    JD(T),Stru(M),VRG(IS)

    146.0

    MS(TMS)

    147.0

    Stru(TMS),VKG(I)

    148.0

    VKG(IS)

    149.0

    Stru(TMS)

    150.0

    Stru(TMS)

    151.0

    TVZ(T),VKG(IS)

    152.0

    TVZ(T),VKG(IS)

    153.0

    Pan(TM),VKG(IS)

    154.0

    Pan(TM),VKG(IS)

    155.0

    Pan(IS)

    156.0

    Pan,VKG(IS)

    157.0

    VKG(IS)

    158.0

    VKG(S)

    159.0

    VKG(S)

    160.0

    VKG(S)

    161.0

    VKG(S)

    162.0

    VKG(S)

    163.0

    VKG(S)

    164.0

    VKG(S)

    165.0

    VKG(S)

    166.0

    VKG(S)

    167.0

    VKG(S)

    168.0

    VKG(S)

    169.0

    VKG(S)

    170.0

    VKG(S)

    171.0

    VKG(S)

    172.0

    VKG(S)

    174.0

    TVZ(TMS)

    175.0

    VKG(I)

    177.0

    CE(T it.)

    179.0

    hei,VKG(IS)

    180.0

    ChV(TMIS)

    181.0

    Mer(T),VKG(I)

    182.0

    Pfei(T), Lan(MIS)

    183.0

    Tvd(T),ESM(M),VKG(IS)

    184.0

    mar/juh(T),GB(S),VKG(I)

    185.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    186.0

    VGL(T),VKG(I)

    187.0

    GB(TMS)

    188.0

    APT(TMS)

    189.0

    Stru(TMS)

    192.0

    VKG(IS)

    193.0

    TVZ(t),ElU(MS),VKG(I)

    194.0

    VKG(I)

    195.0

    APT(MS)

    196.0

    VKG(IS)

    197.0

    VKG)IS)

    198.0

    VKG(IS)

    199.0

    VKG(I)

    200.0

    VKG(I)

    201.0

    VSG(T),VKG(I)

    202.0

    ChV(T),VKG(IS)

    203.0

    val(T),off(MIS)

    204.0

    VKG(IS)

    205.0

    VKG(TMS)

    206.0

    VKG(I)

    207.0

    rot(TM),VKG(IS)

    208.0

    GB(TMS)

    209.0

    ChV(MS)

    210.0

    VKG(I)

    211.0

    VRG(T),VKGI)

    212.0

    Cari(T),VKG(IS)

    213.0

    VKG(I)

    215.0

    VKG(IS)

    216.0

    TVZ(T)

    217.0

    VKG(IS)

    218.0

    schib(T),rüt(MIS)

    219.0

    VKG(IS)

    220.0

    VKG(IS)

    221.0

    VKG(IS)

    222.0

    VKG(IS)

    228.0

    VKG(IS)

    229.0

    DWG(TMS)

    230.0

    VKG(IS)

    231.0

    ChV(T),wik(M),VKG(IS)

    232.0

    ChV(T),VKG(I)

    233.0

    hen(T),AB(MS),VKG(I)

    236.0

    VKG(I)

    237.0

    FEP(T fr.)

    238.0

    CEA(T it.)

    240.0

    Cari(T),VKG(I)

    241.0

    VSG(MS)

    242.0

    ste(MS)

    243.0

    Mös(MIS),VKG(S)

    252.0

    ChV(MS)

    253.0

    VKG(MS)

    254.0

    VKG(MS)

    255.0

    VKG(MS)

    256.0

    VKG(MS)

    261.0

    VKG(S)

    262.0

    VGL(T),VKG(IS)

    263.0

    ChV(MS)

    263.1

    KB(T),VKG(S)

    264.0

    VGL(MS)

    264.1

    KB(T),VKG(S)

    265.0

    hel(MS)

    265.1

    KB(T),VKG(S)

    266.0

    VGL(M),VKG(S)

    267.0

    ChV(MS)

    267.1

    KB(T),VKG(S)

    270.0

    VKG(S)

    270.0

    VGL(S),

    270.1

    KB(T),VKG(S)

    271.0

    ChV(MS)

    271.1

    KB(T),VKG(S)

    272.0

    ChV(M),VKG(S)

    273.0

    VGL(T),VKG(S)

    274.0

    VGL(T),ChV(MS)

    274.1

    KB(T),VKG(S)

    275.0

    VKG(M)

    276.0

    VKG(MS)

    277.0

    VKG(S)

    279.0

    VKG(MS)

    279.1

    KB(T),VKG(S)

    280.0

    ChV(MS)

    280.1

    KB(T),VKG(S)

    281.0

    ChV(MS)

    281.1

    ChV(MS)

    282.0

    VKG(MS)

    284.0

    Cari(T),VKG(S)

    285.0

    tho(MS)

    285.1

    KB(T),VKG(S)

    286.0

    KB(T),VKG(S)

    287.0

    ChV(MS)

    287.1

    KB(T),VKG(S)

    288.0

    VGL(T),VKG(S)

    289.0

    VKG(S)

    290.0

    ChV(MS)

    290.1

    KB(T),VKG(S)

    296.0

    ChV(TMS)

    297.0

    Stru(MS)

    298.0

    VKG(IS)

    299.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    300.0

    VKG(IS)

    301.0

    Stru(TMS),VKG(I)

    302.0

    VKG(IS)

    303.0

    VKG(IS)

    304.0

    VGL(T),VKG(IS)

    305.0

    VKG(IS)

    306.0

    Stru(T),TVZ(M),VKG(IS)

    307.0

    TVZ(T),VKG(I)

    308.0

    VKG(IS)

    309.0

    VKG(IS)

    310.0

    Bär(TMS),VKG(I)

    311.0

    TVZ(M),VKG(IS)

    312.0

    VKG(T),ChV(MIS)

    313.0

    Cari(T),VKG(IS)

    314.0

    VKG(IS)

    315.0

    ChV(MS)

    315.1

    VKG(MS)

    315.2

    VKG(MS)

    315.3

    VKG(MS)

    315.4

    VKG(MS)

    315.5

    VKG(MS)

    315.6

    VKG(MS)

    315.7

    Alt(MS)

    319.0

    Uni(MS)

    319.1

    KB(T),VKG(S)

    320.0

    har(M),VGL(S)

    320.1

    KB(T),VKG(S)

    321.0

    VKG(S)

    322.0

    ChV(MS)

    322.1

    KB(T),VKG(S)

    330.0

    ChV(TMS)

    331.0

    VKG(I)

    332.0

    VKG(I)

    333.0

    VKG(IS)

    334.0

    VKG(I)

    335.0

    VKG(IS)

    336.0

    VKG(IS)

    337.0

    VKG(IS)

    339.0

    MBZ(TMS)

    340.0

    TVZ(TM),VKG(IS)

    341.0

    VKG(IS)

    342.0

    sil(T)

    343.0

    VKG(IS)

    344.0

    ChV(T),VGK(IS)

    345.0

    Bär(T:Str.),VRG(T:Chr.Rfr.)

    346.0

    VKG(I)

    347.0

    VGL(T),VKG(I)

    348.0

    VKG(IS)

    349.0

    Mös(TMS)

    350.0

    Mer(T),VKG(IS)

    351.0

    TVZ(T),VKG(I)

    352.0

    VKG(IS)

    353.0

    VKG(I)

    354.0

    CV(TM),VKG(I)

    355.0

    Mer(T),VRG(S),VKG(I)

    356.0

    VGL(T Str.3),VRG(S)

    357.0

    ChV(T),VKG(I)

    358.0

    VKG(IS)

    359.0

    ChV(M),VGL(S)

    359.1

    ChV(TMS)

    359.2

    VKG(MS)

    359.3

    war(M)

    359.4

    ChV(MS)

    359.5

    VKG(MS)

    359.6

    VKG(MS)

    363.0

    ChV(MS)

    363.1

    KB(T),VKG(S)

    364.0

    Alt(MS)

    364.1

    KB(T),VKG(S)

    365.0

    VKG(S)

    365.1

    KB(T),VKG(S)

    366.0

    VGL(T),VKG(S)

    367.0

    ChV(MS)

    376.0

    ChV(TMS)

    377.0

    schil(T),DVM(MS),VKG(I)

    378.0

    ChV(TM),VKG(I)

    379.0

    ChV(T),VKG(IS)

    380.0

    VKG(IS)

    381.0

    VGK(IS)

    382.0

    VKG(IS)

    383.0

    sil(T),VKG(IS)

    384.0

    VKG(IS)

    385.0

    Uni(MS)

    385.1

    ChV(MS)

    385.2

    VKG(MS)

    385.3

    VKG(MS)

    385.4

    ChV(MS)

    385.5

    ChV(MS)

    385.6

    VKG(MS)

    385.7

    Alt(MS)

    386.0

    ChV(TMS)

    387.0

    VKG(IS)

    388.0

    VKG(IS)

    389.0

    VKG(I)

    390.0

    Stru(T),VKG(IS)

    391.0

    VKG(I)

    392.0

    ChV(TMS)

    393.0

    Stru(T),AKL(MS),VKG(I)

    394.0

    DVM(TMIS)

    395.0

    VKG(I)

    396.0

    VKG(MS)

    396.1

    ChV(MS)

    396.2

    VKG(MS)

    396.3

    wes(T),VKG(S)

    399.0

    ChV(MS)

    399.1

    KB(T),VKG(S)

    400.0

    VGL(S)

    400.1

    KB(T),VKG(S)

    401.0

    ChV(MS)

    401.1

    ChV(MS)

    402.0

    VKG(S)

    413.0

    VKG(MS)

    414.0

    sil(T),VRG(S),VKG(I)

    415.0

    VGL(TMS)

    418.0

    APT(MS)

    418.1

    APT(MS)

    421.0

    APT(MS)

    423.0

    lip(M),VGL(S)

    423.1

    ChV(MS)

    424.1

    VKG(M)

    425.0

    VKG(IS)

    428.2

    aen(M),VKG(S)

    429.1

    VKG(S)

    433.0

    VKG(S)

    435.0

    ChV(TMS)

    436.0

    VKG(I)

    437.0

    VKG(I)

    438.0

    Bär(T),VKG(I)

    439.0

    VKG(IS)

    440.0

    VRG(T),VKG(I)

    441.0

    Stru(MS)

    442.0

    zen(T),GB(MS)

    443.0

    VKG(IS)

    444.0

    PJ(TMIS)

    445.0

    VGL(T:1),sil(T:2-4),VKG(IS)

    447.0

    VKG(I)

    448.0

    got(MS)

    449.0

    VKG(IS)

    450.0

    VKG(TMIS)

    451.0

    Bär(T:Str.2-4),VRG(S)

    452.0

    VKG(IS)

    453.0

    ros(T),TVZ(M),VKG(IS)

    454.0

    VKG(I)

    455.0

    Cari(T),VKG(I)

    456.0

    MS(TMIS)

    457.0

    FP(MS)

    458.0

    ChV(MS)

    458.1

    ChV(MS)

    458.2

    VKG(MS)

    458.3

    VGL(T),VKG(S)

    458.4

    ChV(MS)

    458.4

    ChV(MS)

    458.5

    VKG(S)

    458.6

    VKG(MS)

    458.7

    VKG(MS)

    458.8

    VKG(MS)

    458.9

    VGL(TMS)

    461.1

    KB(T),VKG(S)

    462.0

    VKG(S)

    462.1

    KB(T),VKG(S)

    463.0

    VKG(MS)

    463.1

    KB(T),VKG(S)

    464.0

    VGL(T),VKG(S)

    465.0

    ChV(MS)

    472.0

    VKG(I)

    473.0

    ChV(MS)

    474.0

    VKG(IS)

    475.0

    VRG(T),VKG(I)

    477.0

    CEA(T it.)

    480.0

    ChV(TMS)

    481.0

    TVZ(T),VKG(IS)

    482.0

    VKG(IS)

    483.0

    VKG(S)

    484.0

    ChV(T),VKG(I)

    486.0

    VSG(MIS)

    488.0

    ChV(MS)

    488.1

    KB(T),VKG(S)

    489.0

    VKG(MS)

    489.1

    KB(T),VKG(S)

    490.0

    VGL(T),VKG(S)

    491.0

    ChV(MS)

    498.0

    ChV(T)

    498.2

    VKG(MS)

    498.3

    VKG(MS)

    500.0

    VKG(MS)

    500.1

    VKG(MS)

    500.2

    VKG(MS)

    500.3

    VKG(MS)

    500.4

    ChV(MS)

    500.5

    ChV(MS)

    500.6

    ChV(TMS)

    500.7

    Uni(MS)

    502.0

    ChV(T),men(MS),VKG(I)

    504.0

    ChV(TMIS)

    505.0

    VKG(T);ChV(MS),VKG(I)

    506.0

    ChV(T),VKG(IS)

    507.0

    CV(TMIS)

    508.0

    Cari(T),VKG(I)

    509.0

    Stru(T),VRG(S),VKG(I)

    510.0

    GB(T),Cab(MIS)

    511.0

    CV(MIS)

    512.0

    VKG(I)

    517.0

    Mer(MS)

    518.0

    VKG(I)

    519.0

    APT(MS),VKG(I)

    520.0

    VRG(T),VKG(I)

    521.0

    Mös(MIS)

    522.0

    ChV(T),VKG(I)

    523.0

    VKG(IS)

    524.0

    VRG(S),VKG(I)

    526.0

    CE(T it.)

    528.0

    ChV(T),VKG(I)

    529.0

    Stru(MS)

    530.0

    daf(T),CC(M),VKG(IS)

    531.0

    VGL(T),VKG(I)

    532.0

    VGL(T),ChV(MS)

    533.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    534.0

    VKG(IS)

    535.0

    ChV(TMS)

    536.0

    PJ(TMS)

    537.0

    VKG(IS)

    538.0

    CV(TMIS)

    541.0

    VRG(S),VKG(I)

    542.0

    VGL(T),VKG(IS)

    543.0

    VKG(IS)

    544.0

    ChV(TMIS)

    545.0

    VKG(TIS)

    546.0

    Cro(MIS)

    547.0

    GB(TMS)

    549.0

    VRG(S),VKG(I)

    550.0

    VKG(IS)

    551.0

    VKG(I)

    552.0

    got(MS),VKG(IS)

    553.0

    ChK(T),Mer(MS)

    554.0

    ChK(T),Mer(MIS)

    555.0

    kra(T),VKG(I)

    556.0

    Mer(MS)

    557.0

    ste(MS)

    558.0

    VKG(IS)

    559.0

    VJG(T),hau(MIS)

    560.0

    VSG(MS)

    561.0

    Stru(T),sut(M),VKG(IS)

    562.0

    VKG(IS)

    563.0

    VKG(IS)

    564.0

    VKG(IS)

    565.0

    dav(TMIS)

    566.0

    VSG(TMIS)

    567.0

    Stru(TMS),VKG(I)

    570.0

    dav(MIS)

    571.0

    gaf(T:2.3.),CV(MIS)

    572.0

    VRG(TI)

    573.0

    Rad(T),got(MIS)

    574.0

    ChV(T:Str.2-5),VKG(IS)

    575.0

    Stru(T),CV(MS),VKG(I)

    576.0

    Stru(TMIS)

    577.0

    TVZ(T),VKG(I)

    578.0

    EvM(T),CV(MIS)

    579.0

    Stru(T),ISK(M),VKG(IS)

    580.0

    Col(T),VRG(MIS)

    581.0

    Bär(MS)

    582.0

    SUL(TMS),VKG(I)

    583.0

    lpe(T),jpe(M),VKG(IS)

    584.0

    VSG(TMIS)

    585.0

    schle(MIS),VKG(IS:Lied)

    588.0

    Stru(TMS)

    589.0

    VKG(IS)

    591.0

    Han(T),TVZ(MIS)

    592.0

    ES(T),DVM(MIS)

    593.0

    GB(T:Str.1-3;MIS)

    594.0

    Bär(TMIS)

    595.0

    Stru(TMS)

    596.0

    TVZ(T),Stru(MS),VKG(I)

    597.0

    TVZ(IS)

    598.0

    Mer(TMS)

    599.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    600.0

    BAK(T),CC(M),VKG(IS)

    601.0

    SUL(TS),VKG(I)

    602.0

    kra(T),VKG(IS)

    606.0

    VKG(MS)

    606.1

    KB(T),VKG(S)

    607.0

    Bon(MS)

    607.1

    KB(T)VKG(S)

    608.0

    aen(MS)

    608.1

    KB(T),VKG(S)

    609.0

    ChV(MS)

    609.1

    KB(T),VKG(S)

    610.0

    Alt(MS)

    610.1

    KB(T),VKG(S)

    611.0

    Alt(MS)

    611.1

    KB(T),VKG(S)

    612.0

    aen(MS)

    612.1

    KB(T),VKG(S)

    613.0

    Alt(MS)

    613.1

    KB(T),VKG(S)

    614.0

    Uni(MS)

    614.1

    KB(T),VKG(S)

    614.2

    KB(T),VKG(S)

    615.0

    ChV(MS)

    615.1

    KB(T),VKG(S)

    616.0

    VKG(MS)

    616.1

    KB(T),VKG(S)

    617.0

    VKG(MS)

    617.1

    KB(T),VKG(S)

    618.0

    ChV(MS)

    618.1

    KB(T),VKG(S)

    619.0

    wes(MS)

    619.1

    KB(T),VKG(S)

    620.0

    wes(MS)

    620.1

    KB(T),VKG(S)

    621.0

    VKG(MS)

    621.1

    KB(T),VKG(S)

    622.0

    Uni(MS)

    0.0 K

    B(T),VKG(S)

    623.0

    ChV(MS)

    623.1

    KB(T),VKG(S)

    624.0

    Alt(MS)

    624.1

    KB(T),VKG(S)

    625.0

    VKG(MS)

    625.1

    KB(T),VKG(S)

    626.0

    ChV(MS)

    626.1

    KB(T),VKG(S)

    627.0

    VGL(MS)

    627.1

    KB(T),VKG(S)

    628.0

    ChV(MS)

    628.1

    KB(T),VKG(S)

    629.0

    ChV(MS)

    629.1

    KB(T),VKG(S)

    630.0

    Cop(MS)

    630.1

    KB(T),VKG(S)

    631.0

    Uni(MS)

    631.1

    KB(T),VKG(S)

    632.0

    ChV(MS)

    632.1

    KB(T),VKG(S)

    633.0

    mis(MS)

    633.1

    KB(T),VKG(S)

    634.0

    ChV(MS)

    634.1

    KB(T),VKG(S)

    635.0

    VKG(MS)

    635.1

    KB(T),VKG(S)

    636.0

    VKG(MS)

    636.1

    KB(T),VKG(S)

    637.0

    Bon(MS)

    637.1

    KB(T),VKG(S)

    638.0

    VKG(MS)

    638.1

    VKG(TS)

    639.0

    VKG(MS)

    639.1

    VKG(TS)

    640.0

    VKG(MS)

    640.1

    VKG(TS)

    640.2

    VKG(TS)

    641.0

    VKG(MS)

    641.1

    VKG(TS)

    642.0

    VKG(MS)

    642.1

    VKG(TS)

    643.0

    VKG(MS)

    643.1

    VKG(TS)

    644.0

    VKG(MS)

    644.1

    VKG(TS)

    645.0

    VKG(MS)

    645.1

    VKG(TS)

    646.0

    VKG(MS)

    646.1

    VKG(TS)

    647.0

    VKG(MS)

    647.1

    VKG(TS)

    648.0

    VKG(MS)

    648.1

    VKG(TS)

    649.0

    VKG(MS)

    649.1

    VKG(TS)

    650.0

    VKG(MS)

    650.1

    KB(T),VKG(S)

    650.1

    KB(T),VKG(S)

    652.0

    PJ(TMS)

    670.0

    VRG(S),VKG(I)

    671.0

    ChV(T),VKG(I)

    672.0

    Cari(T),VKG(IS)

    673.0

    Stru(TMS)

    674.0

    VKG(I)

    675.0

    Mer(MS)

    676.0

    Mös(MIS)

    677.0

    bot(T),frei(MIS)

    678.0

    VKG(I)

    679.0

    Cari(T),VKG(IS)

    680.0

    GB(TMIS)

    681.0

    Mer(TMIS),VKG(IS:Lied)

    682.0

    VRG(S),VKG(I)

    683.0

    Bär(MS)

    684.0

    steb(T),schm(MIS)

    685.0

    JD(MS)

    686.0

    BkV(T),Fid(MIS)

    687.0

    TVZ(M),VKG(IS)

    688.0

    Stru(TMS)

    689.0

    Stru(T),VKG(IS)

    690.0

    Stru(MIS)

    691.0

    VKG(IS)

    692.0

    VKG(IS)

    693.0

    Mös(MS)

    694.0

    Sik(MS)

    705.0

    Stru(TM),VKG(I)

    707.0

    Stru(TMS),VKG(I)

    708.0

    Hän(T),bier(M),VKG(IS)

    709.0

    Stru(TMS)

    710.0

    kro(MS),VKG(IS)

    711.0

    Stru(TMIS)

    727.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    728.0

    VKG(IS)

    729.0

    VRG(S),VKG(I)

    730.0

    Fid(TMIS)

    731.0

    ChV(T),VLG(IS)

    732.0

    VKG(I)

    733.0

    VKG(MS)

    733.1

    VKG(MS)

    733.2

    ChV(MS)

    733.3

    ChV(MS)

    733.4

    VKG(MS)

    733.5

    Alt(MS)

    735.0

    ros(T),TVZ(M),VKG(IS)

    744.0

    APT(MS)

    745.0

    VRG(T),VKG(I)

    746.0

    VKG(TS)

    747.0

    VKG(IS)

    748.0

    VKG(IS)

    749.0

    VKG(IS)

    750.0

    VKG(IS)

    751.0

    VKG(IS)

    752.0

    VKG(IS)

    753.0

    VKG(IS)

    754.0

    VGL(T),VKG(IS)

    755.0

    VKG(IS)

    756.0

    VKG(IS)

    757.0

    Tvd(T),vid(M),VKG(IS)

    758.0

    VKG(IS)

    759.0

    ChV(T),VKG(IS)

    760.0

    ChV(T),VRG(S),VKG(I)

    761.0

    ChV(T),VKG(IS)

    762.0

    Stru(T),DVM(MIS)

    763.0

    VKG(MIS)

    764.0

    Cari(T),VKG(IS)

    765.0

    VKG(IS)

    766.0

    ChV(T),VKG(IS)

    767.0

    VGL(T),VRG(S),VKG(I)

    768.0

    VKG(MS)

    768.1

    Uni(MS)

    768.2

    VKG(MS)

    768.3

    VKG(MS)

    770.0

    VGL(MS)

    770.1

    KB(T),VKG(S)

    771.0

    kun(MS)

    771.1

    KB(T),VKG(S)

    772.0

    VKG(S)

    773.0

    VKG(MS)

    781.0

    hof(T),VKG(IS)

    782.0

    ChV(T),VKG(I)

    785.0

    VKG(T),VKG(IS)

    786.0

    ChV(TMS),VKG(I)

    787.0

    VKG(IS)

    788.0

    VKG(IS)

    789.0

    VKG(IS)

    790.0

    GL(T),ChV(MS),VKG(I)

    791.0

    VKG(TIS)

    793.0

    wes(M),VKG(S)

    793.1

    KB(T),VKG(S)

    794.0

    aen(MS)

    794.1

    KB(T),VKG(S)

    795.0

    VGL(T),VKG(S)

    796.0

    VKG(MS)

    804.0

    ChV(TMS)

    805.0

    Uni(MS)

    805.1

    Bos(T),VKG(S)

    CN-Begleitsätze

    252.0

    ChV(MS)

    252.1

    VKG(TMS)

    253.1

    VKG(TMS)

    254.1

    VKG(TMS)

    255.1

    VKG(TMS)

    256.1

    VKG(TMS)

    KG-Psalmen

    638.0

    VKG(MS)

    638.1

    VKG(TMS)

    639.1

    VKG(TMS)

    640.1

    VKG(TMS)

    640.2

    VKG(TMS)

    641.1

    VKG(TMS)

    642.1

    VKG(TMS)

    643.1

    VKG(TMS)

    644.1

    VKG(TMS)

    645.1

    VKG(TMS)

    646.1

    VKG(TMS)

    647.1

    VKG(TMS)

    648.1

    VKG(TMS)

    649.1

    VKG(TMS)

    650.0

    VKG(MS)

    Stand Oktober 2004

    Begriffe

    Abkürzungen


    Personen

     

    A

    Alle, Antwort

     

    E

    Eltern

     

    F

    Firmling

     

    L

    Lektor, Lektorin

     

    P

    Pate, Patin

     

    T

    Taufbewerber, Taufbewerberin

     

    V

    Vorsteher, Vorsteherin, Vorsänger, Vorsängerin

     

    Z

    Zelebrant: Bischof, Priester, Diakon

     

    Sachen

     

     

    Aw

    Antwortgesang

     

    Ca

    Canticum

     

    Ef

    Einführung

     

    Gk

    Gregorianik

     

    Gs

    nicht liedmässiger Gesang

     

    Ka

    Kanon

     

    Kl

    Kyrie-Litanei, Kyrie-Tropus

     

    Kv

    Kehrvers

     

    Ld

    Strophenlied, liedmässiger Gesang

     

    Lv

    Leitvers

     

    MD

    Messbuch für die Bistümer des deutschen Sprachgebiets, 1975, 21988.

     

    Pl

    Psalmlied / Liedpsalm

     

    Rfr

    Refrain

     

    Str.

    Strophe(n) I/II Vortrag in zwei Gruppen

     

    T

    Text

     

    M

    Melodie

     

    S

    Satz (Mehrstimmigkeit im Lied oder Orgelbegleitung)

     

    S.

    Seite im KG

     

    Nr.

    Nummer im KG

     

    Ps

    Psalm

     

    Jh.

    Jahrhundert

     

    Q

    Quelle, Autor (im Quellenverzeichnis aufzufinden)

     

    ?

    Verfasserschaft, Ort oder Jahrzahl fraglich

     

    Ö

    Ökumenische Liedfassung (der AöL)

     

    (ö)

    Eingeschränktes ö, da nicht in allen Teilen identisch

     

    +

    KG Identisch mit den Gesangbüchern RG und CG (+Gesänge)

     

    (+)

    Nur teilweise identisch mit diesen Büchern

     

    AÖL

    «Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut » (1969).

     

     

    Sie stellt sog. ö-Lieder fest und/oder erarbeitet deren Fassung.

     

    CG

    Gesangbuch der Christkatholischen Kirche der Schweiz (2005)

     

    EGB

    Einheitsgesangbuch 1963, DBK-Auftrag, Vorläufer des «Gotteslob»

     

    Einheitsübersetzung (Textfassung KG 1980)

     

    GL

    Gotteslob: Katholisches Gebet- und Gesangbuch Deutschlands,

     

     

    Österreichs, Bozen-Brixen und Lüttich (1975)

     

    KG

    Katholisches Gesangbuch der deutschsprachigen Schweiz (1998)

     

    RG

    Gesangbuch der Evangelisch-ref. Kirchen der Schweiz (1998)

    Begriffe

    AEM
    Die AEM ist die «Allgemeine Einführung in das Messbuch», in: Die Feier der heiligen Messe. Messbuch für die Bistümer des deutschen Sprachgebietes. Authentische Ausgabe für den liturgischen Gebrauch, hrsg. im Auftrag der Bischofskonferenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, sowie der Bischöfe von Luxemburg, Bozen-Brixen und Lüttich. Kleinausgabe, Einsiedeln u.a. 21988 25-75 (MD). Die AEM umfasst 341 Nummern und beinhaltet «die neuen Richtlinien für die Feier des eucharistischen Opfers, … die sich auf die Handlungen und Dienste eines jeden Teilnehmers sowie auf alles, was zur heiligen Feier sachlich und räumlich notwendig ist, beziehen». (Paul PP.VI, Apostol.Konstitution 03.04.1969.

    AES
    Allgemeine Einführung in das Stundengebet, in: Die Feier des Stundengebetes für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes, Ausgabe u.a. 1978, S 25-106

    Akklamation
    Die Akklamation ist ein zustimmender Ruf der Gemeinde wie das Amen u.a. Es kann sich dafür besonders in liturgisch geprägten Zeiten (Advent, Weihnachtszeit, Fastenzeit, Osterzeit) auch ein Leitvers eignen. Vermehrte Aufmerksamkeit wird den Akklamationen vor allem im Hochgebet geschenkt, die der priesterlichen Würde des ganzen Gottesvolkes Nachdruck verleihen.

    Aequalismus
    Aequalismus (lat. aequus = gleich) ist die relative Gleichheit von Notenwerten, deren effektive Dauer aber letztlich von der Sprache bestimmt wird (vgl. Kantillation). Eine metronomische Gleichheit kennt die alte Musik (gregorianische Gesang) nicht und ist auch heute noch eine Vergewaltigung der Sprache. Massgeblich ist der Sprechrhythmus, den man auf die Melodie überträgt. Dies ist vor allem bei den Präsidialgesängen des Liturgen und im singenden Vortrag von Lesungen zu beachten.

    Antwortgesang
    Mit dem Antwortgesang antwortet die Gemeinde auf das Wort Gottes nach einer Lesung. In der Messfeier ist dies in der Regel der Antwortpsalm nach der ersten und zweiten Lesung. vgl.Art. «Antwortgesang»

    Ambo
    Der Ambo (griech. „anabainein = hinaufsteigen) ist der (oft erhöhte) Ort für die Schriftlesung und den Antwortpsalm. Er wird auch für die Homilie und die Fürbitten benützt. Durch die Trennung von Altar (Tisch des Brotes) und Ambo (Tisch des Wortes) wird der Bedeutung des Wort Gottes wieder mehr Nachdruck verliehen.

    Canticum
    Das Canticum (Ca) ist ein lobpreisender Gesang aus dem Alten oder Neuen Testament, der nicht aus dem Buch der Psalmen stammt, diesen aber im Aufbau gleicht. Cantica haben ihren Platz vorwiegend im Stundengebet. Wichtige neutestamentliche Cantica werden oft nach den Anfangsworten benannt: Magníficat (Lobgesang Mariens, Lk 1,46-55), Benedíctus (Lobgesang des Zacharias, Lk 1,68-79), Nunc dimíttis (Lobgesang des Simeon, Lk 2,29-32). Im gesungenen Stundengebet beginnen alle Verse mit dem Initium.

    Cantionale
    Das Cantionale ist neben den Orgelbüchern eine unverzichtbare Ergänzung zum KG. Es bietet alle Gesangselemente, die den Vorsängern und Vorsängerinnen zustehen. Dazu zählen Wesensbestandteile der Liturgie wie der Antwortpsalm, aber auch die solistische Psalmodie insgesamt. Darüber hinaus finden Chöre im Cantionale festliche Falsobordone-Psalmodie und mehrstimmige Liedsätze, die im dialogischen Wechsel mit der Gemeinde die aktive Teilnahme aller ermöglichen und die Erfahrung gemeinsamen Feierns vertiefen.

    Doxologie
    Die Doxologie (griech. = Lobpreis) ist ein Lobgesang zur Verherrlichung der Trinität. Man unterscheidet die Grosse Doxologie, das «Gloria der Messe», und die Kleine Doxologie, das «Ehre sei dem Vater». Eine überragende Stellung hat die Doxologie am Schluss des Hochgebets, in welches letzteres gewissermassen zum Höhepunkt geführt wird. Im ihr Gewicht und die akklamatorische Bestätigung der feiernden Gemeinde zu verstärken, dienen die festlichen Amen-Rufe KG 122-122.5.

    Einführungen
    Die KG-Einführungstexte im Kleindruck verfolgen das Ziel, einzelne Feiern, Festkreise und Vorkommnisse in Gemeinde und Familie als Ereignisse in unsrer Lebensgemeinschaft mit Gott zu verstehen und das Gefeierte tiefer zu begreifen. Mehrheitlich handelt es sich um liturgische Einführungen, die den Gehalt einer Feier erschliessen und Gottesdienstgestaltern und Gestalterinnen Hilfestellung für einen sachgemässen Vollzug geben. Die den Feiern vorangestellten Aufbauschemata lassen mit einem Blick deren Struktur erfassen und erleichtern damit die Vorbereitung und den Mitvollzug. Gelegentlich mag es hilfreich sein, im Vollzug der Feier eine kurze Erklärung vorauszuschicken oder erläuternde Kommentare diskret einzuflechten.

    Einheitsübersetzung
    Einheitsübersetzung der Bibel (EÜ) begann 1962, seit 1967 arbeitete die Evang.Kirche Deutschlands an manchen Teilen mit. Stückweise erschienen die einzelnen Teile: 1972 in den „Loccumer Richtlinien“ die biblischen Namen, 1974 das AT und NT, 1975 die Psalmen ökumenisch, die Endfassung NT 1979, die Endfassung AT 1980. Die Evangelische Deutschlands übernahmen nur das NT und die Psalmen. Rechte: Katholische Bibelanstalt, Stuttgart 1980. Derzeit ist bereits wieder eine Revision der EÜ im Gang.

    Falsobordone
    Falsobordone-Psalmodie (vom franz. «Fauxbourdon») ist das versweise Alternieren zwischen
    Einstimmigkeit und Mehrstimmigkeit, eine Technik italienischer Komponisten des 15. und 16. Jh. Die ungeraden Verse werden von der Gemeinde oder von einer Schola in den traditionellen Psalmtönen gesungen, der Chor gestaltet mehrstimmig die geraden Verse. Mit der vierten Singweise bringt das Cantionale 13 Falsobordone-Sätze von Cesare de Zaccaria (vor 1590) bei CN 0120-0132.

    Funktionalität
    Die Gestalt und der Vollzug liturgischer Riten und Zeichen ergeben sich aus ihrem «Wesen» («ex rei natura» SC 28). Für Sach- oder Wesensgemässheit aus einer operativen Perspektive braucht man den Begriff «Funktionalität». So verlangt die AEM (18), dass Texte «ihrer Eigenart entsprechend» vorzutragen seien. Funktionalität ist nicht nur bezüglich des Ritus zu fordern, sondern ebenso im Blick auf die feiernde Gemeinde. Nicht selten entstehen zwischen autonom sich entfaltender Kunst und Funktionalität Spannungspotenziale. (vgl.Art. «Funktionalität» )

    Hymnus
    Mit dem Begriff Hymnus (griech.=Logesang) bezeichnet man zu nächst jene frühchristlichen Christuslieder, die in ihrer Art den Psalmen nachgebildet sind (z.B. Phil 2,6-11). Daneben gab es auch zunehmend mehr nicht biblische Lobgesänge wie das «Te Deum» und das «Gloria». Der strophische Hymnustyp entstand im 4.Jh. im syrischen Raum. Typisch für ihn ist die gleich gebaute und auf die gleiche Melodie gesungene Strophe. Die Metrik basierte zunächst auf Längen und Kürzen (quantitativ), später mehrheitlich am dem Wortakzent (qualitativ). Die von Ambrosius geschaffene Form besteht aus Strophen von je vier jambischen Dimetern: «Schon zieht herauf des Tages Licht» KG 672 (.-.-.-.-). Im KG folgen 30 Lieder dieser Strophenform, können also theoretische ihre Melodien austauschen. Der Hymnus fand seinen Platz vor allem in der Tagzeitenliturgie und wuchs im Verlauf der Zeit in die Zehntausende. (vgl. Art. «Ambrosianische Strophe»)

    Kyrie-Litanei, Kyrie-Tropus (Kl)
    Die Kyrie-Litanei besteht ursprünglich aus vielfach wiederholten Huldigungsrufen (zunächst nicht Bittrufen) an Christus. Dem Ruf «Kyrie eléison, Christe eléison» wurde im Mittelalter mit dem Kyrie-Tropus ein erklärender Text unterlegt um das Wort Kyrie bez. Christe zu deuten.

    Kyriale Romanum
    Das Kyriale Romanum ist eine Sammlung des Ordinariums der Messe (Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus) in einem eigenen Buch. Zunächst als Gattungen geordnet (z.B. alle Kyrie), ab dem 13. Jh. als Messzyklen zusammengestellt. Die römischen Ziffern über der ersten Linie geben die Zeit der jeweils ersten Handschrift an. Im KG umfassen sie einen Zeitraum von rund 700 Jahren, Numern 158-173.

    Leisen
    Meist älteste deutschsprachige Kirchenlieder, die mit dem Ruf «Kyrieleis» enden. Manche sind ausSequenzen entstanden, so z.B. «Christ ist erstanden» (Nr.436) aus der Sequenz «Víctimae pascháli laudes» (Nr.433), und wurden dieser als Volksgesang eingefügt. Beginnt eine Messfeier mit einer Leise (Nr.62, 207, 308, 331, 352, 388, 436, 474, 482, 509, 706), entfällt der Kyrie-Ruf.

    Motu proprio (Motuproprio)
    Ein «aus eigenem Antrieb» verfasstes «Apostolisches Schreiben» des Papstes. Ein Motu proprio beginnt mit der Darstellung des Grundes, aus dem es verfasst worden ist. Beispiel: Motu prorio «Tra le sollecitudini» Papst Pius X vom 22.Nov.1903 über die Kirchenmusik.

    O-Antiphonen
    Bezeichnung der sieben Magníficat Antiphonen in den letzten sieben Tagen des Advents. Sie beginnen jeweils mit dem Ausruf «O» (KG 327). Es gibt Lieder, die sich ihre Bilder zu Eigen machen (KG 304).

    Ordinarium-Proprium
    Das Ordinarium (die gleich bleibenden Gesangsteile der Messe) fand sich vor dem Vaticanum II in der leicht aufzuschlagenden Buchmitte, das Proprium (die Eigengesänge der jeweiligen Feier) war verstreut im ganzen Buch, so z.B. an Festen, Sonntagen, Votivmessen, Totenmessen usw. Alle Gesänge des Ordinariums waren ursprünglich Gesänge der Gemeinde, was sich an den ältesten gregorianischen Gesängen aufzeigen lässt. Die Proprien waren vorzugsweise komplizierte und kunstvolle Gesänge für Spezialisten (Schola Cantorum). Wegen der im Mittelalter zunehmenden Unkenntnis des Lateins wurde das Ordinarium zusehends mehr dem Chor überlassen, was zu einer aufwendigeren Kompositionsweise und damit auch zu einem musikalischen Übergewicht des Ordinariums führte. Denn durchkomponierte Ordinarien – auch einfach «Messen» genannt – konnten häufig gebraucht werden, was für die ständig wechselnden Proprien nicht der Falle war und so auch wenig Anreiz bot, vollständige Proprien als geschlossene mehrstimmige Kompositionen vorzulegen. Mit zunehmender Kunstfertigkeit der Ordinariumskomposition zeigte sich eine gravierende Schwäche: Die Gemeindezugehörigkeit der Gesänge wird missachtet, das Volk verstummt. Im «Idealfall» verfolgte besonders in der Renaissance eine motivisch identische Satzweise durch alle Gesänge hindurch, was im Blick auf deren Funktion zweifellos problematisch ist. Das Bemühen um einen wesensgemässen Vollzug der liturgischen Elemente führte in der Liturgiereform zumindest theoretisch zum Abschied vom Ordinarium-Proprium-Denken. Die beiden Begriffe werden im Missale 1975 (AEM 17) ersetzt durch:
    a) «selbständige Elemente»: Gloria, Antwortgesang, Halleluja und der Vers vor dem Evangelium, Sanctus, Akklamation zum Einsetzungsbericht und Gesang nach der Kommunion.
    b) «Elemente, die eine Handlung begleiten»: Gesang zur Eröffnung, zur Gabenbereitung, zur Brotbrechung und zur Kommunion. Die ’selbständigen Elemente’ sind Gesänge, die liturgische Vollzüge in sich selber darstellen, – während dem also nichts anderes geschieht, als der singende Vollzug dieses Elements, so z.B. die Prozessionsgesänge (Introitus, Offertorium, Communio oder die Brechung des Brotes vor der Kommunion. Diese, eine Handlung begleitenden Elemente sind offener bezüglich der musikalischen Form und Gattung (Psalm, antiphonarisch, responsorial, Lied, Chorgesang), während die ’selbständigen Elemente’ in ihrer Funktion klar vorgegeben sind. Diese neue Sichtweise hat dazu geführt, dass im KG (wie auch in jüngeren Gesangbüchern) auf die Zusammenstellung von Ordinariums- und Propriums-Liedreihen verzichtet wurde.

    Gemeindepsalmodie
    Die Gemeindepsalmodie im KG bildet mit 48 für den Gemeindegesang eingerichteten Psalmen ein wesentliches Element für das gottesdienstliche Feiern und Beten. Sie basiert auf den acht resp. neun traditionellen mittelalterlichen Tönen, auf welche die sprachliche Aufbereitung der Psalmen eigens Rücksicht genommen hat. Die Singweise erfolgt in zwei Chorhälften oder Gruppen (angezeigt mit I und II), kann aber auch im Wechsel zwischen einem Vorsänger oder einer Vorsängerin und einer Gruppe (Gemeinde) erfolgen. Die Psallierweise (Psalmton) wird über dem Psalm mit einer römischen Ziffer angegeben. Jedes der neun Modelle ist gleich aufgebaut. (vgl. Art. «KG-Psalmodie»)

    Gemeindeverse
    Die Gemeindeverse im KG sind Leitverse, die nach alter Tradition Psalmengesang zu einzelnen liturgischen Handlungen einrahmen. In der Messfeier sind dies vorzugsweise die Gesänge zur Prozession (Prozessionalgesänge) beim Einzug, zur Gabenbereitung und zur Kommunion. Die angebotenen Leitverse berücksichtigen die jeweilige Kirchenjahrzeit. Grundsätzlich aber ist deren Wahl frei. Der wichtigste Psalm der Messfeier ist der Antwortpsalm. In diesem wesentlichen Element des Wortgottesdienstes macht sich die Gemeinde das in der Lesung verkündete Wort Gottes zu Eigen: Dabei antwortet sie mit dem Leitvers auf den solistisch vorgetragenen Psalm. (vgl.Artikel «Gemeindeverse»)

    Glaubensbuch
    Viele neuere Gesang- und Gebetbücher verstehen sich als Glaubensbuch, so auch das KG. Es erschliesst die Tiefen unsres Christseins und zeigt Wege zur Gestaltung des Alltags. Damit greift es über den gottesdienstlichen Rahmen der Gemeinde hinaus und bietet sich an für das Beten und Feiern in der Familie, in Kleingruppen und in Hauskreisen.

    Gliederung
    Der Abfolge und Gliederung von Gesängen und Gebeten im KG liegen thematische und funktionale Kriterien zugrunde. Text- und Liedteil sind nicht getrennt, vielmehr werden alle gesanglichen und textlichen Elemente, die eine Feier oder eine liturgische Zeit betreffen, als geschlossene Einheiten dargeboten. Dies soll die Zuordnung von Gesängen und Texten erleichtern und zur gestalterischen Vielfalt anregen. Die Messgesänge sind nach ihrer liturgischen Funktion (Funktionalität) aufgeführt.

    Graduale Romanum
    Das Graduale Romanum erschien 1908 in der Editio Vaticana Rom. Es enthält das „Proprium der Messe“ (die wechselnden Gesänge: Introitus, Offertorium und Communio, wie die Zwischengesänge: Graduale, Alleluja und Tractus). Eine Neuauflage erfolgte 1972 und 1974 unter Berücksichtigung der Reform des Ordo Cantus Missae in Solesmes (F). Ebenfalls in Solesmes erschien 1979 das Graduale Triplex mit zusätzlich den Neumenschriften von Laon und der St.Galler Handschriften. (10./11Jh.).

    Graduale Simplex
    Im Auftrag des Vaticanums II erschien 1967 eine Sammlung einfacher gregorianischer Messgesänge: Authentische, vorwiegend syllabische Melodien aus dem Stundengebet mit andern Texten. Die zweite Auflage 1975 berücksichtigt den neuen Ordo Cantus Missae und integriert nun auch das Kyriale Simplex. (310)

    Gregorianischer Gesang / Gregorianik
    Das älteste Gesangsrepertoire der römischen Kirche wurde im Mittelalter dem Reformpapst Gregor dem Grossen zugeschrieben (†604). Nach heutigen Erkenntnissen stammt das «klassische Repertoire» des Gregorianischen Gesangs aus der römisch-fränkischen Kultur des achten bis neunten Jahrhunderts, das eine ausgeglichenere Fassung der vorausgehenden römischen Kantilene darstellt. Ab dem 10.Jh. beginnt die schriftliche Erfassung in klösterlichen Schreibstuben mit lokal unterschiedlichen Neumenschriften. Die zeitlichen Angaben in unsern Choralbüchern (z.B. saec. XI) bezieht sich auf die erste Notierung, nicht auf die mutmassliche Entstehung. Das Repertoire ist stilistisch nicht einheitlich. Zum ältesten Bestand gehört das Messproprium. Eigenständiger ist das Messordinarium (Ordinarium-Proprium), neben andern Typen wie Sequenzen, Tropen und Hymnen. Schon in der Blütezeit des 11.Jh. beginnen Zerfallserscheinungen bis zur völligen Verstümmelung im 17.und 18.Jh. Enorme Verdienste um die Reform hatte das Benediktinerkloster von Solesmes (Sablé sur Sarthe F) im 19./20.Jh. und die Förderung durch Papst Pius X durch sein «Motuproprio» 1903. (vgl. Art. «Gregorianischer Gesang» und «Gregorianik im KG»)

    Halslose Notation
    Halslose Noten im KG deuten an, dass sie nicht in ein Taktschema eingebunden sind und ihre Dauer nicht metrisch bestimmt ist. Melodien in dieser Notation verlangen ein durch den Sprechrhythmus bestimmtes Singen, d.h. die Tonlängen entsprechen ungefähr den gesprochenen Silben (Kantillation). Die musikalische Gliederung erfolgt mit den gleichen vier Phrasierungszeichen, die auch der Gregorianische Gesang verwendet. Sie haben eine gleiche sprachrhythmische Funktion bezüglich der Verbreiterung von Tönen, dem Herbeiführen von Schlüssen oder Halbschlüssen und der gegenseitigen Zuordnung von Satz- und Wortteilen.

    Herkunftsangaben
    Die KG-Herkunftsangaben unter den Gesängen weisen auf die Verfasserschaft und Erstveröffentlichung bzw. älteste Quelle hin. Eine Jahreszahl in Klammern bedeutet, dass das Lied wahrscheinlich in diesem Jahr entstanden ist. Eine Reihe von Liedern stammt von mehreren Autoren oder aus verschiedenen Zeiten und Orten. Die Aufzählung solcher Angaben spiegelt den Weg der Überlieferung, den ein Lied durchlaufen hat.

    Interpunktionsmelismatik
    Das Altertum kannte keine Satzinterpunktionen. Um den Satzbau anzudeuten, wurde er in gesungenen Texten (Orationen, Lesungen) durch Melodieformeln verdeutlicht: z.B. Der Satzschluss mit grossem fallendem Intervall, die Satzmitte mit einer Flexa (kleines Intervall), das Fragezeichen mit ansteigendem Intervall usw. Es finden sich (je nach Text, Bedeutung, Feierlichkeit) melismatische oder ganz schlichte syllabische Formeln.

    Kanon
    Der Kanon (Ka), ein zunächst einstimmiges Musikstück, entfaltet sich zur Mehrstimmigkeit, wenn mehrere Gruppen in bestimmten Abständen zeitlich versetzt nacheinander einsetzen. Die kleinen Ziffern über dem Notensystem zeigen an, wo die einzusetzen haben; die Schluss-Fermaten markieren den gemeinsamen Schluss. In der Regel wird der Kanon zunächst von allen einstimmig gesungen, dann folgen die Kanoneinsätze. Es ist sinnvoll, zu Beginn die Anzahl der Durchgänge anzusagen. Kanonstimmen können durch Instrumente gestützt oder ersetzt werden. Einfache Formen (z.B. Nr.556) lassen sich rufartig mit andern Elementen (Liedern, Psalmen, Texten) verbinden, aufwendigere Formen (z.B. Nr.552) sind selbständige Gestaltungselemente und meist nur von Kleingruppen oder Chören zu leisten. (vgl.Art. «Kanon im KG»).

    Kehrvers
    Der Kehrvers (Kv) hat eine mit dem Leitvers (Lv) vergleichbare Funktion. Auch er wird zu Beginn solistisch oder von einer Gruppe vorgesungen und danach von der Gemeinde repetiert. Am Schluss, gelegentlich auch innerhalb des Stücks, wird er beim Kürzel Kv von der Gemeinde erneut und direkt aufgenommen.

    Kyriale Simplex
    Im Auftrag des Vaticanums II 1964 erschienene Sammlung von einfacheren gregorianischen Gesängen, besonders für das Ordinarium Missae. 1975 in das Graduale Simplex eingefügt. (190)

    Kyrie-Litanei, Kyrie-Tropus
    Die Kyrie-Litanei (Kl) besteht ursprünglich aus vielfach wiederholten Huldigungsrufen an Christus. Im 10.Jh. wird das Kyrie (vor allem im Kloster St.Gallen und andern nordischen Klöstern) tropiert, d.h. den melismatischen Melodien zum Wort ‚Kyrie’ werden syllabisch Texte unterlegt, die das Wort interpretieren und zugleich die (ungeliebten) Melismen eliminieren oder ganz einfach dem Gesang eine bunte poetische Entfaltung mitgeben. Häufig wurden Tropen nach ihrem Inzipit (Anfang) zitiert, z.B. «Kyrie, Lux origo». Zunehmend wurden auch andere Messgesänge tropiert. (vgl.Art. «Kyrie»).

    Lebenstheologischer Ansatz im KG
    Der Gesamtaufbau folgt einem lebenstheologischen Ansatz. Er geht aus vom Geheimnis unserer Lebensgemeinschaft mit dem Dreieinen Gott (1.Teil), zeigt deren Entfaltung im menschlichen Leben (2.Teil) und verweist auf unsern Auftrag als Christen in dieser Welt (3.Teil). (vgl.Art.«KG lebenstheologisch»).

    Leisen
    Gebräuchlich sind die Bezeichnungen «die Leise» oder «der Leis». Die Leise ist die früheste genuin deutsche Kirchenliedgattung. In der Regel schliesst sie mit «Kyrieleis» oder «Kyrie eleison», daher ihr Name. Manche Leisen sind aus Sequenzen entstanden, so z.B. «Christ ist erstanden» (Nr.436) aus der Sequenz «Victimae pascháli laudes» (KG 433), und wurden diesen als Liedstrophe eingefügt. Beginnt eine Messfeier mit einer Leise (KG-Nr. 62, 207, 308, 331, 352, 388, 436, 474, 482, 706), entfällt der Kyrie-Ruf.

    Leitvers
    Der Leitvers (Lv) hebt als Rahmenvers einen Leitgedanken des Psalmes hervor. Nachdem er zu Beginn solistisch oder von einer Gruppe vorgetragen wird, repetiert ihn die Gemeinde. Am Schluss stimmt die Gemeinde unverzüglich in den Lv ein. Das KG führt unter dem Notensystem die Psalmtöne an, zu denen der Lv musikalisch passt. Der darauf folgende Buchstabe bezeichnet den Ténor.

    Melisma
    Mehrere Noten über einer Textsilbe (melismatisch). Das Gegenteil: Es steht nur eine Note über einer Silbe, dies nennt man „syllabisch“.

    Modus / Kirchentonart
    Der Modus, Tonus oder die Kirchentonart bildet das tonale Ordnungsprinzip im frühen Mittelalter bis ins 16.Jh. Dieses theoretische System entstand erst nach der Blüte der Gregorianik (8.Jh.). Griechisch-byzantinische Einflüsse sind unverkennbar (protus, deuterus tritus, tetradus), ebenso die paarweise Einteilung authentisch (ursprünglich, z.B. dorisch auf d) und plagal (abgeleitet, eine Quart tiefer, z.B. hypodorisch auf a). Typisch und damit leicht erkennbar für sind für beide der Tonumfang und die Kadenzbildung, darin die Lage des Halbtonschritts.

    Münchener Kantorale
    Das «Münchener Kantorale» ist ein vierbändiges Werkbuch zur Gottesdienstgestaltung. Ein besonderes Gewicht haben die Antwortpsalmen für alle Sonntage der drei Lesejahre. Das Cantionale übernimmt sie als Singweise II für deren Commune-Psalmen. Stilistisch wachsen sie aus der traditionellen Psalmodie heraus, sind aber melodisch aufwändiger und mehrtenoral. Herausgeber: Amt für Kirchenmusik München, promultis Verlagsbuchhandlung Planegg 1991 – 1993.

    Neumen / Neumenschrift
    Diese ersten Tonzeichen des Mittelalters (Ende 9.Jh. Beginn 10.Jh.) nennt man Neumen. Das griechische Wort «neuma» heisst Zeichen, Wink. Möglicherweise stammen diese Zeichen von den Handzeichen des Dirigenten (Dirigierzeichen). Die ersten Neuenschriften verwenden keine Linien. Sie werden zur genaueren Fixierung der Tonhöhen von Guido von Arezzo (955-1050) eingeführt, wobei deren Zahl noch ziemlich frei ist. Die Fixierung der Tonhöhen ging auf Kosten der rhythmischen Genauigkeit, denn das Zusammenhängen oder Trennen (Neumentrennung) von Schriftzügen hatte eine gewichtige rhythmische Funktion. Wichtige Handschriftenfamilien sind: St.Galler-Neumen (im deutschen Sprachgebiet), Metzer-Neumen (am Hof Karls des Grossen), Aquitanische Neumen (Punktneumen), Beneventer-Schrift (Mittelitalien), Französische Schrift (Nordfrankreich, Belgien).

    Notationsbehelfe
    Notationsbehelfe im KG sind Zeichen in nur als Texte ausgesetzten Strophen, welche die Zuordnung von Noten auf bestimmte Silben regeln: Der Bogen unter einem einzelnen Buchstaben oder einer Silbe besagt, dass sie ausnahmsweise mit mehreren Noten zu singen sind. Im Notenbild werden diese Noten mit einem punktierten Bogen verbunden. Die eckige Klammer unter mehreren Silben bedeutet, dass diese entweder auf dem gleichen Ton zu singen sind (vgl. Psalmodie) oder dass diese Silben unter eine einzige Melodienote zu liegen kommen, die in zwei Werte gleicher Länge aufgespalten wird.

    O-Antiphonen
    Die O-Antiphonen sind die Magníficat-Antiphonen in den letzten sieben Tagen des Advents (17.-23. Dezember). Mit ihrem bewundernden «O» weisen sie hin auf die grossen messianischen Verheissungen der Bibel. Auch Lieder (KG 304) und Gebetstexte (KG 327) nehmen sich dieser Thematik an.

    Ökumene
    Das KG steht im Dienst der Ökumene. Knapp die Hälfte des Liedgutes wird mit dem Buchstaben ö als ökumenisch gekennzeichnet, das heisst, diese Gesänge stimmen in Text und Melodie überein mit den Fassungen, die von der interkonfessionellen und internationalen Arbeitsgemeinschaft für Ökumenisches Liedgut (AÖL) seit 1969 erarbeitet wurden. Dies führte zu grösserer Gemeinsamkeit mit andern Gesangbüchern.

    +Lieder
    Das Symbol + bezeichnet Gesänge, die im KG mit den Gesangbüchern der Evang.ref. Kirchen (RG) und mit der Christkatholischen Kirche (CG) der Schweiz identisch sind. Eine Klammer (+) besagt, dass für diese Gesänge bezüglich Text oder Melodie geringfügige Abweichungen bestehen.

    Psalm
    Der Psalm (griech. ψαλμοί = Lieder zur Harfe) macht das Grundverständnis deutlich: Es handelt sich nicht um Prosatexte, sondern um religiöse Lyrik, die zum Singen gedacht und von Musik, Gebärden und Tanz begleitet wurde. So war die Psalmodie durch die Jahrhunderte der alle Christen umfassende Gesangsschatz. Die Sprache der Psalmen ruft nicht nur im Gebet nach Gesang und Musik, der Psalm wurde auch in der abendländischen Kultur zu einer bevorzugten Musikgattung.

    Psalmlied / Liedpsalm
    Das Psalmlied ist ein geistliches Lied, in dem der Inhalt eines Psalms in Strophenform umgedichtet wird (z.B. Nr. 384). Im Gegensatz dazu erfolgt im Liedpsalm (z.B. Nr.440) die Übertragungen des Psalmtexts nicht streng. Die Quellenangaben machen dies deutlich mit dem Hinweis «nach Psalm» oder «zu Psalm».

    Rezitativ
    Das liturgische Rezitativ eine Art Sprechgesang (auf öfters gleicher Tonhöhe) und mit gewissen Melodiewendungen zur Gliederung des Textes. Im Rezitativ hat das Wort den absoluten Vorrang (Oration). Die Musik hat hauptsächlich den Sinn, die Akzente, die Betonung und Phrasierung von Wort- und Satzbau melodisch und rhythmisch zu verdeutlichen (Interpunktionsmelismatik). Das Wort erfährt in dieser gehobenen und zugleich stilisierten ’Sprechweise’ eine neue Dimension. Bei Berücksichtigung der jeweiligen Texteigenheit hat die Liturgie sehr differenzierte Formen des Rezitativs entwickelt (vgl. auch Kantillation).

    Rollenprinzip
    Gemäss der Aufforderung zu tätiger Teilnahme gibt es in der Liturgie keine blossen Zuschauer. Allen Teilnehmenden kommt ihre spezifische Rolle zu. In der Liturgiekonstitution hat sich dies in einem Satz niedergeschlagen, den man als das «Rollenprinzip» bezeichnet: «Bei den liturgischen Feiern soll jeder, sei er Liturge oder Gläubiger, in der Ausübung seiner Aufgabe nur das und all das tun, was ihm aus der Natur der Sache (ex rei natura) und gemäss den liturgischen Regeln zukommt» (SC 28). Das KG versteht sich noch in einem weiteren Sinn als ‚das Rollenbuch der Gemeinde’: Es führt ein in den Sinngehalt der gottesdienstlichen Feiern und bietet alle gesanglichen und textlichen Elemente, die die Gemeinde benötigt. Modelle und Aufbauschemata erleichtern die sachgemässe Gestaltung unterschiedlichster Feiern und die Zuweisung der jeweiligen Rollen.

    Sakramentliche Feiern im KG
    Die sakramentlichen Feiern umranken das Leben des Christen von der Geburt bis zum Sterben. In den verschiedenen Lebenssituationen und Lebensphasen sind sie wiederkehrende Heilszusagen Gottes, die uns zu einer tieferen Verankerung unseres Daseins in seinem Geheimnis führen. In den Segnungen kann jeder Christ diese Zusage auch weitergeben. Es werden im Buch alle im Gemeindeleben wesentlichen sakramentlichen Feiern und deren Texte und Gesänge vorgelegt. Viele hier abgedruckte Anweisungen und Texte sakramentlicher Riten sind als Vorschläge zu verstehen, für die in der jeweiligen Situation eigene Formulierungen gebraucht werden können. Feiern wie die Segnungen im Familienkreis oder in Gruppen regen an, Gottes Nähe auch im Alltag wahrzunehmen.

    SC
    Die Liturgie-Konstitution des Vaticanum II über die heilige Liturgie beginnt mit den Worten „Sacrcosanctum Conzilium“ (SC). Sie ist das erstes Dokument des Vaticanums II, veröffentlicht am 04.12.1963, genau 400 Jahre nach der Schlusssitzung des Trienter Konzils (1543-1563). In sieben Kapiteln und 130 Artikeln behandelt es wichtige Aussagen über das Wesen der Liturgie und deren nachkonziliäre Reform.

    Septuaginta
    Die Septuaginta („siebzig“, weil angeblich von 70 Übersetzern hergestellt) ist die älteste griechische Übersetzung der hebräischen Bibel (alexandrinisch-hellenistisches Griechisch, sog. Bibelgriechisch), angeblich geschaffen für die Juden in Ägypten, die das Hebräisch verlernt hatten. Die Verfasser des NT kannten die Bibel wahrscheinlich nur in dieser griechischen Version.

    Sequenz
    Die Sequenz entstand aus der Tropierung (vgl. Kyrie-Tropus) des Alleluja-Jubilus (die lange Vokalise am Schluss des Alleluja). Die ältere Sequenzendichtung folgt einem einstrophigen Auf- und Abgesang mit Strophenpaaren im Hauptteil, z.B. die Ostersequenz Victimae paschali laudes (KG 433: Aufgesang – Doppelstrophe – Doppelstrophe – Strophe – Abgesang). Die jüngere Sequenzendichtung des hohen Mittelalters übernahm Reim und Versmass und glich die Sequenz immer mehr dem Hymnus an, z.B. die Pfingstsequenz Veni sancte Spiritus aus der Wende des 12./13.Jh. (KG 483: Fünf Doppelstrophen, alle reimen auf «-um»). Die Sequenzen wuchsen dermassen an, dass sie zum Bestandteil fast aller Messen wurden und den Wurzelboden für das deutschsprache Kirchenlied bildeten. Der St.Galler-Mönch Notker Balbulus (+912) schuf allein 40 Sequenzen. Das Messbuch von 1570 übernahm von den zahlreichen Sequenzen nur noch vier (Ostern, Pfingsten, Fronleichnam, Totenmesse). Die Reform des Vaticanums II beschränkte sich auf die Oster- und Pfingstsequenz (AEM 40), während die Fronleichnamsequenz und die Sequenzen für das Fest der Sieben Schmerzen Mariens (Stabat Mater 18.Jh.) fakultativ sind. Das Dies irae der Totenmesse wurde ganz fallen gelassen.

    Sprache
    Die Sprache der Lieder im KG wurde sorgfältig geprüft, insbesondere auch im Blick auf den Sprachwandel und das unterschiedliche Empfinden gegenüber altertümlichen Formulierungen. Die ursprüngliche Stimme der Autorinnen und Autoren wird so weit wie möglich respektiert und ihre ausgeprägte und meist bibelnahe Bildsprache nicht angetastet. Zeitgenössische Autorinnen und Autoren wurden gebeten, eine Sprache zu wählen, die sich für eine Vielfalt von Gottesbildern offen hält und niemanden ausschliesst. Damit Kinder ihren Platz in der normalen Gottesdienstgemeinde leichter finden, wurden einige Dialektlieder aufgenommen. Es empfiehlt sich, diese Texte in die ortsgebundene Sprache zu übertragen. (vgl.Art. «inklusive Sprache»).

    Strophenlied
    Das Strophenlied bildet den grössten Gesangsanteil im KG. Akzente setzen das glaubensstarke Gemeinschaftslied des 16. und 17.Jahrhunderts wie auch eine grosse Anzahl von Gesängen aus dem 20.Jahrhundert. Neben der biblischen Verwurzlung der alten Lieder (111 Psalmlieder, Psalmzitate und Psalmparaphrasen) wird dem Lob der Schöpfung und dem Engagement für Frieden und Gerechtigkeit ein angemesser Raum gegeben. Hinweise wie V (Vorsänger, Vorsängerin) und A (alle) regen an zum dialogalen Wechsel und zum differenzierten Eingehen auf die Eigenart von Melodie und Text. (vgl.Art. «Das Lied im KG»)

    Stundengebet
    Das Stundengebet im KG, das gemeinsame Gebet der Kirche an den Wendepunkten des Tages, soll vermehrt wieder in den Gemeinden Eingang finden (SC Nr.100). Neben den strukturell festgeprägten Formen der Laudes, der Vesper und der Komplet sind vereinfachte Gebetsformen möglich, die bei verschiedenen Anlässen und Tagzeiten mit Liedern, Psalmen und Schriftlesungen von Kleingruppen gefeiert werden können. Materialien dazu bieten u.a. die Wechselgebete und die persönlichen Gebete. (vgl.Art.«Kleines Tagzeitengebet»)

    Syllabisch
    Textvertonung, wobei über jeder Silbe nur eine Noten zu stehen kommt. Gegenteil: melismatisch.

    Tempo und Grundschlag
    Tempo und Grundschlag richten sich nach verschiedenen Gegebenheiten: Charakter von Text und Melodie, Grösse und Art des Raums, Anzahl der Singenden, Anlass und Absicht. Als Grundmass dient die über die Taktbezeichnung gesetzte Grundschlagangabe. Während die Taktangabe die metrische Struktur angibt, versteht sich der Grundschlag als Hinweis auf das Tempo und die Gewichtung der Schwerpunkt im Takt. Nicht selten finden sich zwei Grundschlagangaben.

    Urheberrechte im KG
    Die urheberrechtlich geschützten Werke werden in einem Verzeichnis am Schluss des KG (S.905f) aufgeführt. Sollte dieses trotz aller Umsicht unvollständig oder fehlerhaft sein, wird um eine Mitteilung gebeten. Vervielfältigungen geschützter Gesänge oder Texte bedürfen grundsätzlich der Genehmigung der Rechtsinhaber/innen. Es ist auch nicht gestattet, KG-Teile zu exzerpieren, da das Buch gemäss Schweizerischem URG geschützt ist als „Werk zweiter Hand“.

    Wechselgebete
    Die Wechselgebete im KG werden im Wechsel zwischen Sprecher/in (V) und der ganzen Gemeinde (A) gebetet. Strukturell sind sie alle ähnlich konzipiert: Dem V ist der reflektierende, meditierende oder bekennende Anteil zugedacht, während A lobpreisend, bittend oder dankend antwortet. Die fünfzig Wechselgebete erstrecken sich über alle Zeiten des Kirchenjahres und Themen des Gesangbuches. Als Wechselgebete lassen sich mitunter auch die Psalmen, Cantica und Hymnen verwenden.

    Biografien L–Z

    Lafferty, Karen
    * 1948 in Alamogordo, lebt in Santa Fé (New Mexico/USA). Schulmusikerin, Musicianary (Musikmissionarin), Liedermacherin.
    Melodie und Satz: 93

    Lam, Hanna
    * 1928 in Utrecht/Niederlande, † 1988 in Bunnik/Nederlande. Mit Willem ter Burg als Komponist publizierte sie «Bibellieder für die Jugend», aber auch biblische Frauenlieder
    Text: 510

    Langton, Stephan
    * um 1150 in Nordengland, † 1228 Slindon (Sussex), katholischer Theologe, Staatsmann, Prof. für Theologie in Paris, seit 1207 Erzbischof in Canterbury, Kardinal, Verfasser von biblischen Kommentaren, Dichter.
    Text: 483, 493.1

    Langwald, Marie-Luise
    Ohne biografische Angaben
    Text: 227.8, 410.1, 470.1, 779.6

    Lauermann, Johann
    * 1930 in Theresienfeld (Österreich), 1955-1994 Professor für Mathematik und Physik in Mödling bei Wien, Organist, Kantor und Chorleiter, lebt in Felixdorf bei Wiener Neustadt.
    Melodie: 137

    Layriz (Layritz), Friedrich
    * 1808 in Nemmersdorf (Fürstentum Bayreuth/Oberfranken), † 1859 in Unterschwaningen/Mittelfranken (Bayern). Evangelischer Theologe, Pfarrer, Hymnologe, Dichter, Bearbeiter geistlicher Lieder.
    Text: 334

    Lehndorff, Hans Graf von
    * 1910 in Graditz bei Torgau (Sachsen), † 1987 in Bonn. Arzt, Spitalseelsorger, Schriftsteller, Dichter.
    Text: 592

    Leisentrit, Johann
    * 1527 in Olmütz (Mähren), † 1586 in Bautzen (Sachsen). Katholischer Theologe, Priester, Erzieher, Scholastikus (Lehrer, Domstift Bautzen), Dekan, Administrator mit bischöflicher Gewalt, Autor theologischer Schriften, Herausgeber des bedeutendsten katholischen Gesangbuches des 16.Jhs «Geistliche Lieder und Psalmen» (1567).
    Text: 353, 474
    Melodie: 62, 79, 443, 455, 473, 564, 589
    Text und Melodie: 56

    Lenherr, Josef
    * 1927 in Aesch/BL, lebt in Simbabwe (Afrika). Katholischer Priester, Musiklehrer, Missionar, Gründer/Leiter einer Komponistenschule in Simbabwe.
    Melodie: 458.7, 648

    Lippardt, Walther
    * 1906 in Wiescherhöfen (Westfalen), † 1981. Musikwissenschaftler, Hymnologe, Dozent an der Hochschule für Musik in Frankfurt a. M., Vorkämpfer für die Erneuerung der Liturgie und Kirchenmusik.
    Melodie: 423

    Lissner, Anneliese
    * 1925 in Remscheid, Studium der Germanistik, Philosophie und Katholischer Theologie, Journalistin, Generalsekretärin der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands, lebt in Monheim-Baumberg.
    Text: 677

    Lobwasser, Ambrosius
    * 1515 in Schneeberg (Sachsen), † 1585 in Königsberg (Ostpreussen, jetzt Russland). Magister artium, Hauslehrer (Hofmeister), Jurist (Dr. iur.), Professor der Rechte, als Lutheraner Übersetzer des ? Genfer Psalters.
    Text: 440

    Lohmann, Adolf
    * 1907 in Düsseldorf, † 1983 in Düsseldorf. Komponist von Liedern, Chor- und Instrumentalsätzen, Musikarbeit in der katholischen Jugend im Haus Altenberg, Mitherausgeber von Kirchenlied I und II
    Melodie und Satz: 533, 727

    Lohmann, Karl Robert Gustav
    * 1876 in Witten/Ruhr, † 1967 in Stolberg bei Aachen (Nordrhein-Westfalen). Evangelisch-freikirchlicher Pfarrer, Lieddichter.
    Text: 547

    Lohuus, Maria (Marguerite Jenny, geb. Loeliger)
    * 1925 in Arlesheim/BL, † 1996 in Effretikon/ZH. Musikpädagogin, Chorleiterin, Pfarrfrau, Mutter, Übersetzerin, Autorin, Komponistin.
    Melodie und Satz: 306

    Lossius (Lotze), Lucas
    * 1508 in Vaake/Weser (Hessen), † 1582 in Lüneburg (Niedersachsen). Sekretär des Reformators Urbanus Rhegius, Musiklehrer, Kantor, Herausgeber, Bearbeiter liturgischer Gesänge und Kirchenlieder.
    Melodie: 353, 388

    Lotz, Hans Georg
    * 1934 in Giessen (Hessen), †  2001 in Hamburg. Kaufmännische Tätigkeit, Pianist, Dozent Hochschule für Musik und Konservatorium Hamburg (Klavier, Theorie), Chorleiter, Komponist und Dichter.
    Satz: 67
    Text und Melodie: 67, 566

    Lüders, Rüdeger
    * 1936 in Stuttgart, lebt dort. Maschinenbau-Ingenieur, Evangelischer Jugendarbeiter, Liedermacher.
    Text und Melodie: 593

    Lullus, Raimundus
    * 1233 in Palma (Mallorca), † 1316 in Tunis (?) von Muslims gesteinigt, Franziskanerterziar, katalan. Mystiker, Philosoph, lehrte an den Hochschulen Paris und Montpellier, Missionar bei den Muslims in Nordafrika und im Orient, hinterlässt ein grosses Schriftwerk.
    Text: 800.4

    Lundberg, Lars Åke
    * 1935 in Vänersborg, lebt in Farsta (Schweden). Lutherischer Theologe, Pfarrer, Stiftsadjunkt, Redaktor, Komponist.
    Satz: 596

    Luther (Luder), Martin
    * 1483 und † 1546 in Eisleben (Grafschaft Mansfeld, jetzt Sachsen-Anhalt), beerdigt in Wittenberg. Magister artium, Augustiner-Eremit, Priester, Lektor (Philosophie), Dr. theol., Professor für Bibelexegese, Konvents- und Stadtprediger, Distriktvikar seines Ordens, 1520 Kirchenbann und Reichsacht, Evangelischer Reformator, Pfarrer, Professor, Dekan der Theologischen Fakultät (Universität Wittenberg). Autor theologischer Schriften, Übersetzer (Bibel, Liturgie, Hymnen), Kirchenlieddichter, -komponist und -herausgeber.
    Text: 331, 348, 482, 589, 706
    Melodie: 95, 307, 351, 356
    Text und Melodie: 115, 130, 332, 384

    Lutz, Rudolf
    * 1951 in St. Gallen, lebt dort. Musiker, Kantor, Organist, Lehrer für Improvisation an Musikhochschulen, Komponist.
    Melodie und Satz: 580

    Mareschall, Samuel
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 531

    Marez Oyens, Tera de
    * 1932, in Velsen (Niederlande), Chor- und Orchesterdirigentin in Hilversum, Dozentin für Komposition und moderne Musik am Konservatorium in Zwolle.
    Melodie: 145, 579

    Marti, Kurt
    * 1921 in Bern, lebt dort. Reformierter Theologe, Gemeindepfarrer, Schriftsteller, Publizist, Lyriker (auch Mundart), vielfacher Preisträger (u.a. Tucholsky-Preis 1997).
    Text: 184, 374.2, 444, 507, 573, 686

    Marti, Andreas
    * 1949 in Bern, lebt in Liebefeld/BE. Ref. Theologe (Dr. theol.), Organist, Cembalist, Chorleiter, Dozent für Kirchenmusik u.a. in Bern und Zürich, Hymnologe, Beauftragter der Deutschschweizer reformierten Kirchen für Liturgik und Hymnologie, Redaktor und Herausgeber kirchenmusikalischer Periodika, Mitarbeiter am RG 1998, Mitglied der ? Liturgiekommission und der ? AÖL.
    Satz: 2, 105, 128, 242, 243, 311, 441, 517, 556, 560, 597, 672, 690

    Martin (Martinus), Jon (Joannes)
    * 1644 und † 1733 in Ramosch/GR. Reformierter Theologe, Pfarrer, GB-Herausgeber, Dichter.
    Text: 239

    Martin von Cochem (ursp. Linius)
    * 1634 in Cochem an der Mosel, † 1712 Waghäusel bei Bruchsal. Kapuziner (1653), Beliebter Volksschriftsteller, Prediger und Volksmissionar, Kenner und Förderer des deutschen Kirchenlieds, Herausgeber eines oft aufgelegten Gesangbuches (Mainz 1712).
    Melodie: 756

    Marx, Hans W.
    Ohne biografische Angaben
    Text: 506

    Mattmann, Erwin
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 78

    Meier, Daniel
    * 1921 in Schönenwerd, † 2004 in Einsiedeln. Ordensmann Kloster Einsiedeln, Komponist (Hindemith-Schüler), Organist, 1950-1976 Kapellmeister im Kloster, Mitarbeiter beim KG (Orgelsätze).
    Satz: 33, 33.1, 158, 159, 160, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 168, 169, 170, 171, 172, 221, 222, 261, 262, 266, 269, 272, 273, 281.1, 284, 288, 289, 300, 309, 321, 366, 401.1, 402, 433, 461, 462, 464, 481, 483, 490, 610, 650.1, 751, 752, 752.1, 772, 795
    Melodie und Satz: 88.5

    Meili, Stefan
    Ohne biografische Angaben
    Text: 723.3

    Menschick, Wolfram
    * 1937 in Pielenhofen bei Regensburg, seit 1968 Domkapellmeister und Organist in Eichstätt.
    Melodie und Satz: 502

    Merz-Abt, Thomas
    Ohne biografische Angaben
    Text: 723.1, 726.4, 736.1

    Meyer, Hans Bernhard
    * 1924 in Mannheim (Baden-Württemberg), †  in Innsbruck (Österreich). Katholischer Theologe, Jesuit, Professor für Moraltheologie, Liturgiewissenschaft, Schriftleiter «Zeitschrift für Katholische Theologie», Mitarbeiter am ? EGB.
    Text: 536

    Meyerhans, Candid
    * 1908 in Inwil, † 1985 in Muri. Katholischer Priester, 1949-1978 Pfarrer in Zell/LU.
    Melodie: 88.4, 396, 396.2, 640

    Michaelis, Hedwig
    * 1925 in Lübeck, Cellistin, Musiklehrerin, Dirigentin und Chorleiterin, lebt in Lüneburg.
    Text: 297

    Michel, Josef
    * 1928 in Hamburg, lebt in Radolfzell (Baden-Württemberg). Chorleiter, Kantor, Bezirkskantor, Elektronenorgelbauer, Musiklehrer, Stimmbildner, Komponist.
    Satz: 343

    Michelangeolo (Buonarotti)
    * 1475 Caprese (Italien), † 1564 in Rom, Bildhauer, Maler, Architekt, bedeutendster Künstler seines Jahrhunderts, seit 1496 hauptsächlich in Rom, Vollender des Neubaus des Petersdoms, begabter Dichter.
    Text: 726.5

    Miller, Gabriele
    Ohne biografische Angaben
    Text: 28.3, 227.3, 227.4, 227.5, 227.6, 779.8

    Misch, Conrad
    * 1934 in Helbra Kreis Eisleben, Cembalist, Stimmtherapeut, Kantor, Kirchenmusiker in Frankfurt a. M.
    Melodie und Satz: 633

    Missale Romanum
    Das nach dem Konzil von Trient 1570 die Papst Pius V. verbindlich erklärte Messbuch, das alle priesterlichen Liturgietexte und -gesänge enthält. Durch die Liturgiereform erneuerte erschien 1970 das nachkonziliäre Missale Romanum und in leicht erweiterter Form 1975 eine zweite Auflage. Das deutsche Altarmissale wurde 1974 approbiert.
    Text: 425
    Melodie: 33, 172, 429, 429.1, 431.1, 458.5, 461, 462

    Mohr, Joseph
    * 1834 in Siegburg (Nordrhein-Westfalen), † 1892 in München. Katholischer Theologe, Jesuit, dann Weltpriester, Hymnologe, Herausgeber von Gesangbüchern mit vielen Auflagen, Dichter und Komponist.
    Text: 228, 381, 763, 787, 788
    Melodie: 105, 382
    Text und Melodie: 506
    Melodie und Satz: 455

    Mohr, Joseph Franz
    * 1792 in Salzburg, † 1837 in Wagrain bei Salzburg (Österreich). Katholischer Theologe, Kaplan, Pfarrer, Dichter.
    Text: 341

    Morel, Gall
    * 1803 in St. Fiden SG (Taufname Benedikt), † 1872 in Einsiedeln, Benediktiner, Bibliothekar, Rektor der Klosterschule Einsiedeln, Schrifsteller, Herausgeber mittelalterlicher Hymnen, Mitherausgeber des GB St. Gallen 1863.
    Text: 564
    Text und Melodie: 78

    Morus (More), Thomas
    * 1478 in London, † 1535 in London, engl. Staatsmann und Humanist, 1529 Lordkanzler unter Heinrich VIII., mit Erasmus und Holbein befreundet, 1534 Ablehnung des engl. Supremateids, 1535 enthauptet. 1935 heiliggesprochen
    Text: 714.7

    Mozarabische (westgotische) Liturgie
    Die altspanische, auch westgotische Liturgie genannt, erreicht ihren Höhepunkt im 7.Jh. Nach der Arabisierung Südspaniens (711) wird sie auch mozarabisch genannt. Wie andere abendländische Liturgien wurde sie im 11.Jh. stark zurückgedrängt und blieb nach dem Missale von Pius V. (1570) nur mehr in einer Kapelle des Domes von Toledo oder als Privileg anderswo im Gebrauch. Die Melodie (KG 124) gilt als eine der frühesten Weisen, das Vaterunser deutsch zu singen. Seine archaische Tongebung findet sich auch im Te Deum:
    Melodie: 124

    Müller, Bernhard
    * 1909 in Hochdorf, † 1988 in Immensee. Katholischer Priester, Mitglied der Missionsgesellschaft Immensee, Musiklehrer am Progymnasium Rebstein/SG.
    Melodie: 359.2, 639

    Müller, Gregor
    * 1934 in Luzern, † 1994 in Baden, Musiklehrer an den Gymnasien Appenzell und Brig, schwergewichtig Chorarbeit in Zürich und Basel, liturgische Gottesdienstmusik im Sinn des Vaticanums II, seit 1970 Lehrauftrag am Konservatorium Bern.
    Melodie: 57, 82, 85.5, 315.2, 359.2, 359.6, 458.6, 616, 621, 645, 647
    Satz: 753
    Melodie und Satz: 114

    Müller, Paul
    * 1898 in Zürich, † 1993 in Luzern. Musiker, Chorleiter, Dirigent, Musiklehrer (Theorie, Komposition, Dirigieren) am Konservatorium Zürich, Lehrbeauftragter Universität, Komponist, Mitarbeiter am RKG 1952.
    Satz: 509, 767

    Müller, Dominique
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 390

    Müntzer, Thomas
    * 1490 in Stolberg im Harz (Sachsen-Anhalt), † 1525 bei Mühlhausen (Thüringen). Magister artium und der Theologie, Priesterweihe, Propst, Schulleiter (Kanonissenstift), Beichtvater (Zisterzienserinnenkloster), Evangelischer Prediger, Pfarrer, Übersetzer lat. Liturgien vor M. ? Luther, verbündete sich mit Bauern gegen Fürst und Kirche, hingerichtet.
    Text: 309

    Naegeli, geb. Schrade, Antje Sabine
    * 1948 in Itzehoe (Schleswig-Holstein), lebt in Niederteufen/AR. Evangelische Theologin, Pfarrerin, Psychotherapeutin, Autorin.
    Text: 28.1, 328.2, 699.1, 714.3, 718, 721, 726.3, 836

    Nägeli, Hans Georg
    * 1773 in Wetzikon, † 1836. Musikschriftsteller, Förderer des Volks- und des Chorgesangs, speziell des Schweizer Männerchorwesens, musikalische Volksbildung im Sinn seines Freundes Heinrich Pestalozzi.
    Melodie und Satz: 523

    Neander (Neumann), Joachim
    * 1650 und † 1680 in Bremen. Reformierter Theologe, Hauslehrer, Rektor (Lateinschule), Prediger, Frühprediger, Dichter und Komponist pietistisch-reformierter Lieder.
    Text: 524

    Nehring, Johann Christian
    * 1671 in Goldbach bei Gotha(Thüringen), † 1736 in Morl bei Halle/Saale (Sachsen-Anhalt). Evangelischer  Theologe, Schulrektor, Inspektor der Stipendiaten (Waisenhaus Halle), Pfarrer, Schriftsteller, Kirchenlieddichter.
    Text: 509

    Neubauer, Heinz
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 302

    Neumann, Johann Philipp
    * 1774 Trebic (Tschechische Republik), † 3. 10. 1849 Wien, Physiker und Bibliothekar. 1815-45 Professor am Polytechnischen Institut in Wien (heute Technische Universität), deren Bibliothek er 1816 gründete und bis 1843 leitete. Dichtete den Text der «Deutschen Messe» von F. Schubert.
    Text: 47, 83, 110, 129

    Neumark, Georg
    * 1621 in (Bad) Langensalza, † 1681 in Weimar (Thüringen). Hauslehrer, Jurist, Bibliothekar, Kanzleiregistrator, Sekretär der «Fruchtbringenden Gesellschaft» (Sprachgesellschaft), Hofdichter, Gambenspieler, Kirchenlieddichter und Komponist.
    Text, Melodie und Satz: 541

    Newman, John Henry
    * 1801 in London, † 1890 in Birmingham, Jurist und anglikan. Theologe, 1845 Übertritt zur kath. Kirche, 1847 kath. Priester, 1851 – 1858 Rektor der kath. Universität Dublin, 1879 Kardinal, zuletzt in einem Kloster in Birmingham als angesehener theologischer Schriftsteller.
    Text: 658.5

    Nicolai (Rafflenboel), Philipp
    * 1556 in Mengeringhausen/ Waldeck (Hessen), † 1608 in Hamburg. Evangelisch-lutherischer Theologe, Pfarrer, Untergrundprediger (Köln), Hauptpastor in Hamburg (St. Katharinen), Autor theologischer Schriften, Kirchenlieddichter und -komponist.
    Text und Melodie: 194, 210

    Niebuhr, Karl Paul Reinhold
    * 1892 in Wright City/Missouri, † 1971 in New York (USA). Evangelischer Theologe, Gemeindepastor, Professor am Theologischen Seminar, Autor christlich-sozialer, politischer Schriften.
    Text: 569, 3

    Niege, Georg
    * 1525 in Allendorf/jetzt Bad Sooden-Allendorf (Hessen), † 1589 in Herford (Nordrhein-Westfalen). Kantoreimusiker, Soldat im Schmalkaldischen Krieg 1546/47, Feldhauptmann in verschiedenen europäischen Kriegen, Verwaltungsbeamter, Autor eines Erbauungsbüchleins mit Liedern.
    Text: 678

    Nievergelt, Edwin
    * 1917 in Winterthur, lebt dort. Organist, Kantor, Musikkritiker, Redaktor von Fachzeitschriften, Dozent für Kirchenmusik (Universität Zürich), Leiter im Institut für Kirchenmusik, Mitbegründer der «Engadiner Kantorei», Mitarbeiter am RKG 1952, Mitinitiant und Redaktor «Neues Singen in der Kirche» und ökumenisches Jugend-Gesangbuch «Kumbaya» 1980, Kirchenlieddichter.
    Text: 577

    Niklaus, (Nikolaus) von Flüe (Bruder Klaus)
    * 1417 auf dem Flüeli bei Sachseln, getauft 21. März in Kerns/OW, † 1487 im Ranft (begraben in Sachseln), Seligsprechung 1669/1671, Heiligsprechung 1947. Bauer, Soldat, Gemeindevorsteher, Ratsherr, Einsiedler, Mystiker, Ratgeber der Eidgenossen.
    Text: 191.5, 546, 736

    Offele, Winfried
    * 1939 in Wanne-Eickel (Nähe Dortmund), Kirchenmusiker, Dekantskantor Bistum Essen, Mitarbeiter beim «Gib mir ein Lied» (Vorarbeit zum GL), Liedtexter, Liedbearbeiter, lebt in Essen.
    Melodie: 86
    Melodie und Satz: 203

    Oosterhuis, Huub (Hubertus Gerardus Josephus Henricus)
    * 1933 in Amsterdam, lebt dort. Philologe (Niederländisch), Katholischer Theologe, Jesuit (1952–1969), Studentenpfarrer, Förderer religiöser Kultur, Übersetzer lat. Liturgie, Liederdichter.
    Text: 3, 202, 312, 544, 257.1, 257.2, 257.3, 257.4, 579, 599, 804

    Osiander, Lukas
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 351

    Pawlowsky, Peter
    Biografische Angaben nicht bekannt.
    Text: 3

    Pearsall, Robert Lucas
    * 1795 in Bristol (England), † 1856 auf Schloss Wartensee SG, 1821 Anwalt in Bristol, 1825 Musikstudium in Mainz, 1830 Komponist in Mainz, 1842 Besitzer von Schloss Wartensee SG, Sammler von Musik, Komponist, u.a. Vokalmusik für den röm.-kath. und den anglikanischen Gottesdienst, zahlreiche Beiträge für das GB St. Gallen 1863.
    Melodie: 230

    Pereira, Alfonso
    Ohne biografische Angaben
    Text: 700.3

    Petzold, Johannes
    * 1912 in Plauen (Sachsen), † 1985 in Eisenach (Thüringen). Lehrer, Kantor, Dozent (Kirchenmusikschule Eisenach), Komponist.
    Melodie: 66, 241, 517, 529, 576, 583
    Text und Melodie: 576, 588
    Melodie und Satz: 310

    Petzold, Lothar
    * 1938 in Leipzig, lebt in Zeuthen bei Berlin. Handelskaufmann, Evangelischer Theologe, Pfarrer, Dozent bei Diakonenausbildung, Journalist, Chefredaktor, Mitherausgeber «Die Zeichen der Zeit», Prediger, Erzähler, Maler, Lieddichter.
    Text: 583

    Pfiffner, Ernst
    * 1922 in Mosnang/SG, Komponist, Organist, Chorleiter, Gründer der Katholischen Kirchenmusikschule Luzern, hier viele Jahre Leiter und Dozent, breit gefächertes Schaffen geistlicher und weltlicher Vokal- und Instrumentmusik, wohnhaft in Basel.
    Melodie: 31.2, 39, 65, 88.1, 96, 768.2
    Satz: 61, 754

    Pidoux, Edmond
    * 1908 in Hornu bei Mons (Belgien), lebt in Pully/VD. Gymnasialprofessor, Schriftsteller, Dramatiker, Übersetzer, Lyriker.
    Text: 237

    Planyavsky, Peter
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 48, 320, 396.3, 619, 793

    Pomella, Anton
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 105

    Pötzsch, Arno
    * 1900 in Leipzig, † 1956 in Cuxhaven (Niedersachsen). Erzieher und Fürsorger in Brüdergemeinen, Evangelischer Theologe, Marinepfarrer, Gemeindepfarrer, Lyriker.
    Text: 559, 686

    Praetorius, Jakob
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 210

    Praetorius (Schultheiss, Schultze), Michael
    * 1571 (1569?) in Creuzburg bei Eisenach (Thüringen), † 1621 in Wolfenbüttel (Niedersachsen). Organist, Hofkapellmeister, Musikgelehrter und -berater, Komponist.
    Melodie: 2
    Satz: 95, 130, 132, 148, 194, 206, 331, 332, 334, 345, 351, 388, 445, 447, 706

    Prudentius Clemens, Aurelius
    * 348 in Calahorra(?) Spanien und † nach 405 Rom. Jurist, Provinzialstatthalter, hoher Hofbeamter (Theodosius I.), christlicher Dichter (u.a. lat. Hymnen, Stundengebet).
    Text: 584

    Puls, Hans
    * 1914 in Strassburg, † 1992 in Neunkirchen (Saarland). Lehrer in Frankreich, Französischlektor, Studiendirektor, Komponist (geistlicher Lieder mit Combo).
    Melodie: 547

    Quack, Erhard
    * 1904 in Trippstadt, † 1983 in Speyer (Rheinland-Pfalz). Primarlehrer, Katholischer Kirchenmusiker, Gründer des Bischöflichen kirchenmusikalischen Instituts, Musikdirektor, Domkapellmeister, Mitarbeiter an Gesangbüchern (u.a. am ? EGB), Mitglied der ? AöL, Komponist.
    Text: 62, 107, 128
    Melodie: 209, 443, 473
    Satz: 423
    Melodie und Satz: 109, 185, 280, 458.1, 491, 504, 786, 790
    Text, Melodie und Satz: 126, 139

    Rabsch, Edgar
    * 1892 in Charlottenburg, † 1964, Komponist und Musikerzieher, verfolgte mit Hindemith eine moderne Musikerziehung (Plöner Musiktage), 1946-1958 Unterricht an der Pädagogischen Hochschule Kiel.
    Melodie: 694

    Rahe, Heinrich
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 359.1

    Rahner, Karl
    * 1904 in Freiburg i.Br., † 1984 in Innsbruck. Katholischer Priester, Jesuit, Theologe, 1948-1964 Prof. in Innsbruck, 1962 Konzilsperitus, 1967 Prof. in Münster, beeinflusst mit einem grossen theologischen Schriftum die Theologie des 20. Jahrhunderts massgeblich.
    Text: 227.2, 235.2

    Ranke, Friedrich Heinrich
    * 1798 in Wiehe (Thüringen), † 1876 in München. Evangelischer Theologe, Pfarrer, Dekan, Professor, Oberkonsistorialrat, Liederdichter und -übersetzer.
    Text: 335

    Rau, Hermann
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 675, 681

    Rechsteiner, Franz
    * 1941 in Appenzell/AI, Theologe, Komponist, Lehrtätigkeiten am Gymnasium Stans und an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern, geistliche Kantaten, Violin-Konzerte in vielen Ländern Europas, lebt in Thalwil.
    Melodie: 315.1, 315.6, 385.2

    Rechsteiner, Iso
    * 1934 in Appenzell/AI, lebt in Rorschacherberg/ SG. Primarlehrer, Kirchenmusiker, Seminarmusiklehrer (Rorschach), Chorleiter, Organist, Komponist.
    Melodie: 315.3, 315.5, 606, 638, 642. 649
    Satz: 62, 79, 144, 230, 387, 534, 545, 550, 758

    Reck, Alfons
    * 1911 in St. Gallen, † 1993 in Altstätten, Sekundarlehrer in Altstätten/SG, Pädagoge, Historiker.
    Text: 65

    Rein, Walter
    * 1893 in Stotternheim (Thüringen), † 1955 in Berlin, Kirchen- und Schulmusiker, Prof. an Akademien und Hochschulen in Kassel, Frankfurt, Weilburg und Berlin, nach 1945 freischaffender Komponist.
    Melodie: 359, 3

    Reinisch, Marianne
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 488

    Reissner (Reusner), Adam
    * um 1500 und † 1582 (?) in Mindelheim bei Augsburg. Geheimschreiber des Georg von Frundsberg, Privatgelehrter, Stadtschreiber, Liedersammler, Dichter, Übersetzer (Autograph GB 1554), Anhänger der Schwenckfeldischen Schwarmgeister (Evangelische Glaubensgemeinschaft).
    Text und Melodie: 141

    Renvall, Viola
    Ohne biografische Angaben
    Text: 784.1

    Riethmüller, Otto
    * 1889 in Stuttgart-Bad Cannstatt, † 1938 in Berlin. Evangelischer Theologe, Pfarrer, Leiter des weiblichen Jugendverbandes, Direktor des Burckhardt-Hauses Berlin, Vorsitzender der Jugendkammer der Bekennenden Kirche, Herausgeber von Jugendgesangbüchern, Übersetzer und Bearbeiter alter Kirchenlieder.
    Text: 509
    Melodie: 543

    Riggenbach, Christoph Johannes
    * 1818 und † 1890 in Basel. Reformierter Theologe, Pfarrer, Professor, Präsident der Basler Missionsgesellschaft, Hymnologe, Psalmenübersetzer.
    Text: 44, 186

    Rinckart, Martin
    * 1586 und † 1649 in Eilenburg bei Leipzig. Kantor, lutherischer Pfarrer, Archidiakon, Dichter und Komponist.
    Melodie: 237, 238, 239
    Text und Melodie: 236

    Ritter, Walter R.
    * 1935 in Speicher, Eheberater und Organist, lebt in Wängi/TG.
    Melodie und Satz: 711

    Rodigast, Samuel
    * 1649 in Gröben bei Jena (Thüringen), † 1708 in Berlin. Magister artium, Adjunkt der philosophischen Fakultät (Jena), Rektor (Gymnasium zum Grauen Kloster, Berlin), Dichter.
    Text: 549

    Rohr, Heinrich
    * 1902 in Ober-Abtsteinach/Odenwald (Hessen), † 1997 in Mainz. Organist, Lehrer, Musiklehrer, Kirchenmusiker, Diözesan-Kirchenmusikdirektor (Mainz), Leiter des Instituts für Kirchenmusik, Mitarbeiter am ? EGB, Komponist (insbesondere volkssprachiger Texte für die Liturgie).
    Melodie: 30.4, 50, 51, 55, 74, 296, 299, 330, 376, 386, 435, 480, 628
    Text und Melodie: 76, 535
    Melodie und Satz: 31.1, 85.1, 85.3, 85.7, 88, 88.6, 88.7, 100, 113, 117, 121.2, 127, 135.1, 252, 263, 267, 287, 322, 359, 359.4, 363, 367, 385.1, 385.4, 385.5, 396.1, 458, 458.4, 465, 532, 618, 629, 632, 634, 733.2
    Text, Melodie und Satz: 500.6, 623

    Röhricht, Rainer
    Ohne biografische Angaben
    Text: 246.3

    Rommel, Kurt
    * 1926 in Kirchheim unter Teck, lebt in Weil der Stadt (Baden-Württemberg). Soldat, Evangelischer Theologe, Pfarrer, Stadtjugendpfarrer, Redaktor, Herausgeber, GB-Autor, Liederdichter und -komponist.
    Text: 142, 593, 595, 680, 711
    Text und Melodie: 45, 149, 150, 189, 567

    Röösli, Joseph
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 89, 149, 583, 673
    Text und Melodie: 602

    Rose, Kurt
    * 1908 in Bernburg/Saale (Sachsen-Anhalt), † 1999 in Celle (Niedersachsen). Philologe, Hauslehrer, Sportlehrer, Zimmermann, Deutschlehrer in der Türkei, Arbeitsaufenthalte in Katalonien, Finnland, Kriegsdienst, Realschullehrer (Deutsch, Englisch, ev. Religion), Schuldirektor, ordinierter Predigthelfer, Dichter.
    Text: 453, 456, 572, 673, 688, 735

    Rothenberg, Theophil
    * 1912 in Solingen-Gräfrath (Nordrhein-Westfalen), † 2004 in Berlin. Kantor, Dozent an der Predigerschule Paulinum, Landessingwart, Lektor der Evangelische Verlagsanstalt, Komponist, Mitglied der ? AöL.
    Melodie: 207, 581
    Satz: 582

    Rotzetter, Anton
    Ohne biografische Angaben
    Text: 587.3, 604.8

    Rube, Johann Christoph
    * 1665 in Hohenebra bei Sondershausen (Thüringen), † 1746 in Battenberg/Eder (Hessen). Jurist, Amtmann in Hessen, Kirchenlieddichter.
    Text: 213

    Rüegg, Robert
    * 1920 in Zürich, lebt in Gossau/SG. Romanist (Dr. phil.), Gymnasiallehrer, Verfasser wissenschaftlicher und christlicher Werke.
    Text: 345

    Ruppel, Paul Ernst
    * 1913 in Esslingen/Neckar (Baden-Württemberg), lebt in Neukirchen-Vluyn (Nordrhein-Westfalen). Musiker, Kantor, Singwart des freikirchlichen Christlichen Sängerbundes, Kriegsdienst und Gefangenschaft 1939– 1948, Organist, Mitglied der ? AöL, Schriftleiter, Lektor, Komponist.
    Text: 66
    Melodie: 243, 560, 693
    Text und Melodie: 584
    Melodie und Satz: 486, 511, 521, 676

    Rusche, Helga
    Ohne biografische Angaben
    Text: 191.4

    Rütti, Carl
    * 1949 in Freiburg i.Ue., lebt in Unterägeri/ZG. Pianist, Organist, Komponist.
    Melodie: 72
    Melodie und Satz: 218

    Saladin, Josef Anton
    * 1918 in Dornach, † 1996, Katholischer Priester, Kirchenmusiker, Generalpräses des Allgemeinen Cäcilienverbandes.
    Melodie und Satz: 505

    Saretzki, Karl-Heinz
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 147

    Saxer, Ernst
    * 1936. War als Gemeindepfarrer im Kanton Glarus, in Bassersdorf ZH und in Dübendorf ZH tätig.
    Text: 216

    Schaal, Herbert
    * 1940 in Neunkirchen, lebt in Saarlouis (Saarland). Katholischer Theologe, Priester, Jugendpfarrer, Germanist, Fachlehrer, Liedermacher.
    Text: 86, 601

    Schalz, Nicolas
    Ohne biografische Angaben
    Text: 599

    Scheel, Joseph Gallus
    * 1879 in Treherz (seit 1888 Aitrach)/Ravensburg (Baden-Württemberg), † 1946 in St. Gallen. Kath. Kirchenmusiker, Chordirektor, Domkapellmeister, Stimmbildner, Komponist.
    Satz: 197
    Melodie und Satz: 546

    Scheffler, Johann (Angelus Silesius)
    * 1624 und † 1677 in Breslau (jetzt Polen). Leibarzt (Herzog zu Oels), kaiserlicher Hofarzt, 1653 Konversion, Franziskaner, Katholischer Priester, Rat, Hofmarschall des Fürstbischofs von Breslau, Arzt und Dichter im Kreuzherrenstift, Autor religiös-theologischer Schriften, Lyriker, Aphoristiker.
    Text: 192, 198, 517

    Scheidt, Samuel
    * 1587 und † 1654 in Halle/Saale (Sachsen-Anhalt). Organist, Hoforganist, Kapellmeister, Director musices (Kirchen- und Stadtmusik in Halle), Musiklehrer, Komponist.
    Melodie: 486

    Schein, Johann Hermann
    * 1586 in Grünhain bei Aue (Sachsen), † 1630 in Leipzig. Chorknabe, Jurist, Hauslehrer, Musikdirektor, Hofkapellmeister, Thomaskantor (Leipzig), Director musices (Kirchen- und Stadtmusik), GB-Herausgeber, Komponist.
    Satz: 115, 332, 353, 389, 395, 589, 678
    Melodie und Satz: 201

    Schell, Johanna
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 770

    Schenk, Rudolf
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 354, 709

    Scherer, Bruno Stephan
    Ohne biografische Angaben
    Text: 569.2

    Schibli, Bernhard
    * 1946 in Schwyz, lebt in Aesch/BL. Katholischer  Theologe, Vikar, Jugendseelsorger, Pfarrer, Dichter.
    Text: 72, 218

    Schiebel, Johann Paul
    * 1764 in Stuttgart (?), † 1838 in Rottenburg, Kirchenmusiker, Komponist, Domkapellmeister in Rottenburg.
    Melodie: 439

    Schieri, Fritz
    * 1922 in München, lebt in Dachau, Leiter des Seminars für Volks- und Jugendmusik und der Chorleiterklasse (Musikhochschule Köln), Professor für Chorleitung, Komposition, Musiktheorie (Musikhochschule  München), Präsident ebenda, Mitarbeiter am ? EGB, Dirigent, Komponist.
    Melodie: 94
    Melodie und Satz: 85.4, 319, 385, 500.7, 614, 615, 622, 631, 768.1, 805.1

    Schille, Gottfried
    * 1929 in Dresden, lebt in Borsdorf bei Leipzig. Evangelischer Theologe (Dr. theol.), Pfarrer, Dozent (NT) an der Universität Rostock, Liederdichter.
    Text: 377

    Schlenker, Manfred
    * 1926 in Berlin, lebt in Hohen Neuendorf bei Berlin. Musiker, Kriegsdienst und Gefangenschaft (Lagerchor- und Orchesterleiter), Domkantor, Landeskirchenmusikdirektor, Leiter der Kirchenmusikschule Greifswald, Herausgeber neuer Liedhefte, Lieddichter, Komponist, Mitarbeiter am EG 1993.
    Melodie: 585, 762
    Melodie und Satz: 377, 575, 592

    Schlettstätter, Sebastian
    Ohne biografische Angaben
    Text: 197, 736

    Schlick, Johannes
    * 1901 in Obermoschel/Rheinpfalz, † 1985, Katholischer Priester, Kirchenmusiker, 1953-1968 Domkapellmeister in Eichstätt, Mitschöpfer des Eichstätter GB (1952), Mitglied der EGB-Kommission.
    Text: 313
    Satz: 136

    Schmid, Christoph von
    * 1768, Katholischer Priester und Pädagoge, † 1854, Verfasser von Katechismen, Herausgeber des Gesangbuches «Christliche Gesänge» unter Berücksichtigung des evangelischen Liedschatzes.
    Text: 138, 732

    Schmid, Georg
    * 1940 in Chur/GR, lebt in Rüti/ZH. Ref. Theologe, Gemeindepfarrer, Professor für Religionsgeschichte, Leiter der Informationsstelle für Kirchen, Sekten, Religionen. Kirchenlieddichter.
    Text: 174, 192, 351

    Schmid, Karl Norbert
    * 1926 in Ochsenhausen (Württemberg), Komponist, Chorleiter, Dozent an der Regensburger Kirchenmusikschule für Orgel und Chorleitung.
    Melodie: 684

    Schmid, Kurt
    * 1941 in Stuttgart-Stammheim. Kaufmann, ev. Jugendleiter, Musiker.
    Melodie: 680

    Schmidts, G.v.
    Biografische Angaben nicht bekannt.
    Melodie: 454

    Schneegass, Cyriakus
    * 1546 in Bufleben bei Gotha, † 1597 in Friedrichroda (Thüringen). Evangelischer Theologe, Lehrer, Pfarrer, Adjunkt der Superintendentur Weimar, Musiktheoretiker, Dichter, Komponist, Herausgeber von Kirchenliedern.
    Text: 200

    Schneider, Johann Christian Friedrich
    * 1786 in Altwaltersdorf bei Zittau/Oberlausitz (Sachsen), † 1853 in Dessau (Sachsen-Anhalt). Gesanglehrer, Organist (u.a. Thomaskirche Leipzig), Musikdirektor, Hofkapellmeister, Gründer einer Musikschule, Komponist.
    Melodie: 543

    Scholefield, Clement Cotterill
    * 1839 in Edgbaston bei Birmingham, † 1904 in Godalming/Surrey (England). Anglikanischer Theologe, Pfarrer, Seelsorger (Eton College), Liederkomponist.
    Melodie und Satz: 689

    Schönborn, Philipp von
    * 1605 auf Burg Eschbach/Hessen, † 1673, 1642 Bischof von Würzburg, 1647 Erzbischof und Kurfürst von Mainz, 1643 Friedensvermittler im Dreissigjährigen Krieg, Abschaffung der Hexenprozesse, engagiert im Schulwesen und Kirchenlied.
    Text: 767

    Schroeder, Hermann
    * 1904 in Bernkastel, † 1984, Theologe, Schul- und Kirchenmusiker, Komponist, Hochschullehrer und Chorleiter, verbindet liturgische Kleinformen mit gemässigt moderner Satztechnik.
    Melodie: 59, 81

    Schubert, Franz
    * 1797 in Lichtenthal bei Wien, † 1828 in Wien, leistet ein immenses instrumentales und vokales Schaffenspensum, komponiert sechs Messen, wobei die volkstümliche Deutsche Messe (1826) mit Texten von Joh. Ph. Neumann die grösste Verbreitung fand, im KG von G. Thurmair kompromissweise der liturgischen Verwendung besser angepasst, und so in ihrer Schlichtheit und lyrischen Grundhaltung auch einstimmig überzeugt und gerne verwendet wird.
    Melodie: 47, 83, 110
    Melodie und Satz: 129

    Schubert, Heino
    * 1928 in Glonau, Komponist von Schul- und Kirchenmusik, Dozenturen in Remscheid, Essen und Köln, seit 1978 Prof. für Tonsatz an der Universität Mainz, jetzt wohnhaft in Senden.
    Melodie: 52, 111
    Melodie und Satz: 399, 733.3

    Schuberth, Dietrich
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 146

    Schulte Nordholt, Jan Willem (Wim)
    * 1920 in Zwolle, † 1995 in Wassenaar (Niederlande). Historiker (Dr. phil.), Gymnasiallehrer, Professor (Geschichte und Kultur Nordamerikas), Mitarbeiter der niederländischen GB-Kommissionen, Übersetzer, Liederdichter.
    Text: 306

    Schulz, Otmar
    * 1938 in Brandenburg an der Havel, lebt in Hannover (Niedersachsen). Evangelisch-freikirchlicher Theologe, Psychologe, ökumenischer Publizist, Studienleiter der Evangelischen Akademie Arnoldshain (Schmitten/Taunus), Direktor Ev. Informationszentrum (Evangelische Landeskirche Kurhessen-Waldeck), Beauftragter für publizistische Aus- und Fortbildung (ev. Landeskirche Hannover), Sänger, Chorleiter, Organist, Texter, Übersetzer, Komponist.
    Text, Melodie und Satz: 35

    Schulz, Walter
    * 1925 in Burg Stargard, lebt in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern). Kriegsdienst und -gefangenschaft bis 1947, Evangelischer Theologe, Pastor, Landesjugendpastor, Rektor (kirchliches Oberseminar Potsdam-Hermannswerder), Oberkirchenrat, Mitglied der ? AöL und Mitarbeiter am EG 1993, Übersetzer, Dichter, Komponist.
    Text und Melodie: 709

    Schütz (Sagittarius), Heinrich (Henricus)
    * 1585 in (Bad) Köstritz bei Gera (Thüringen), † 1672 in Dresden. Chorknabe, Hoforganist, Hofkapellmeister, Komponist.
    Satz: 384
    Melodie und Satz: 551, 732

    Schwaller, Paul
    * 1928 in Welschenrohr/SO, lebt in Solothurn. Katholischer Theologe, Pfarrer, Regionaldekan, bischöflicher Beauftragter für die Herausgabe des KKG 1966 und Geschäftsleiter des GB-Vereins, Mitarbeiter am ? EGB und KG 1998, Komponist.
    Melodie: 85.5, 118, 253, 255, 256, 500.1, 768

    Schwarz, Gerhard
    * 1902 in Reussendorf/Schlesien (jetzt Polen), † 1994 in Imshausen/Bebra (Niedersachsen). Kirchen- und Schulmusiker, Dozent und Leiter von Kirchenmusikschulen, Musikrat, Kantor und Organist, Orgelimprovisator, Komponist.
    Melodie: 415

    Schwarz, Joachim (Jochen)
    * 1930 in Stolp/Hinterpommern (jetzt Polen), † 1998 in Fassberg (Niedersachsen). Evangelischer Diakon, Kirchenmusiker, Landesjugendkantor, Kirchenmusikdirektor, Singleiter Evangelische Kirchentage, Dozent der Fachschule Brüderhaus Rickling, Fortbildungsreferent Gottesdienst und Musik der ev.-luth. Landeskirche Hannover, Organist, Chorleiter, Textautor, Komponist.
    Text und Melodie: 146
    Melodie und Satz: 456

    Schwarz, Rosmarie
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 576

    Schweizer, Rolf
    * 1936 in Emmendingen (Baden-Württemberg), lebt in Freiamt (bei Emmendingen), Bezirksjugendsingwart, Musikdozent (Fröbelseminar Mannheim), Bezirkskantor, Kirchenmusikdirektor, Landeskantor für Mittelbaden, jetzt als em. Professor, freischaffender  Komponist.
    Melodie: 41, 571
    Satz: 593
    Melodie und Satz: 354, 507, 538, 578, 735
    Text, Melodie und Satz: 594

    Scouarnec, Michel
    * 1934 in Finistère/Bretagne, Katholischer Priester, Dozent, Direktor des Bistumsrundfunks der Diözese Quimper, Verfasser liturgischer Texte und Lieder in französischer und bretonischer Sprache, lebt in der Bretagne.
    Text: 183

    Seidenbusch, Johann Georg
    * 1641, † 1729, bayrischer Priester, später Oratorianer, ab 1668 Wallfahrtspriester in «Maria zum Schnee» in Aufhausen bei Regensburg, Hrsg. des Wallfahrtsbüchleins «Marianischer Schneeberg» (erstmals 1687).
    Text: 758

    Seitz, Manfred
    Ohne biografische Angaben
    Text: 604.5

    Sengstschmid, Walter
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 137

    Seuffert, Josef (Pseudonym: Walter Röder)
    * 1926 in Hanau-Steinheim (Hessen), lebt in Mainz (Rheinland-Pfalz). Katholischer  Theologe, Kaplan, Bundeskurat der Katholischen Jungmänner-Gemeinschaft, Sekretär der Kommission des  ? EGB, Seelsorgeamtsleiter, Domkapitular, Mitglied der ? AöL, Schriftsteller, Komponist.
    Text: 700.4, 715.1, 805.3
    Melodie: 30.5, 48, 85, 85.6, 135, 271, 272, 274, 315.7, 364, 385.3, 385.7, 457, 488, 500.4, 610, 611, 613, 624, 626, 650.1, 733.5
    Text und Melodie: 60, 60.1, 60.2, 60.3, 60.4, 60.5, 60.6, 60.7
    Melodie und Satz: 31.6, 31.7, 805

    Sidler, Hubert
    * 1904 in Grosswangen/LU, † 1991 in Bellinzona/TI. Katholischer Theologe (Dr. theol.), Kapuzinermönch, Gymnasialprofessor, Präses Cäcilienverband Diözese Basel, Mitarbeiter an Katholischen Gesangbüchern (u.a. am ? EGB, KKG 1966 und KG 1998), Mitglied ökumenischer Gremien für Kirchenmusik (u.a. der ? AöL).
    Text: 312
    Text und Melodie: 308

    Siering, Marthel
    Ohne biografische Angaben
    Text: 703.1, 703.2, 704.1, 704.2, 715.2, 715.3, 715.5

    Simeon, Stephan
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 58, 141, 179, 297, 381, 382, 439, 747, 761, 764, 765, 766, 781, 787

    Simoneit, Hans Rudolf
    * 1927 in Wesel/Niederrhein, Kirchenmusiker und Komponist, Redaktor, Schulungsleiter und Musikdozent in Hessen und Bayern, Herausgeber von Chorliteratur, u.a mit Jazzelementen.
    Melodie: 595

    Sohren (Sohr), Peter
    * um 1630 und † um 1692 in Elbing/ Westpreussen (jetzt Polen). Organist, Kantor, Schul-, Rechenmeister, Herausgeber von Gesangbüchern, Komponist.
    Melodie: 98

    Spangenberg, Cyriakus
    * 1528 in Nordhausen (Thüringen), † 1604 in Strassburg. Evangelisch-lutherischer Theologe, Pfarrer, Generaldekan, Oberpfarrer, religiöser Schriftsteller, GB-Herausgeber.
    Text: 447

    Spangenberg, Johann
    * 1484 aus Hardegen (bei Göttingen), † 1550, lutherischer Theologe, Pfarrer in Stolberg und Nordhausen (Harz), 1544 Herausgeber einer Sammlung von Weihnachtsgesängen, 1546 Superintendent in Eisleben.
    Melodie: 313

    Spangenberg, Peter
    * 1934 in Unseburg bei Magdeburg (Sachsen-Anhalt), lebt in Achtrup/Nordfriesland (Schleswig-Holstein). Evangelischer Theologe, Schulpfarrer, Gymnasiallehrer (Latein, Philosophie), Gemeindepastor, Dozent (Pädagogische Hochschule), Schriftsteller, Lyriker.
    Text: 95

    Specker, Heinz
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 204, 213

    Spee von Langenfeld, Friedrich
    * 1591 in Kaiserswerth bei Düsseldorf, † 1635 in Trier (Rheinland-Pfalz). Katholischer Theologe und Philosoph, Jesuit, Magister artium, Lehrer, Priester, Seelsorger, Zeuge und leidenschaftlicher Gegner der Hexenverfolgungen, Katechet, Philosophieprofessor, Schriftsteller, Lyriker.
    Text: 204, 302, 337, 449, 451, 753

    Spiecker, geb.Seebass, Irmgard
    * 1935 in Gauting bei München, lebt in Neuendettelsau/Mittelfranken (Bayern). Musikpädagogin, Text- und Melodieschöpferin einiger Weltgebetstagslieder.
    Text und Melodie: 229

    Spitta, Friedrich Adolf Wilhelm (Sohn von K.J.Ph. ? Spitta).
    * 1852 in Wittingen, † 1924 in Göttingen (Niedersachsen). Lutherischer Theologe, Konviktsinspektor, Hilfsprediger, Pfarrer, Professor (praktische Theologe, NT) in Strassburg, 1918 Flucht nach Göttingen, Sänger, Chorleiter, -gründer, Hymnologe, Liederdichter.
    Text: 148

    Spreng, Johann Jakob
    * 1699 und † 1768 in Basel. Reformierter Theologe, Pfarrer, Professor für Poetik, Rhetorik und Griechisch, Psalmenübersetzer.
    Text: 531

    Ständer, Hatto
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 684

    Stapfer, Johannes
    * 1719 in Trub/BE, † 1801 in Bern. Ref. Theologe, Pfarrer, Professor (Prakt. Theologie), Vorsteher (Lateinschule), Rektor (Hohe Schule Bern), Psalmenübersetzer, Bearbeiter des Berner GB
    Text: 44, 475, 520, 531

    Stebler, Vinzenz
    * 1917 in Nunningen, † 1997 in Mariastein, seit 1939 Benediktiner in Mariastein, Dr.theol., Lehrer der Theologie in Mariastein, Schriftleiter, Hymnenübersetzer, Ökumeniker im Kloster Beinwil.
    Text: 382, 545, 684

    Stein, Edith
    * 1891 in Breslau, † 1942 in Auschwitz (Polen). Pädagogin, Philosophin, 1922 Konversion zum Katholizismus. Lehrerin (Dominikanerinnen-Seminar Speyer), Dozentin für wissenschaftliche Pädagogik (Universität Münster/Westfalen), 1933 Karmelitin (Köln): Schwester Teresia Benedicta a Cruce, Autorin (geistliche Texte, Frauenfragen), Dichterin, ermordet in Auschwitz, 1987 Selig- und 1998 Heiligsprechung.
    Text: 493.2, 668.3, 800.6, 800.7

    Stein, Josef
    * 1910 in Edenloben (Pfalz), Chorleiter, Komponist, Organist, 1972-1982 Dozent am Kirchenmusikalischen Institut Speyer, lebt in Schifferstadt.
    Melodie: 63

    Stein, Paulus
    * 1931 in Dresden, † 1993 in Karlsruhe, Jugendpfarrer in Mannheim, 1979 Dekan in Karlsruhe.
    Text: 538

    Steiner, Petronia
    * 1908 in Venningen/Rheinlandpfalz, 1995, Dominikanerin in Speyer, Theologin, Dichterin, Verfasserin von Liedtexten im EGB.
    Text: 80, 102, 381

    Stern, Hermann
    * 1912 in Abetifi (Ghana/Afrika), † 1978 in Hohengehren bei Esslingen (Baden-Württemberg). Lehrer, Kirchenmusiker, Organist, Chorleiter, Landesjugendmusikwart, Landeskirchenmusikdirektor, Dozent für Liturgik und Hymnologie (Stuttgart/Esslingen), Mitarbeiter am Evangelischen Gesangbuch 1950, Mitglied der ? AöL, Landesobmann (Verband Evangelischer Kirchenchöre), Lieddichter, Komponist.
    Melodie: 242, 556, 557, 558
    Satz: 709
    Text und Melodie: 675

    Striebel, Martin
    * 1929 in Geislingen an der Steige, lebt in Salach bei Göppingen (Baden-Württemberg). Schreiner, Diakon, Kirchenmusiker, Landesjugendsingwart, Pfarrer, Komponist, Mitglied der ? AöL.
    Melodie und Satz: 680

    Stundenbuch, Neues
    Salzburg-Trier-Zürich 1970/71, die authentisches Ausgabe für das deutsche Sprachgebiet erschien 1978/79 in drei Bänden. t 266, 321, 402, 443
    Text: 266, 321, 402, 443

    Sudermann, Daniel
    * 1550 in Lüttich (Belgien), † nach 1631 in Strassburg. Hofmeister, Erzieher, Gelehrter.
    Text: 305

    Sutter, Ignace August Hendrik de
    * 1911 in Gent, † 1988 in Belsele (Belgien). Katholischer Theologe, Kirchenmusiker, Musiklehrer, Dozent (Gregorianik, Hymnologie), Mitarbeiter an Gesangbüchern, Förderer flämischer Kirchenlieder, Komponist.
    Melodie: 561
    Melodie und Satz: 393

    Telemann, Georg Philipp
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 38

    Teresa de Jesús, Santa (Heilige Therese von Avila, Teresa de Cepeda y Ahumada)
    * 1515 in Avila/Kastilien, † 1582 in Alba de Tormes/León (Spanien). Karmelitin, Klöstergründerin. Mystikerin, Autorin von geistlichen Lehrschriften, Gedichten und Denksprüchen, 1622 Heiligsprechung, 1970 erste Frau, der der Titel «Kirchenlehrerin» zuerkannt wurde.
    Text: 569, 4

    Teschner, Melchior
    * 1584 in Fraustadt/Posen, † 1635 in Oberpritschen bei Fraustadt (Polen). Luth. Theologe, Kantor, Lehrer, Pfarrer, Komponist.
    Melodie: 37, 99, 760, 782

    Thate, Albert
    * 1903 in Düren (Nordrhein-Westfalen), † 1982 in Düsseldorf. Kirchenmusiker, Dozent der evangelischen Kirchenmusikschule im Rheinland, Komponist.
    Melodie: 683

    Theodulf von Orleans
    * um 750/760, † 821, Westgote, kam 778/88 an den Hof Karls des Gr. als Hoftheologe , Dichter, 798 Bischof von Orléans, Autor lateinischer Dichtungen, Förderer der Künste, der Liturgie und Pfarreischulen.
    Text: 415

    Thiele, Friedrich
    Ohne biografische Angaben
    Text: 604.5

    Thomas, Rudolf
    * 1924 in Wörth/Main, † 1987, Chorleiter und Organist in München, 1965 Kirchenmusikdirektor im Erzbistum München und Freising, 1972-1981 Lehrauftrag an der Staatlichen Musikhochschule München.
    Satz: 85.2, 281, 500.5
    Melodie und Satz: 285

    Thurmair, Georg
    * 1909 und † 1984 in München. Redaktor katholischer Zeitschriften, Referent (Erzbischöfliches Ordinariat München-Freising), Schriftsteller, Mitherausgeber geistlicher Liederbücher, Dichter.
    Text: 47, 83, 100, 110, 129, 185, 379, 498, 504, 522, 727, 731

    Thurmair, geb. Mumelter, Maria Luise
    * 1912 in Bozen/Südtirol (jetzt Italien), † 2005 in München. Gattin G. ? Thurmairs. Germanistin, Historikerin (Dr. phil.), Referentin (Hauptstelle Weibliche Jugend Wien), Museumssekretärin, Mutter, Mitglied der ? AöL, Mitarbeiterin am ? EGB, Schriftstellerin, Dichterin.
    Text: 30.4, 50, 74, 97, 143, 144, 232, 296, 330, 376, 378, 386, 392, 435, 480, 484, 493.1, 502, 528, 574, 671, 759, 760, 761, 766, 782, 786

    Tobler, Robert
    * 1937 in Zürich, lebt in Zürich und Berlin. Lehrer, Reformierter Theologe, Organist, Pfarrer, Professor am Kantonalen Primarlehrerinnenseminar, Radiomitarbeiter, Mitinitiant und Redaktor «Neues Singen in der Kirche» und ökumenisches Jugend-Gesangbuch «Kumbaya» 1980, Schriftsteller, Melodieautor.
    Satz: 215, 566
    Melodie und Satz: 340

    Töpler, Michael
    * 1803, † 1877, Seminarlehrer in Brühl bei Köln, Herausgeber der Sammlung «Alte Choralmelodien» (1832).
    Melodie: 102

    Trajtler, Gabor
    * 1929, Theologe und Evangelischer Pfarrer, Musiker, Organist in Budapest und Kirchenmusikdirektor der Evangelisch-Lutherischen Kirche, Mitarbeiter am ungarischen Gesangbuch.
    Melodie und Satz: 193

    Trautwein, Dieter
    * 1928 in Holzhausen bei Biedenkopf (Hessen), †  2002 in Frankfurt/M. Evangelischer Theologe, Mitbegründer der Hessischen Kantorei, Pfarrer, Stadtjugendpfarrer, Propst, Dr. phil., Mitarbeiter an Jugend-Gesangbuch und am EG 1993, Werkwochen und Kirchentagen, Dichter, Komponist geistlicher Lieder.
    Text: 579
    Text und Melodie: 147, 301, 595

    Turin, Ernst Xaver
    Biografische Angaben nicht bekannt.
    Text: 452

    Ulenberg, Caspar
    * 1549 in Lippstadt (Rheinland-Westfalen), † 1617 in Köln. Luth. Theologe, Pfarrer, 1572 Konversion, Katholischer Priester, Schul- und Universitätsrektor, Psalmenübersetzer und -komponist.
    Melodie: 4, 46, 107, 212, 378
    Text und Melodie: 528, 534

    Ulrich, Herbert
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 104, 313, 352, 392, 755

    Valentin, Gerhard
    * 1919 in Berlin, † 1975 in Hemer-Deilinghofen (Nordrhein-Westfalen). Lehrer (Philologie), Schauspieler, Dramaturg, Kabarettist, Referent (musisch-kulturell) der Evangelischen Kirche im Rheinland, Übersetzer, Texter, Komponist.
    Text: 571, 689

    Vehe, Michael
    * um 1480 in Biberach (Baden-Württemberg), † 1539 in Halle/Saale (Sachsen-Anhalt). Dominikanermönch, Prior, Regens, Dr. theol., als «Inquisitor Germaniae» Teilnehmer an Reformationsgesprächen, Universitätskanzler, GB-Herausgeber und -Bearbeiter.
    Melodie: 144, 381, 542

    Vidakovic, Albe
    * 1914 in Subotica (Wojwodina), 1964 in Zagreb, Komponist und Musikwissenschaftler, Prof. an der Universität Zagreb, 1957 Errichtung des Seminars für Musikwissenschaft, 1963 des Instituts für Kirchenmusik.
    Melodie: 757

    Vincent, Jules
    * 1875, † 1954.
    Text: 525

    von Aquin, Thomas
    * 1225 auf Schloss Roccasecca (nördl. v. Neapel), † 1274 Fossanova (bei Terracina), Dominikaner, bedeutendster Theologe und Philosoph des Mittelalters, lehrte in Paris, Orvieto, Viterbo, Rom und Neapel, hinterliess ein immenses Schriftwerk, 1323 heiliggesprochen, 1567 zum «Kirchenlehrer» ernannt.
    Text: 219, 220, 221, 222

    Vulpius (Fuchs), Melchior
    * um 1570 in Wasungen, † 1615 in Weimar (Thüringen). Lehrer, Kantor, Stadtkantor, Lateinschullehrer, Komponist.
    Melodie: 3
    Satz: 307
    Melodie und Satz: 7, 138, 232, 437
    Text, Melodie und Satz: 728

    Vuolp (Vulpius), Jachen Töna (Jakob Anton)
    * 1629 und † 1706 in Ftan/GR. Ref. Theologe, Pfarrer, Bibelübersetzer, Kirchenlieddichter.
    Text: 478

    Wade, John Francis
    * 1711 in Douai (Flandern, jetzt Frankreich), † 1786 in Lancashire (England). Englisch-kath. Exulant, Latein- und Musiklehrer, Notenkopist, Buchhändler, Dichter, Komponist.
    Text und Melodie: 335

    Wagner-Rau, Ulrike
    Ohne biografische Angaben
    Text: 235.1

    Walser, Barbara
    Ohne biografische Angaben
    Text: 28.5, 410.2, 713.1

    Walter, Silja
    * 1919 in Rickenbach/SO, lebt im Kloster Fahr, Unterengstringen/ZH. Lehrerin, Arbeiten für die Zentrale für Schweizerische katholische Jugendbewegung ZH, 1948 Benediktinerin Maria Hedwig, Schriftstellerin, Dichterin.
    Text: 191.1, 328.4, 342, 344, 383, 414, 445, 505, 746, 791

    Walter (Walther, Blankenmöller), Johann
    * 1496 in Kahla (Thüringen), † 1570 in Torgau (Sachsen). Sänger, Schul-, Stadt- und Hofkantor, Hofkapellmeister, Komponist (u.a. Geistliches Chorgesangbuch 1524).
    Melodie: 670, 706

    Wartenweiler, Christoph
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 8

    Webb, T.H.
    Ohne biografische Angaben
    Text: 714.7

    Weber, Horst
    * 1926 in Wuppertal, † 1990 in Duisburg (Rheinland-Westfalen). Lehrer, Musiker, Schulrat, Kantor, Leiter des Instituts für Musikerziehung, Komponist.
    Melodie und Satz: 142, 686

    Weingärtner, Walter Lindolfo
    * 1923 in Südbrasilien, Nachkomme deutscher Einwanderer, lebt in Brusque, Santa Catarina (Südbrasilien),  Dr.theol., Dichterpfarrer, Verfasser zahlreicher geistlicher Texte.
    Text: 578

    Weiss, verh.Werner, Christa
    * 1925 in Essen-Werden (Nordrhein-Westfalen), lebt in Altenkirchen (Rheinland-Pfalz). Lehrerin, Verlagslektorin, Dozentin für Literatur, Pädagogin (Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen), freie Mitarbeiterin beim Deutschen Verband Evangelische Büchereien, Lyrikerin.
    Text: 680

    Weisse, Michael
    * 1488 in Neisse/Schlesien (jetzt Polen), † 1534 in Landskron/Böhmen (jetzt Tschechien). Franziskanermönch, Priester, seit 1518 bei den Böhmischen Brüdern, Vorsteher deutschsprachiger Brüdergemeinen, Brüderpriester, Mitglied des Engen Rates. Herausgeber des ersten deutschsprachigen Brüder-Gesangbuch, Liederdichter, -bearbeiter, -übersetzer und -komponist.
    Text: 437
    Melodie: 445, 509, 767

    Weissel, Georg
    * 1590 in Domnau bei Friedland, † 1635 in Königsberg (Ostpreussen, jetzt Russland). Ev. Theologe, Musiker, Schulrektor, Pfarrer, Dichter.
    Text: 298

    Weizsäcker, Carl Friedrich von
    * 1912 in Kiel, Physiker und Philosoph, Lehrstuhl für Physik in Strassburg und Göttingen, 1957-1969 für Philosophie in Hamburg, 1970-1980 Leiter des Max-Planck-Instituts, 1963 Friedenspreis des deutschen Buchhandels, zunehmend engagierter Pazifist «als das christlich einzig Mögliche».
    Text: 591

    Wesely, Anton
    * 1908 in Wien, 1983, Katholischer Priester und Musiker, ab 1946 Domkapellmeister am Wiener Stefansdom, Mitglied zahlreicher Kirchenmusik- und Liturgiekommissionen.
    Melodie: 396.3, 619, 620, 793

    Wessenberg, Ignaz Heinrich von
    * 1774 in Dresden, † 1860 in Konstanz. Katholischer Priester, Generalvikar im Bistum Konstanz, Erneuerer der Priesterausbildung und der pastoralen Praxis in stetigem Konflikt mit der römischen Kirchenleitung.
    Text: 230

    Widmer, Leonhard
    * 1808 in Meilen/ZH, † 1868 in Zürich-Oberstrass. Kaufmann, Literat, Verfasser der Vorlage des Textes der Schweizerischen Nationalhymne.
    Text: 563

    Wiehmann Giezendanner, Dorothea
    * 1944 in Dornberg bei Bielefeld (Nordrhein-Westfalen), lebt in Ascona/TI. Evangelische Theologin, Gemeindepfarrerin, theol. Leiterin «Haus der Stille» Kappel am Albis/ZH, Mitarbeiterin am RG 1998.
    Text: 345

    Wiemer, Rudolf Otto
    Ohne biografische Angaben
    Text: 714.6

    Wiesli, Walter
    * 1930 in Weinfelden/TG, lebt in Immensee/SZ. Katholischer Theologe, Mitglied der Missionsgesellschaft Immensee, Musikwissenschaftler (Dr. phil, Dr. h.c. der Uni Luzern), bischöflicher Beauftragter für die Herausgabe des KG 1998, Geschäftsleiter des GB-Vereins, Mitarbeiter am KKG 1966, am GL 1975 und RG 1998, Mitinitiant und Redaktor des ökumenischen Jugend-Gesangbuch «Kumbaya» 1980, Mitbegründer der Zeitschrift «Neues Singen in der Kirche», seit 1984 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Ökumenisches Liedgut (AöL).
    Text: 151, 152, 371
    Melodie: 122.2, 275
    Satz: 72b, 296, 330, 376, 435, 480
    Melodie und Satz: 122.1, 122.4, 151, 152

    Wikfeldt, Erhard
    * 1912 in Almunge, † 2000 in Gimo (Uppsalalän/Schweden). Kantor, Schulmusiker, Kammermusiker, Mitglied von GB-Kommissionen, Komponist.
    Melodie: 231

    Wilhelm II., Herzog von Sachsen-Weimar
    * 1598 in Altenburg, † 1662 in Weimar (Thüringen). Schwedischer Statthalter in Thüringen, regierender Herzog, überzeugter Lutheraner, Oberhaupt einer Dichtergesellschaft.
    Text: 199

    Willms, Wilhelm
    Ohne biografische Angaben
    Text: 374.4, 714.5

    Wipo (Wigbert) von Burgund
    * um 990/995 in Solothurn (?), † nach 1046 als Eremit im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet. Katholischer Theologe, Kaplan, Hofkaplan der deutschen Kaiser Konrad II. und Heinrich III., Geschichtsschreiber, Dichter.
    Text: 433
    Melodie: 436, 474

    Wit, Jan
    * 1914 in Nijmegen/Nimwegen, † 1980 in Groningen (Niederlande). Organist, Theologe, Prädikant, Hymnologe, Mitarbeiter am niederländischen GB 1973, Komponist, Dichter.
    Text: 1

    Wittwer, Jakob
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 69

    Woll, Erna
    * 1917 in St. Ingbert (Saarland), † 2005 in Friedberg bei Augsburg (Bayern) 2005. Evangelische Kantorin, Schulmusikerin, Germanistin, Musikwissenschafterin, nach Konversion Lehrbeauftragte am bischöflichen kirchenmusikalischen Institut (Köln), Mitarbeiterin am ? EGB, Organistin, Chorleiterin, Gymnasiallehrerin, Hochschul- und Universitätsdozentin, Komponistin.
    Melodie: 5, 673
    Melodie und Satz: 730

    Wolters, Maria
    * 1910 in Emmerich (Nordrhein-Westfalen), lebt dort. Hausfrau, Mutter, dichtete Texte für Editionen ihres Gatten Gottfried Wolters.
    Text und Melodie: 349

    Wortmann, Hartmut
    * 1932 in der Eiffel, Lehrer, Komponist, Herausgeber von Kinderliedern.
    Melodie: 582

    Wünsch, Wolfgang
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 705

    Zahn, Johannes
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 98

    Zahner, Bruno
    * 1919 in Sirnach/TG, Komponist und Organist, Lehrerausbildung im Seminar Kreuzlingen, Schöpfer der Schweizer-Psalmodie (vgl. Cantionale), Kurstätigkeit für neue liturgische Musik.
    Melodie: 282, 644, 733.4
    Satz: 85.5, 100.2, 157, 256, 359.2, 458.7, 458.8, 463, 639, 643, 768, 773
    Melodie und Satz: 290

    Zeltner Tobler, Eva
    * 1931 in Zürich, Studium der Psychologie, Unterricht auf der Mittel- und Oberstufe, Schriftstellerin, lebt in Zürich und Berlin.
    Text: 340

    Zemp, Rudolf
    Ohne biografische Angaben
    Satz: 228, 452

    Zenetti, Lothar
    * 1926 in Frankfurt/M., lebt dort. Katholischer Theologe, Stadtjugend- und Gemeindepfarrer, Dekan, Radiobeauftragter, Sachbuchautor, Übersetzer, Dichter.  t 5, 137, 182, 442, 544, 705, 707, 708, 730, 804
    Text: 5, 137, 182, 442, 544, 604.3, 705, 707, 708, 730, 804

    Zihlmann, Hans
    * 1936 in Marbach (LU), Komponist, tätig in Lehrerausbildung und Kirchenmusik, Dozent an der Musikhochschule Luzern.
    Melodie: 88.2, 625, 635, 636, 650, 796

    Zils, Diethard
    * 1935 in Bottrop, lebt in Brüssel. Dominikanerpater, Priester, Jugendseelsorger, Referent für Liturgie, Redaktor, Herausgeber von Werkbüchern, Mitarbeiter am ? EGB, Übersetzer, Dichter geistlicher Lieder.
    Text: 43, 183, 510, 561, 757

    Zink, Jörg
    * 1922 in Elm (Hessen), lebt in Stuttgart-Möhringen. Ev. Theologe, Pfarrer, Leiter des Burckhardt-Hauses (Gelnhausen), Landespfarrer für Fernsehen (Stuttgart), Autor/Mitautor von Schriften zur Glaubens- und Lebenshilfe, Bibelübersetzer, Dichter.
    Text: 17.1, 28.2, 246.3, 651.1, 714.8, 723.2

    Zippert, Christian
    Ohne biografische Angaben
    Text: 700.6

    Zwick, Johannes
    * um 1496 in Konstanz, † 1542 in Bischofszell/TG. Jurist (Dr. iur.), Rechtslehrer, kath. Priester, schloss sich H. ?  Zwingli an, Amtsenthebung, Reformator in Konstanz und Thurgau, Mitherausgeber des GB 1540 (Konstanz/Zürich), Kirchenlieddichter.
    Text: 670

    Zwyssig, Pater Alberich (getauft Johann Josef Maria)
    * 1808 in Bauen/UR, † 1854 in Mehrerau/Vorarlberg (Österreich). Sängerknabe im Zisterzienserorden, Novize, Mönch, Priester, Lehrer, Sekretär des Abtes, Kapellmeister, Komponist.
    Melodie und Satz: 563